Warum lässt Gott Leid zu? Eine Aufbereitung der Theodizeefrage am Beispiel von Wolfgang Borchert´s Drama "Draußen vor der Tür"
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.08.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
467 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656485063
Es müssen noch nicht einmal große Opferzahlen von Leid und Ungerechtigkeit sein, die diese Frage hervorrufen. Oft treiben die Menschen auch Einzelschicksale zu der Frage, wie ein guter, liebender Gott so viel Not und Leiden auf der Welt zulassen kann. Auch ich persönlich habe mich in manchen Krankheitssituationen gefragt, warum Gott mich oder andere Menschen leiden lässt, warum er nicht eingreift. Krankheit, plötzlicher Tod eines geliebten Menschen, Ehen, die in die Brüche gehen und verunsicherte Kinder zurücklassen, Abtreibungen - all diese Dinge bringen Christen oder auch Nichtchristen immer wieder zu dieser Frage zurück: Wie passt ein guter, allmächtiger Gott mit der Realität dieser leidenden Welt zusammen? Gerade für Christen kann diese Frage zu einer großen Anfechtung werden, bei der ihr Glaube existenziell auf die Probe gestellt wird.
Um mit dieser Frage "Warum lässt ein guter Gott so viel Leid auf der Welt zu?" etwas besser umgehen zu können und vielleicht auch eine Antwort auf sie zu finden, soll sich diese Arbeit vor allem mit einer Position aus der Literatur auseinandersetzen, welche dann analysiert und mit einer wissenschaftlich theologischen Postitionen verglichen werden soll.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice