Kreativitätsförderung am Beispiel der BIP-Schulen
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.09.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
235 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640417308
Die "Kreativitätswelle" bringt einige Probleme mit sich. Wer oder Was ist denn eigentlich kreativ? Was steckt hinter "Kreativität"? Zwei Pädagogen aus den neuen Ländern, Gerlinde und Hans-Georg Mehlhorn, beschäftigen sich schon seit geraumer Zeit mit dem Begriff der "Kreativität". Sie gründeten 1997 in Leipzig ihre erste "Kreativitätsschule" für Schüler, wo Fächer wie "Entedecken, Erfinden, Erforschen" oder "Schach" auf dem Stundenplan stehen. Ziel sei es, die Kreativität von Kindern zu fördern.
In dieser Arbeit wird der Begriff "Kreativität" näher untersucht: Nach einer kurzen wissenschaftlichen Diskussion und Definition von "Kreativität" werden die Kreativitätsschulen der Mehlhorns (s. o.) kritisch beäugt: Wie und Was wird unterrichtet? Welches sind die Leitfäden der Kreativitätsschulen? Wie sieht die Infrastruktur einer solchen Schule aus? Diese Reflexion nimmt die Kreativitätsschulen sowohl aus subjektiver als auch aus wissenschaftlicher Sicht unter die Lupe und geht so der Frage nach, ob Kreativität lern- bzw. lehrbar ist.
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