Der Begriff des "Sozialen" im Werk von Max Weber und in der katholischen Soziallehre Ein Vergleich
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.01.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
179 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640240012
Dazu wird das Werk Webers und die katholische Soziallehre zunächst getrennt voneinander betrachtet. Max Weber hat seine Soziologie als Wissenschaft, die "deutend verstehen und ursächlich erklären" will, angelegt und hat daher auf die Abbildung der beobachteten Wirklichkeit zurückgegriffen. Deshalb ist es zuerst notwendig, den Blick auf die historische Perspektive zu lenken. Aus diesem Grund wird das Ringen Bismarcks (also Preußens) mit der katholischen Kirche im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert, welches unter dem Begriff "Kulturkampf" in die Geschichtsbücher eingegangen ist, beleuchtet. So dann soll auch Webers Verhältnis zur Religion nicht unerwähnt bleiben. Danach wird anhand der Weberschen Bücher "Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus" (1905) und "Wirtschaft und Gesellschaft" (1920) sein Sozialbegriff identifiziert und erläutert.
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