Mission oder Machtpolitik? Die Interventionen der USA im mittelamerikanischen Raum zu Beginn des 20. Jahrhunderts am Beispiel von Kuba, Panama und Nicaragua
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.08.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
35 (Printausgabe)
Dateigröße
568 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656487289
Im Rahmen dieser Arbeit sollen zur Beantwortung dieser Fragen exemplarisch drei verschiedene Interventionen der USA untersucht und verglichen werden: Das Eingreifen in Kuba 1898, die Intervention in Panama 1903 und schließlich das Engagement in Nicaragua 1910 und 1912. Hierbei soll der Schwerpunkt weniger auf der Beschreibung des konkreten Verlaufs der Interventionen selbst, sondern vielmehr auf der Betrachtung der Vor- und Nachgeschichte liegen.
Es sollen also zunächst jeweils folgende Fragen geklärt werden: Welche Intentionen und Motivationen haben die USA im Vorfeld zum Eingreifen bewegt? Welche Begründungen und Rechtfertigungen wurden hierzu aufgeführt? Gab es einen gesellschaftlichen und politischen Konsens oder unterschiedliche Meinungen innerhalb der Vereinigten Staaten? Auch ein Blick auf die jeweilige Geschichte der bilateralen Beziehungen vor der Intervention scheint sinnvoll, um das Geschehen in einen größeren Zusammenhang einordnen zu können.
Außerdem soll jeweils das Resultat der Interventionen genauer untersucht werden. Wurden die im Vorfeld formulierten Ziele erreicht? Rechtfertigten die Begründungen das Eingreifen? Welche Folgen hatte die Intervention für das jeweilige Land und für die USA selbst? Wer profitierte letztlich davon?
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