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Band 24

Einleitung in die Logik und Erkenntnistheorie Vorlesungen 1906/07 Vorlesungen 1906/07

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2012

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

553

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,3 cm

Gewicht

920 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-010-8734-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2012

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

553

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,3 cm

Gewicht

920 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-010-8734-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: [email protected]

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  • I. Abschnitt Die Idee der Reinen Logik als Einer Formalen Wissenschaftstheorie.- 1 Kapitel. Die Charakteristik des Logischen im Ausgang von den Exakten Wissenschaften.-
    1. Erste Unterscheidung von Logik und Psychologie.-
    2. Die Idee einer Wissenschaft vom Logischen als dem Wesen von Wissenschaft überhaupt.-
    3. Wissenschaft zielt auf einsichtige Begründung.-
    4. Vermutende Überzeugung und Wahrscheinlichkeitsbegründung.-
    5. Der Aufbau mittelbarer Begründungen als die Aufgabe der Wissenschaften.-
    6. Jede Begründung steht unter einem Begründungsgesetz.-
    7. Die Bedeutung der Begründungsformen für die Ermöglichung von Wissenschaft überhaupt und von einer Wissenschaftslehre.-
    8. Alle wissenschaftlichen Methoden, die selbst keine Begründungen sind, sind Hilfsverrichtungen für ein Begründen.-
    9. Die Logik als normative Beurteilungskunst und als Kunstlehre.- 2. Kapitel. die Reine Logik als Theoretische Wissenschaft.-
    10. Die formalen Begründungsgesetze als theoretische Wahrheiten.-
    11. Die Überzeitlichkeit des Satzes als identisch idealer Sinn. Wissenschaft als ein System von Sätzen.-
    12. Die Logik als Wissenschaft von den idealen Sätzen und Sätzformen.-
    13. Die Wissenschaft von den Bedeutungen ist kein Teil der Psychologie.- a) Die ideale Einheit des Satzes gegenüber der Mannigfaltigkeit der realen Urteilserlebnisse.- b) Die Sätze als ideale Einzelheiten sind keine Klassenbegriffe für psychische Erlebnisse.- c) Die Psychologie eine aposteriorische, reine Mathematik und Logik apriorische Disziplinen.-
    14. Die Korrelation von Bedeutungslehre und formaler Ontologie.-
    15. Die Einordnung der formalen Mathematik in die Wissenschaftstheorie.-
    16. Mathematik und Logik als Fonds von Wahrheiten, über die jede Wissenschaft frei verfügen kann.-
    17. Die Selbstbezüglichkeit der Wissenschaftstheorie. Das Ideal beim Aufbau der reinen Logik.-
    18. Die natürliche Ordnung der formalen Disziplinen.- a) Die Kategorie des Satzes als oberste logische Kategorie.- b) Die Zweistufigkeit der apophantischen Logik als reine Grammatik und als Geltungslehre.- c) Menge und Zahl in der apophantischen Logik und in der Mengenlehre und Arithmetik.- d) Die apophantische Logik und die höheren Ontologien. Die ganze reine Logik als eine formale Ontologie.-
    19. Die Mannigfaltigskeitslehre als Wissenschaft von den Theorienformen.- a) Die Unabhängigkeit des rechnerischen Verfahrens von Zahl und Größe.- b) Die Mannigfaltigskeitslehre als eine universellste Mathematik. Eine Mannigfaltigkeit als ein allein durch Formen determiniertes Gebiet.- c) Das Ideal einer alle möglichen Formen deduktiver Disziplinen umfassenden Theorienlehre.- d) Der Unterschied zwischen quantitativer Mathematik und Mannigfaltigkeitslehre. Die reine Logik als mathesis universalis.- 3. Kapitel. Formale und Reale Logik.-
    20. Die Naturwissenschaften als bloß relative Seinswissenschaften, die Metaphysik als endgültige Seinswissenschaft.-
    21. Die apriorische Metaphysik der Realität überhaupt als notwendiges Fundament der empirisch fundierten Metaphysik der faktischen Realität.-
    22. Das Verhältnis der apriorischen Metaphysik zur logisch-formalen Ontologie.-
    23. Die formale Logik als Theorie von Theorie überhaupt, die reale Logik als Theorie der Realitätserkenntnis.-
    24. Die apriorische Metaphysik als ein Fundament der Logik im Sinne der Kunstlehre der wissenschaftlichen Erkenntnis.- II. Abschnitt Noetik, Erkenntnistheorie und Phänomenologie.- 4. Kapitel. Die Noetik als Rechtslehre der Erkenntnis.-
    25. Die Rolle der Subjektivität in den Wissenschaften.- a) Der Rekurs auf die subjektiven Rechtsquellen unter Ausschaltung faktisch-bestimmter Individualität.- b) Das Rechtsbewußtsein in den empirischen und in den rein mathematischen Wissenschaften.- c) Objektive Theorie bedarf der subjektiven Rechtsquellen, erforscht sie aber nicht.-
    26. Die formale Logik ist nicht die Wissenschaft von den Rechtsquellen.- a) Die formale Logik macht die apodiktische Evidenz nicht thematisch.- b) Der Unterschied zwischen formallogischer und induktiver Begründung.-
    27. Die Noetik als Erforschung und Wertung der intellektiven Stellungnahmen hinsichtlich ihrer Rechtsansprüche.-
    28. Die Noetik im Verhältnis zur Vernunftkritik Kants.-
    29. Die äußerlich-morphologische Behandlung der noetischen Probleme.-
    30. Die tieferen Problemschichten der Noetik und die erkenntnistheoretischen Probleme.- a) Weder die formale Logik noch die schlicht aufweisende Rechtslehre ist eine Sphäre des absolut guten noetischen Gewissens.- b) Die Frage nach dem Verhältnis zwischen idealer Bedeutung und realem Akt.- c) Die Verkehrtheiten des logischen Psychologismus.- d) Das Problem der Beziehung der intellektiven Akte auf Gegenstände.- e) Das Problem der Evidenz.- 5. Kapitel. die Erkenntnistheorie als Erste Philosophie.-
    31. Die Stellung der Erkenntnistheorie zu den logischen Disziplinen und zu den natürlichen Wissenschaften.- a) Die Erkenntnistheorie als Abschluß der Wissenschaftstheorie.- b) Die Notwendigkeit einer erkenntniskritischen Auswertung der Mathematik.- c) Mathematische und philosophische Logik.- d) Natürliche Wissenschaft und Philosophie.-
    32. Das Problem des Verhältnisses zwischen Erkenntnistheorie und Psychologie.- a) Erkenntnis als eine subjektive Tatsache.- b) Die Forderung nach letzter reflektiver Klarheit über das Verhältnis von Idealität und Objektivität zur Subjektivität.- c) Das Problem der Möglichkeit einer nicht-psychologischen Erkenntnistheorie.-
    33. Die erkenntnistheoretische Skepsis.- a) Die dogmatische Skepsis als Ausdruck der Unklarheit über Sinn und Möglichkeit objektiver Wissenschaft.- b) Die kritische Skepsis als die erkenntniskritische Stellungnahme.- c) Die Differenz zwischen logisch-mathematischer Vervollkommnung und erkenntnistheoretischer Aufklärung.-
    34. Über die Möglichkeit der Erkenntnistheorie nach Vollzug der Epoché.- a) Die Selbstbezüglichkeit der Erkenntnistheorie.- b) Die Welt der Phänomene als Sphäre absolut zweifelloser Gegebenheiten.-
    35. Der radikale Unterschied zwischen erkenntnistheoretischer und psychologischer Forschungsrichtung.- a) Psychologie als Naturwissenschaft ist mit dem Problem der Transzendenz behaftet.- b) Die widersinnige Verwechslung zwischen psychologischer Ursprungsanalyse und erkenntnistheoretischer Aufklärung.- c) Die Erkenntnistheorie ist auch keine deskriptive Psychologie.- d) Die phänomenologische Reduktion als Ausschaltung jeder empirischen Apperzeption und alien Transzendenzglaubens.- e) Die Evidenz der cogitatio ist nicht die Evidenz einer Naturtatsache.- 6. Kapitel. Die Phänomenologie als Wissenschaft vom Reinen Bewubtsein.-
    36. Das Verhältnis zwischen Phänomenologie und Erkenntnistheorie.-
    37. Über die Möglichkeit einer Wissenschaft von den reinen Phänomenen.- a) Die begriffliche Unfaßbarkeit der Phänomene in ihrer Individualität.- b) Die Phänomenologie als eine auf das Wesen der Phänomene gerichtete Untersuchung.- c) Die Wesenseinsichten können ebensogut auf Grund von Vergegenwärtigungen wie von Wahrnehmungen gebildet werden.-
    38. Der transzendente Gegenstand als Thema phänomenologischer Wesensforschung.-
    39. Die Unabhängigkeit der Wesensgesetze von jeglicher Existenzsetzung und der allein echte Sinn des Apriori.-
    40. Das Ideal absoluter Vernünftigkeit und seine Erreichbarkeit auf dem Wege der Phanomenologie.-
    41. Die Bedeutung der Phänomenologie für die apriorischen Disziplinen und die Psychologie.- III. Abschnitt Die Objektivationsformen.- 7. Kapitel. Die Niederen Objektivationsformen.-
    42. Bewußtseinsbegrifife.- a) Bewußtsein als Erlebnis.- b) Bewußtsein als intentionales Bewußtsein.- c) Bewußtsein als Stellungnahme, als Akt und Bewußtsein als attentionales Bewußtsein.-
    43. Zeitbewußtsein und Zeitkonstitution.- a) Objektive und phänomenologische Zeitlichkeit. Die Aufgabe der phänomenologischen Zeitanalyse.- b) Der Unterschied zwischen Phantasiebewußtsein und primärer Erinnerung.- c) Die Analogien zwischen Phantasiebewußtsein und primärer Erinnerung.- d) Die Identität der Zeitmaterie im Wechsel der Zeitmodi. Das kontinuierliche Zurücksinken in die Vergangenheit.- e) Die Konstitution der objektiven Zeit im Zeitfluß.- f) Das Verhältnis zwischen reproduktiver und primärer Erinnerung. Die Zeit als notwendige Form der individuellen Objektivitat.- 8. Kapitel. Die Höheren Objektivationsformen.-
    44. Die Haupttypen konkreter Objektivationen und die fundamentalen Gegensätze in der Gesamtsphäre der Objektivationen.-
    45. Die Funktion der Identität.- a) Das explizite Identitätsbewußtsein gegenüber dem stetigen Einheitsbewußtsein.- b) Die Gegebenheit der Identität in sekundären und uneigentlichen Objektivationen.- c) Mit dem Identitätsbewußtsein zusammengehörige Objektivationen.-
    46. Der Unterschied zwischen Denkgegenständen und sinnlichen Gegenständen, Denkformen und sinnlichen Formen.-
    47. Die Funktion der Allgemeinheit.- a) Das Allgemeine als neue Gegenständlichkeit gegenüber den individuellen Gegenständen.- b) Das Allgemeine in seiner Beziehung zum Einzelnen. Allgemeinheiten verschiedener Stufe.-
    48. Weitere Funktionen.- a) Unbestimmtheit, Partikularität und Universalität.- b) Kollektion, Disjunktion, der Unterschied zwischen Singular und Plural. Plurale Allgemeinheit gegenüber unbedingter Allgemeinheit.- c) Negation.-
    49. Die existenzialen Sachverhalte.- a) Erfüllung, Wahrheit und Sein.- b) Das Bewußtsein des,es ist wirklich‘. Die Notwendigkeit einer Erweiterung des Wahrnehmungsbegriffs.- c) Der phänomenologische Wahrheitsbegriff.-
    50. Die phänomenologische Theorie des Intellekts.- a) Zur Methodik des phänomenologischen Verfahrens. Die Aufgaben einer phanomenologischen Theorie des Intellekts.- b) Erkenntniskritische Fundierung durch phänomenologische Klärung der analytischen und synthetischen Wesensgesetze.-
    51. Die phänomenologische Aufklärung der naturwissenschaftlichen Erkenntnis.- a) Das Problem der Rechtfertigung empirischer Allgemeinheits-behauptungen.- b) Kritik an Kants Formulierung des Grundproblems der Erkenntnistheorie.- c) Der radikale Unterschied zwischen Wesensbehauptung und empirischer Behauptung.- d) Die Rechtsquelle der einfachen empirischen Stellungnahmen.- e) Kritik des Humeschen Skeptizismus. Die Vernunft in der Sphäre der Erfahrung.- Ergänzende Texte.- Beilagen A.- Beilage I: Inhalt der Vorlesungen über Logik und Erkenntnistheorie 1906/07 (zum I. und II. Abschnitt).- Beilage II: Philosophie. Zum Verhältnis zwischen Wissenschaft im gewöhnlichen Sinn und Philosophie (zum I. und II. Abschnitt).- Beilage III: Note zum Logikbegriff (zu
    8).- Beilage IV: Letzte Einzelheiten (zu
    22).- Beilage V: Apriorische Ontologie als apriorische Metaphysik (zu
    24).- Beilage VI: Psychologische und phänomenologische Subjektivität (zu
    30d ff.).- Beilage VII: Die Vollendung der natürlichen Wissenschaften durch die erkenntniskritische Aufklärung der logischen und ontologischen Disziplinen (zu
    31b und
    32).- Beilage VIII: Die Bedeutung der Skepsis für die Erkenntnistheorie (zu
    33a).- Beilage IX: Die Voraussetzungslosigkeit der Erkenntnistheorie. Nicht alle Erkenntnis ist mit dem Problem der Transzendenz behaftet (zu
    34b).- Beilage X : Kritische und phänomenologische Stellungnahme (zu
    35d).- Beilage XI: Äußere, innere und phänomenologische Wahrnehmung (zu
    35d).- Beilage XII: Die Phänomenologie als Wesensanalyse des Bewußtseins. Ihr Verhältnis zu den anderen apriorischen Disziplinen (zum 6. Kapitel).- Beilage XIII: Phänomenologie und Psychologie. Phänomenologie und Erkenntnistheorie. Phänomenologische gegenüber empirischer Deskription (zum 6. Kapitel).- Beilage XIV: Zur Methode der Phänomenologie und zu dem Sinn ihrer wissenschaftlichen Intentionen (zu
    37b).- Beilage XV : Allgemeinheiten höherer Stufe. Das Allgemeine als Gegenstand und als Merkmal (Variante zu
    47b).- Beilage XVI: Die Objektivität der Erkenntnis. Die idealgesetzlichen Erfüllungsverhältnisse (zu
    50a).- Beilage XVII: Zur Lehre von den Wahrscheinlichkeiten (zu
    5Id).- Beilage XVIII: Die Erfüllungsleistung der Erinnerung (zu
    5Id).- Beilagen B.- Beilage I: Die Erkenntnistheorie als eine absolute Wesenslehre der Erkenntnis.- Beilage II: Die Aufgabe der Erkenntnistheorie.- Beilage III: Phänomenologie.- a) Die Forschungsrichtung auf die Phänomene. Die Phänomenologie als absolute, nicht objektivierende Wissenschaft.- b)Farbengeometrie und Phänomenologie.- c) Die apriorischen objektiven Wissenschaften gegenüber der Wissenschaft vom konstituierenden Bewußtsein. Das Zeitproblem.- Beilage IV: Apriorische Ontologie und Phänomenologie.- Beilage V: Die transzendentale Phänomenologie als die Wissenschaft von der transzendentalen Subjektivität und der Konstitution aller Objektivität der Erkenntnis und Werte in ihr.- Beilage VI: Der Unterschied zwischen logischer und erkenntnistheoretischer Klärung.- Beilage VII: Die Stufenordnung der kategorialen Theorien und ihre wechselseitige Abhängigkeit. Die Aufgabe eines systematischen Aufbaus der gesamten formalen Mathesis.- Beilage VIII: Entwurf eines Briefes an H. Cornelius vom 28.9.1906.- Beilage IX : Persönliche Aufzeichnungen vom 25.9.1906, 4.11.1907 und 6.3.1908.- Textkritischer Anhang.- Zur Textgestaltung.- Textkritische Anmerkungen zum Haupttext.- Textkritische Anmerkungen zu den Ergänzenden Texten.- Beilagen A.- Beilagen B.- Nachweis Der Originalseiten.- Namenregister.