Kants Theorie des Hangs zum Bösen. Eine Auseinandersetzung mit dem Kommentar vonChristoph Horn Eine Auseinandersetzung mit dem Kommentar von Christoph Horn
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.09.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
40
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
73 g
Auflage
4. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-49139-2
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem 2011 erschienenen Kommentar "Die menschliche Gattungsnatur: Anlagen zum Guten und Hang zum Bösen" diskutiert Horn das erste Stück von Kants RGV. In diesem beschreibt Kant den Menschen als radikal böse und begründet das damit, dass der Mensch einen natürlichen Hang zum Bösen habe. Horn sieht in den Behauptungen, die Kant in RGV aufstellt, jedoch eine Gefahr für Kants Moralphilosophie, da die in RGV gemachten Behauptungen eine Einschränkung des moralischen Freiheitsgebrauchs nach sich ziehen, die nach Horn nicht mit Kants übriger Moralphilosophie in Einklang zu bringen sind. Zentral in Horns Kommentar ist die Interpretation des Hangs zum Bösen als "Suchtmodell der menschlichen Bosheit". Die Interpretation von Kants Konzept des Hangs zum Bösen als Suchtmodell ist in der Art und Weise wie sie Horn vorschlägt einzigartig und daher für eine nähere Betrachtung besonders interessant. Diese Arbeit möchte zum einen darstellen, was unter dem Suchtmodell der menschlichen Bosheit zu verstehen ist und zum anderen untersuchen, inwieweit das Suchtmodell Kants Hang zum Bösen plausibel interpretiert. [...]
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice