Produktbild: Nachtschicht

Nachtschicht

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9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

60078

Erscheinungsdatum

25.10.2013

Verlag

Bastei Lübbe

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1706 KB

Auflage

1. Auflage 2013

Sprache

Deutsch

EAN

9783838752044

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

60078

Erscheinungsdatum

25.10.2013

Verlag

Bastei Lübbe

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1706 KB

Auflage

1. Auflage 2013

Sprache

Deutsch

EAN

9783838752044

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  • Bewertung

    4/5

    30.04.2023

    eBook (ePUB)

    Kurz und fies

    Er kann auch kurz. Zugegeben-nicht alle der hier versammelten Geschichten hauen einen total vom Hocker. Aber andere dafür umso mehr. Er kann es einfach. Und man blickt sich zweimal um, wenn im Schrank etwas rumpelt...

  • NiWa

    5/5

    10.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Best of Kings Stories

    „Nachtschicht“ vereint zwanzig Kurzgeschichten von Stephen King, wobei eine bessere als die nächste ist. Obwohl ich Kurzgeschichten weitaus weniger als Romane oder Novellen lese, zieht es mich immer wieder zu Stephen Kings Werken, wozu zum Beispiel Sammlungen wie „Blut“, „Albträume“ oder eben „Nachtschicht“ zählen. Normalerweise wird inhaltlich und qualitativ eine Mischung geboten, wobei in der Regel eine Geschichte weniger oder eine andere besser gefällt. Mit „Nachtschicht“ hat mich Stephen King ausnahmslos überzeugt. Jede einzelne Kurzgeschichte hat mich auf ihre Art gepackt, gefesselt und am Ende schockiert. Im 19. Jahrhundert werden unheimliche Briefe im Ort Jerusalem’s Lot geschrieben, die mich vor allem an Bram Stokers „Dracula“ denken ließen und mit postalischem Charme sowie historischem Flair im Gedächtnis bleibt. Jahrzehnte später führt „Einen auf den Weg“ wieder nach Jerusalem’s Lot, wo ein Schneesturm wütet und eine Familie auseinanderbringt. Ebenso kultig ist „Kinder des Mais“, im Übrigen als „Kinder des Zorns“ geläufig, als ein Ehepaar in einer verlassenen Stadt unabsichtlich einer alten Gottheit in die Quere kommt. Dem Horror einer tierischen Gefahr geht King in „Spätschicht“ auf den Grund, worin eine Textilfabrik umfassend gereinigt wird. Dabei fassen drei Männer den Mut, in den Keller hinabzusteigen und sich dem Monster der Dunkelheit zu stellen. Monster und Menschen treffen ebenso in „Graue Masse“ aufeinander, wo sich eine Dose Bier als der Schuss zu viel erweist. In „Das Schreckgespenst“ beweist King erneut seinen Furcht einflößenden Ideenreichtum, der sich in schauriger Manier im Gespräch mit einem Psychiater entfaltet und nach aufgebauter Spannung in einer bösen Pointe sein Ende findet. Ein Psychiater wäre in „Erdbeerfrühling“ hilfreich gewesen, worin ein Serienmörder am College umgeht. Eine richtige Liebesgeschichte liefert Stephen King mit „Ich weiß, was du brauchst“ ab. Die junge Elizabeth findet einen Mann, der all ihren Wünschen entspricht. Ob das wahre Liebe ist? Auch in „Der Mann, der Blumen liebte“ wird eine Frau beschenkt, weil sie die einzige Wahre im Leben des Blumenkäufers ist. „Manchmal kommen sie wieder“ berichtet vom Leid der Vergangenheit und wie diese einen Lehrer in seiner Klassen einholt. Ein dämonisches Gemisch vereint sich in „Der Wäschemangler“, die sich aus realer Gefahr, teuflischer Besessenheit und verzweifelter Hoffnung vermengt. Verzweiflung bekommt ebenso Norris zu spüren, der sich in „Der Mauervorsprung“ auf eine waghalsige Wette einlässt. Vom Grundthema her kommt „Ich bin das Tor“ eher aus der Richtung Science Fiction, weiß aber mit weltlichen Ekelfaktor und einem erbarmungslosen Abschluss zu überwältigen. Im Vergleich dazu wirkt „Schlachtfeld“ eher verspielt, wenn auch äußerst kämpferisch, worin ein Auftragsmörder zur Abwechslung selbst gepeinigt wird. Die „Nächtliche Brandung“ erweist sich als eine Nacht am Strand, die Jugendliche nach einer tödlichen Pandemie verbringen, aus der es kein Entrinnen gibt. Vom Überleben handelt außerdem „Lastwagen“, eine Geschichte, die mir ziemlich unter die Haut gegangen ist. Als eher bizarr, und zugegebener Maßen etwas abstrus, empfand ich „Der Rasenmähermann“, der von Harold Parkette beauftragt wird und sich ordentlich ins Zeug legt. Im Gegensatz dazu lässt King die „Quitters, Inc.“ den realen Horror fühlen. Diese Geschichte handelt davon, sich die Nikotinsucht endgültig abzugewöhnen. Denn wir wissen alle, dass diese tödliche Konsequenzen haben kann. „Die letzte Sprosse“ führt in Kindheitstage, als alles möglich schien, bis es eben schief gegangen ist. Am Ende angelangt ist „Die Frau im Zimmer“, welche von einem verzweifelten Abschied aus dem Leben erzählt. Themen und Inhalt von „Nachtschicht“ spiegeln ein erschreckendes Repertoire und packen mit fesselndem Spannungsaufbau, subtilem Grauen, realem Ekel oder dem Schauer der Hoffnungslosigkeit. Dabei wird jede Geschichte in einen pointierten Abschluss überführt, der jedes Mal inne halten lässt. Bemerkenswert ist - wer King kennt, weiß, dass Enden nicht seine Stärke sind -, dass jeder Schluss aufwühlend gewesen ist. Ich war schockiert, geängstigt oder habe es wie einen Schlag in den Magen gespürt. Ich bin von „Nachtschicht“ durch und durch begeistert. Für mich ist es die beste Sammlung an Kurzgeschichten von Stephen King, wobei jede davon - bei manchen war es später tatsächlich so weit - das Potential eines Meisterwerks des Horrors in sich trägt. Empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    26.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wer sich gruseln möchte, der sollte...

    Wer sich gruseln möchte, der sollte Stephen Kings Kurzgeschichten lesen. Nachdem ich ein paar Geschichten gelesen habe, musste ich doch das kleine Nachttischlämpchen einschalten, denn manche Geschichten waren wirklich schaurig schön.

  • Fabian T.

    aus Wien

    3/5

    02.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht seine beste Kurzgeschichtensammlung.

    Dass King Kurzgeschichten schreiben kann wie kein zweiter hat er schon unzählige Male bewiesen. Nachtschicht ist ein schöner Zeitvertreib, jedoch gibt es durchaus bessere Kurzgeschichten von ihm. Auch wenn die ein oder andere wirklich gute Geschichte in Nachtschicht enthalten ist, sind viele eher durchschnittlich. Nicht schlecht aber auch nicht überragend!

Kundinnen und Kunden meinen

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