Produktbild: Interview mit einem Vampir

Interview mit einem Vampir Claudias Story | Wunderbar illustrierte Comic-Adaption des Topseller-Romans erzählt die weltberühmte Geschichte aus der Sicht des Vampirs Claudia

19

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

73036

Erscheinungsdatum

02.10.2013

Illustriert von

Ashley Marie Witter

Verlag

Carlsen Manga

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

149942 KB

Übersetzt von

Harriet Fricke

Sprache

Deutsch

EAN

9783646702859

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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14 - 99 Jahr(e)

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73036

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02.10.2013

Illustriert von

Ashley Marie Witter

Verlag

Carlsen Manga

Seitenzahl

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Harriet Fricke

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Deutsch

EAN

9783646702859

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  • Bewertung

    5/5

    19.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Geniales Buch, aber extrem schade, dass Anne Rice von deutschen Verlagen so vernachlässigt wird :(

    Interview mit einem Vampir ist ein Meisterwerk welches das Vampir, Horror und Fantasygenre stark beeinflusst hat. Das Buch liest sich heute noch genauso spannend, weil die Themen über die Anne Rice in all ihren Büchern schreibt zeitlos sind. Umso trauriger macht es mich, dass, bis auf dieses eine Buch, alle von ihren anderen Meisterwerken nicht mehr in deutscher Sprache zu kaufen sind. In anderen Ländern werden ihre Romane als Klassiker behandelt und viel gelesen. Natürlich kann man die Bücher immer noch im original englischen lesen, das ist auch sehr zu empfehlen (ich mach's ja auch so), aber vielen anderen entgehen diese Bücher vielleicht. Gerade jetzt wo Anne Rice's Vampir und Hexenbücher einen neuen Hype erleben, da diese gerade großartig als Serien verfilmt werden (Interview with the Vampire, The Vampire Lestat, Mayfair Witches, Talamasca: The secret Order,...) würde ich mir auch wieder deutsche Versionen dieser Bücher sehr wünschen!! Ein Beispiel: Mein Liebstes Anne Rice Buch "The Witching Hour" bzw. "Hexenstunde" aus ihrer Mayfair Witches Trilogie gab es das letzte mal vor meiner Geburt auf Deutsch zu kaufen. Während aktuell in England, Amerika, Spanien, etc. schöne Neuauflagen auf den Markt kommen.

  • V.

    5/5

    14.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Düster und fesselnd

    Für mich definitiv einer der besten Vampirromane überhaupt und ich habe ihn geradezu verschlungen. Die Dynamik ist perfekt und man wird als Leser langsam immer tiefer in die Welt der Dunkelheit geführt, fast ohne es zu merken. Ich musste mich zwingen, beim Lesen Pausen zu machen, weil ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, sondern immer wissen wollte, wie es weitergeht. Eine rundum perfekte Geschichte, die ich nicht zum letzten Mal gelesen habe.

  • NiWa

    5/5

    02.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Prickelnd wie Champagner in alles umfassender Dunkelheit

    Vampir Louis gibt ein Interview über sein bisheriges (Un-) Leben und zeichnet damit ein Bild der modernen Vampire, sodass einen das Blut gefriert. „Interview mit einem Vampir“ zählt für mich zu den Vampir-Klassikern, obwohl die Erstveröffentlichtung erst 1976 war. Das Gespräch zwischen dem Reporter und Vampir Louis findet in den 1970er-Jahren statt, hingegen ist der berühmte Film mit Brad Pitt und Tom Cruise in den 1990ern angesiedelt. Für ihr Horror-Drama über den Werdegang eines Vampirs, hat sich Autorin Anne Rice eine interessante sowie fesselnde Rahmenhandlung ausgedacht: Vampir Louis berichtet einem Journalisten chronologisch von seinem Leben, dem Tod und was danach alles geschah. Hierzu ist das Buch in vier Teile gegliedert, wovon jeder eine Etappe in Louis Entwicklung präsentiert. Von sich allein aus handelt es sich hierbei um eine faszinierende Geschichte, die über eine Spanne von ungefähr 200 Jahren geht. Es begann im Jahr 1791 und endet in den 1970ern, als das letzte Wort des Interviews gesprochen ist. Dabei beginnt Louis mit seinem Leben als Mensch, welche Schicksalsschläge ihn ereilten und wie es dazu kam, dass er von Lestats Blut getrunken hat. Während des gesamten Gesprächs werden Umstände und die emotionale Verfassung, seine Einschätzung Lestats und der allgemeinen Situation, derart farbenprächtig und schillernd beschrieben, dass ich meinte, selbst mit den Blick eines Vampirs ausgestattet zu sein. Das dunkle Duo wird im nächsten Abschnitt um einen weiteren Vampir ergänzt. Es handelt sich um ein kleines Mädchen, welches aus dem Elend in die Fänge des Todes gerissen wird. Brillant, luxuriös und prickelnd wie Champagner sind diese gemeinsamen Jahre, obwohl stets tiefgreifende Fragen im Hintergrund stehen. Daraus entwickelt sich eine Suche, welche im vierten Teil vordergründig ist. Es handelt davon, ihresgleichen zu finden, sich mit anderen Vampiren auszutauschen und vielleicht zu erfahren, wo einst der Anfang lag. Am Ende findet Louis’ letzter Entwicklungsschritt statt und das Interview wird beendet, obwohl dem Reporter tausende Fragen auf der Seele brennen. Anne Rice schafft eine packende Handlung anhand zweier Figuren. Louis, der schöne und junge Vampir, im Angesicht seines Schöpfers Lestat, welcher düster und charismatisch ist. Beide wirken authentisch, echt und sind in ihrem Wesen so verschieden, dass es auf jeder Seite zischt, weil Feuer auf Eis trifft. Dabei greift die Autorin auf erschütternde Weise drängende Fragen des Vampirismus auf. Sie lässt Louis mit seinem Schicksal hadern, setzt ihn zehrende Schlachten mit seinem Gewissen aus, stellt seine Denkweise bloß und führt ihm die eigene Arroganz vor Augen, die ihm doch bei seinem Gefährten Lestat ein solcher Dorn im Auge ist. „Interview mit einem Vampir“ ist für mich, neben Bram Stokers „Dracula“, das beste Vampirbuch, welches ich bisher gelesen habe. Die umgreifende Dunkelheit, der glänzende nächtliche Schein und die Tragödie des vermeintlich ewigen Lebens werden selten so glaubwürdig dargestellt. Wer Anne Rices atmosphärische Düsternis des Vampirismus erleben will, trifft hiermit sicherlich eine gute Wahl.

  • Bewertung

    5/5

    10.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geständnisse eines Vampires

    Auch wenn der Film schon gesehen wurde ist das Buch absolut Lesenswert! Das Buch ist melancholische, düster und gleichzeitig Philosophisch. Es handelt um das Leben eines Vampiren und seine Fragen zu den Themen Leben, Liebe, Gut und Böse und den Tod. Die Protagonisten sind sehr Tiefgründig, fesselnd und einzigartig. Ein Meisterwerk der Vampirliteratur und eine unbedingte Leseempfehlung für jeden Leser.

  • Caine @drachenbuecherhort

    5/5

    04.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Düster und emotional

    „Interview mit einem Vampir“ ist der erste und vermutlich der berühmteste Roman aus der „Chronik der Vampire“-Reihe von Anne Rice. Die Geschichte von Louis und Lestat wurde darüber hinaus im Jahr 1994 mit Brad Pitt und Tom Cruise verfilmt. Das Buch handelt von dem Vampir Louis de Pointe du Lac, der in einem Interview seine Lebensgeschichte erzählt. Aufgrund dessen ist der Stil des Buches überwiegend ein Monolog des Vampirs, teilweise mit Unterbrechung durch den Reporter. Die Handlung beginnt in den 1970er Jahren, in denen das Interview stattfindet. Hier erzählt Louis zu erst von seinem Leben Anfang des 18. Jahrhundert, wo er schließlich von Lestat, einem hedonistischen und narzisstischem Vampir, aus egoistischen Gründen verwandelt wird. Ab hier ist das Buch in vier Teile unterteilt und jeder Teil berichtet von einer anderen Geschichte aus Louis’ Leben. Im ersten Teil geht es um Louis’ Verwandlung und dem anschließenden Zusammenleben mit Lestat und später mit der Vampirin Claudia, einem Vampirkind, das ebenfalls von Lestat verwandelt wurde. Claudia basiert auf der im Alter von fünf Jahren verstorbenen Tochter der Autorin. Im zweiten Teil reist Louis mit Claudia nach Osteuropa, wo sie nach weiteren Vampiren suchen. Der dritte Teil ist sehr relevant für Louis’ charakterliche Entwicklung. Es geschehen viele Dinge und es gibt eine wichtige Entscheidungen, die viel Einfluss auf das Leben des Vampirs nehmen. Der vierte Teil beinhaltet den Abschluss des Interviews und ein kleines Foreshadowing auf den nächsten Band. Eines der wichtigsten Merkmale des Buches ist der deutliche Unterschied zwischen Louis de Pointe du Lac und Lestat de Lioncourt. Während Louis den emotionalen Vampir verkörpert, der weitestgehend menschlich geblieben ist, ist Lestat derjenige, der seine wahre Erfüllung im Vampirdasein findet. Stereotyp könnte man Louis also als Gutvampir und Lestat als den bösen Vampir bezeichnen. Nichtsdestotrotz sind beide Charaktere – sowie auch alle anderen – sehr gut und tiefgehend ausgearbeitet. Die Figuren wirken, selbst, wenn sie überspitzt dargestellt werden, glaubwürdig und echt. Die Geschichte ist passend zum Thema sehr düster und melancholisch gehalten, doch auch an Spannung mangelt es nicht, wenn auch diese weniger actionreich ausfällt und eher subtil ist. Über Unsterblichkeit wird selten so gefühlsstark erzählt wie hier, wo dem Leser ein tiefer Einblick in den Vampirismus, aber auch in die Folgen dessen geliefert wird. Obwohl das Buch bereits im Jahre 1976 erschienen ist, gibt es queere Charaktere und auch Romantik zwischen gleichgeschlechtlichen Charakteren wird abgebildet und als völlig natürlich und vor allem authentisch dargestellt. Dahingehend ist Anne Rice so manch einem heutigen Autor bei Weitem voraus. Für mich persönlich gehört „Interview mit einem Vampir“ zur besten Vampirliteratur, die es gibt und würde sie jedem empfehlen, dem das Thema Vampire bisher nicht zu öde geworden ist, aber auch denjenigen, die sich eine überzeugende queere Liebesgeschichte in einem Fantasy- bzw. Horror-Szenario wünschen.

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