Alexander Sutherland Neill. Summerhill und seine Idee der antiautoritären Erziehung Summerhill und seine Idee der antiautoritären Erziehung
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.07.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
116 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640100514
Schule allein kann das sicher nicht leisten, aber neben bzw. gemeinsam mit den Eltern die hierfür nötigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen zugrunde legen.
Anfangs des 20. Jahrhunderts stellte sich Alexander Sutherland Neill eine andere Grundsatzfrage, nämlich die, ob das seiner Meinung nach von Disziplin und Autorität geprägte Schul- und Bildungssystem reformiert werden müsste, hin zu einer Schule, die von Freiheit, Selbstbestimmung und Liebe gekennzeichnet ist.
"Ich hatte damals schon viele Jahre an gewöhnlichen Schulen unterrichtet, so dass ich die Methoden solcher Schulen gut kannte. Ich wusste, dass sie falsch waren. Sie waren falsch, weil sie von der Vorstellung Erwachsener ausgingen, was ein Kind sein und wie es lernen soll."
Um seine Theorien und Vorstellungen von einer "antiautoritären Erziehung" in die Tat umzusetzen, gründete A. S. Neill 1921 die Internatsschule Summerhill (schon der Name suggeriert hier ein Gefühl von unbeschwerter Freiheit im Gegensatz zu dem von Zwang und Autorität bestimmten bestehenden Schulsystem), um den Schülern durch eine gewaltfreie Erziehung zu einem glücklichen Dasein zu verhelfen.
1965 erscheint unter dem Titel "Erziehung in Summerhill" ein Buch von A. S. Neill, das aber als Ladenhüter zunächst in den Regalen liegen blieb. Erst als der Rowohlt Taschenbuch Verlag das Manuskript 1969 unter dem Titel "Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung" veröffentlichte, wurde daraus ein Bestseller, der den Nerv der Zeit genau traf, zur studentischen Revolte und den ihr zugrunde liegenden Hoffnungen auf gesamtgesellschaftliche Veränderungen.
"Unter den Talaren der Muff von tausend Jahren"
"Wer zweimal mit derselben pennt, gehört zum Establishment"
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice