Produktbild: Du verreckst schon nicht!

Du verreckst schon nicht! Wie mich meine Mutter in die Kriminalität und Prostitution trieb

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11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

11.09.2013

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1972 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783864153181

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Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

11.09.2013

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1972 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783864153181

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  • Marita Robker-Rahe

    aus Belm

    5/5

    18.12.2013

    Buch (Taschenbuch)

    ein ehrliches und sehr mutiges Buch

    Eine junge Frau, geboren und aufgewachsen in Polen, z.T. in der Zeit nach der Wende, die für viele Familien Geldnot und Alkoholismus bedeutete. Jana erzählt ihre Geschichte schonungslos. Von den Erlebnissen mit ihren Eltern, die beide Alkoholiker sind. Der Alltag ist gekennzeichnet durch Schlägereien und gegenseitigen Beschimpfungen des Ehepaares. Jana wird entweder gar nicht wahrgenommen oder misshandelt. Schläge, kein Essen, Demütigungen. Erst als sie zu ihrer Großmutter flüchtet erlebt sie ein geregeltes Leben, Zuneigung und Verständnis. Doch als ihre Großmutter an einem Herzinfarkt stirbt, fängt das Grauen wieder von vorne an. Ihre Mutter hat einen neuen Mann und als ihre Stiefschwester geboren wird, erlebt Jana wieder Ignoranz, Vernachlässigung und Brutalität . Erst als sie sich einer Jugendgang anschließt und später als Prostituierte Geld verdient und dieses zum größten Teil ihrer Mutter gibt ,in der Hoffnung auf Anerkennung, sieht sie ein Lächeln auf dem Gesicht ihrer Mutter, dass aber mehr dem Geld gilt , als ihr. Wie überlebt man ein solches Leben und bleibt dabei noch Mensch ? Diese Frage ist mir des öfteren durch den Kopf gegangen und die Frage, wieso das Jugendamt in solchen Fällen nicht eingreift. Haben Kinder keine Lobby ,weil sie noch zu naiv sind und glauben, dass sie selbst schuld daran sind , wenn die Eltern sie nicht mögen ? Ich finde es sehr mutig von Jana ihre Geschichte hier aufzuschreiben und ich kann mir vorstellen, dass dieses Buch vielleicht auch Frauen lesen, die ähnliches erlebt haben und vielleicht ein bisschen Auftrieb bekommen, weil sie merken, sie sind nicht allein. Das Lesen dieses Buch kostet Kraft, wahrscheinlich genauso wie das Schreiben. Das was man liest ,lässt sich nicht so schnell verdauen und hallt lange nach. Ich habe ich es an einem Tag durchgelesen, weil ich wissen wollte, wie Janas Geschichte endet und habe mich sehr über das Ende gefreut. Ich habe volle Hochachtung vor dieser Frau, die ihr schweres Schicksal meisterte und trotzdem noch den Weg ins " normale " Leben zurück gefunden hat. Ich wünsche Ihnen Jana und ihrer Familie alles erdenklich Gute .

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    17.10.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Ein erschütternder Lebensbericht

    Jana Koch-Krawczak "Du verreckst schon nicht!" Ein erschütternder Lebensbericht Wie viel Leid kann ein Kind ertragen? Diese Frage habe ich mir ständig beim Lesen dieses Buches gestellt. Jana ritzt sich mit erst 12 Jahren die Pulsadern auf. Es ist der Hilfeschrei eines Mädchens. Sie tut dies in der Hoffnung, dass sich ihre Mutter dann endlich um sie kümmern wird. Doch das Gegenteil ist der Fall. Ihre Eltern sind Alkoholiker. Sie leben am untersten Limit. Jana wird geschlagen. Sie wird gedemütigt. Täglich. Immer wieder. Janas Eltern lassen sich scheiden. Der Vater stirbt mit nur 45 Jahren. Der Alkohol hat ihn los gelassen. Janas Mutter geht eine neue Beziehung ein. Das Kind fühlt sich zum ersten Mal geborgen. Der Stiefvater spielt mit ihr, etwas, das die Kleine bisher nicht kannte. Doch dann kommt sein erstes leibliches Kind auf die Welt und für Jana beginnt die Hölle auf Erden. Trotz eisiger Kälte muss Jana oft die ganze Nacht zusammen gerollt auf der Fussmatte vor der Wohnungstür ausharren. Sie wird ausgesperrt. Die eigene Mutter behandelt sie wie Dreck. Jana schliesst sich einer Jugendgang an. Zum ersten Mal zollt man ihr Respekt, doch die Jungs sind kriminell. Ihren Anteil der Beutezüge, der Einbrüche, gibt Jana regelmässig bei ihrer Mutter ab. Trotz aller Erniedrigungen versucht sie immer wieder, sich auf diese Weise die Aufmerksamkeit ihrer Mutter zu erkämpfen. Die Mutter nimmt die Beute, nimmt ddas Geld, doch Liebe erfährt Jana keine. Schliesslich wird Janas Vertrauen von einem Mann missbraucht. Sie landet in einem Bordell und muss anschaffen. Trotz aller Erniedrigungen und Ausbeutungen liefert sie weiterhin den Grossteil ihres Geldes an die Mutter ab, noch immer voller Hoffnung, doch noch irgendwann ein kleines bisschen anerkannt und geliebt zu werden. Jana flüchtet aus Polen nach Deutschland und gerät auch hier an einen Zuhälter. Doch hier lernt sie einen Mann kennen und die Zuneigung besteht auf Gegenseitigkeit. Sie fühlt sich geborgen. Die beiden heiraten, doch die Ehe besteht gerade mal 3 Jahre. Heute ist Jana wieder verheiratet, mit einem Mann, der sie liebt und bei dem sie so sein darf, wie sie möchte. Er ist ihre grosse Liebe. Ein Buch, ein Lebensbericht, so erschütternd, dass man kaum glauben mag, dass sich so ein Schicksal tatsächlich ereignet hat. Wie grausam kann eine Mutter sein, die ihr eigenes Kind so fürchterlich misshandelt? Das traumatisierte Kind Jana, das sich nichts sehnlicher gewünscht hat als ein kleines bisschen Zuneigung der eigenen Mutter. "Du verreckst schon nicht!" ist ein aufwühlendes Buch, ein Buch über eine schreckliche Kindheit. Es ist aber auch das Buch über eine junge Frau, die es geschafft hat, aus diesem Sumpf aus Erniedrigung, Verrat und Misshandlung heraus zu kommen.

  • Bewertung

    4/5

    17.02.2025

    eBook (ePUB)

    Schaurig

    Es ist mir so richtig bewusst, was das Mädchen alles durchmacht und es ist weniger schön, dass so eine Bestie von Mutter überhaupt ein Recht hat auf ein Kind, glaube kaum das Ihre Mutter es mit ihr so gemacht hat.

  • Bewertung

    aus Wien

    1/5

    06.08.2019

    eBook (ePUB)

    Katastrophale Übersetzung

    nicht zu lesen, Übersetzung katastrophal, daher keine Beurteilung über den Inhalt

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