Trainingsplanung beim Snowboarden
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.06.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
395 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638390583
grundsätzliche Unterscheidung in den Freestyle - und in den Race-Bereich treffen. In beiden Formen
gibt es zudem noch weitere Disziplinen (Slalom, Giant Slalom, früher auch Super G im Rennlauf,
Halfpipe und Big Air im Freestyle). In der vorliegenden Arbeit möchte ich mich auf den Rennbereich
des Snowboardens beschränken. Querverbindungen zum Freestyle werden nur als Vergleich
herangezogen. Auch die 1994 entstandene Mischform Boardercross soll hier nur am Rande betrachtet
werden.
Snowboardwettkämpfe gibt es in Europa seit Mitte der 80er Jahre. 1993 fanden die ersten offiziellen
ISF-Weltmeisterschaften in Ischgl/Tirol statt. Anfangs gab es bei diesen Rennen kaum spezielle
Vorbereitungen oder Trainingsmaßnahmen. Erst mit der Verbreitung des Snowboardsports, dem
größeren Medieninteresse, und den damit verbundenen höheren Preisgeldern wurde auch an
ernsthaftes Training gedacht. Auch heute noch hat Snowboarden zumindest teilweise immer noch das
Image der ständig partyfeiernden und immer gut gelaunten Sportler. Daß hinter den Erfolgen der
heutigen Stars im Snowboardsport allerdings harte Arbeit und gute Trainingsplanung steckt, wird gerne
übersehen.
(vgl. MÜSSIG 1995) In diesem Abschnitt soll kurz auf die Grundlagen der Allgemeinen Trainingslehre eingegangen werden.
Im speziellen zu beachten sind der Begriff des Trainings, der Begriff der sportlichen Leistungsfähigkeit,
die Trainingsprinzipien, die Trainingsplanung und die Trainingsmethodik.
Der Begriff "Training" beschreibt nach CARL einen "komplexen Handlungsprozess mit dem Ziel der
planmäßigen und sachorientierten Einwirkung auf den sportlichen Leistungszustand und auf die
Fähigkeit zur bestmöglichen Leistungspräsentation in Bewährungssituationen" (aus WEINECK 1997 S
18). [...]
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