Vorlesungen über Ethik und Wertlehre 1908–1914
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- Hardcover
- Taschenbuch ausgewählt
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.10.2011
Verlag
Springer NetherlandSeitenzahl
523
Maße (L/B/H)
23,5/15,5/3,1 cm
Gewicht
861 g
Auflage
Softcover reprint of the original 1st edition 1988
Sprache
Deutsch
ISBN
978-94-010-7761-3
A. Vorlesungen über Grundfragen zur Ethik und Wertlehre.- I. Abschnitt. Der Parallelismus zwischen Logik und Ethik.- II. Abschnitt. Formale Axiologie.- III. Abschnitt. Zur Phänomenologie des Willens.- IV. Abschnitt. Formale Praktik.- B. Einleitung und Schlußstück der Vorlesungen über Grundprobleme der Ethik und Wertlehre.- Die Idee der Philosophie.- Schlubstück. Die formale Idee der vernünftigen Wahl.- C. Zweiter Teil der Vorlesungen über Grundprobleme der Ethik 1908/.- Die Unterscheidung und das Verhaltnis zwischen theoretischer und axiologischer vernunft.- Ergänzende Texte.- Nr. 1 Ethische Skepsis und die Notwendigkeit der wissenschaftlichen Beantwortung der ethischen Prinzipienfragen. Die Ethik als wissenschaftliche Kunstlehre vom richtigen Handeln (1897).- Nr. 2 Die Gefühlsgrundlage der Moral. Zur Auseinandersetzung mit Humes Moralphilosophie (1902).- a) Kritik der empiristischen Gefühlsmoral.- b) Die Frage nach dem Ursprung der moralischen Begriffe und die Frage nach dem erkenntnistheoretischen Charakter der moralischen Prinzipien.- c) Widerlegung von Humes Argumenten gegen die apriorische Geltung moralischer Urteile.- Nr. 3 Kritik der Kantischen Ethik (1902).- a) Praktische Gesetze als materiale Vernunftwahrheiten.- b) Die Analogie zwischen praktischen Gesetzen und Wahrheitsgesetzen.- c) Zu Kants Leugnung von apriorischen Gefühls- und Begehrungsgesetzen. Die Objektivität der Gefühlsprädikate und der Unterschied zwischen adäquaten und inadäquaten Gefühlen. Die in den Gefühls- und Willensformen gründenden rein praktischen Gesetze.- d) Zu Kants Leugnung von qualitativen Unterschieden im Gefühl.- e) Kants kategonscher Imperativ kann kein Bestimmungsgrund des Willens sein. Der wahre Gedanke in Kants Lehre: Objektive Geltung ist gesetzmäßige Geltung.- Nr. 4 Fragen zur Grundlegung der Ethik (1902).- Nr. 5 Geigers Einwand gegen den Summationsimperativ (1909).- Nr. 6 Ethik und Moralphilosophie. Die Aufopferung von Werten und die Tragik des Opfers (1909).- Nr. 7 Verschiedene Arten von Wertabsorption (1914).- Nr. 8 Logik, Ethik (Praktik), Axiologie: Analogien (1914).- Textkritischer Anhang.- Zur Textgestaltung.- Textkritische Anmerkungen zum Haupttext A.- Textkritische Anmerkungen zum Haupttext B.- Textkritische Anmerkungen zum Haupttext C.- Textkritische Anmerkungen zu den Ergänzenden Texten.- Nachweis der Originalseiten.- Namenregister.
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