Produktbild: The Holy Blood And The Holy Grail

The Holy Blood And The Holy Grail

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10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.04.2013

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

9248 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781448183425

Beschreibung

Rezension

"A book that cannot easily be dismissed"

Zitat

"One of the most controversial books of the 20th Century" U.P.I "Their quest for knowledge possesses all the ingredients of a classic 19th-Century mystery novel ... a book that will be hotly denounced and widely read" Financial Times "A book that cannot easily be dismissed" -- Neville Cryer The Bible Society "Has all the ingredients of an international thriller ... incredible" Newsweek "It makes compulsive reading" Times Educational Supplement

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Family Sharing

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

30.04.2013

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

9248 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781448183425

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  • Bewertung

    5/5

    24.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichtsforschung, die spannender als Dan Browns Romane ist

    Ließt man Dan Browns Bestseller „Sakrileg“, läuft man schnell Gefahr, all das, was in diesem durchaus spannend geschriebenen Roman steht, für bare Münze zu halten. Hierbei stellt sich die Frage, ob Brown lediglich einen Thriller schreiben wollte, der geschickt Historisches mit Fiktivem vermischt, oder ob er andererseits schlechte Recherchearbeit leistete. Wer sich lieber an die Fakten halten möchte, sollte das nicht minder packende Sachbuch zum Themenkomplex Gral, Templer, Katarer, Prieure de Sion lesen. Das bereits 1982 veröffentlichte „Holy Blood, Holy Grail“ kann mittlerweile auf eine immense Auflagenstärke verweisen und gilt schlichtweg als DAS Buch zum heiligen Gral. Es dürfte von Dan Brown in wesentlichen Teilen beim Verfassen von „Sakrileg“ als Nachschlagewerk gedient haben. So lauten zumindest die Vorwürfe, die Brown auch vonseiten der Autoren entgegengebracht werden. Baigent, Leigh und Lincoln beleuchten einerseits die Vorgänge, die sich in Südfrankreich im Zusammenhang mit den Katarern ereigneten und schlagen andererseits den Bogen nach Jerusalem, wo die Templer zugegen waren. Beide Orden schienen etwas zu besitzen bzw. nach etwas zu suchen, das eng mit der Frühgeschichte des Christentums verwoben zu sein scheint. Die Autoren brachten Informationen ans Tageslicht, die ein als gesichert geltendes Geschichtsbild korrigieren. So soll Jesus Nachkommen gezeugt haben, deren Stammbaum sich bis in den Hochadel der Gegenwart nachweisen lässt. Um die Blaublütigen herum entstand angeblich ein geheimer Orden, der seinen Herrschaftsanspruch durch seine Abstammungslinie zu legitimieren versucht. Ein stutzig machendes Buch, das den Leser mit Informationen schier erschlägt und am Ende den heiligen Gral als zentralen Faktor ausmacht. Wahrscheinlich war der Gral gar kein Gefäß, sondern ein Symbol für das Geheimnis, welches sich um Jesu Nachkommenschaft rankt.

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