Produktbild: Bewusstsein

Bewusstsein Bekenntnisse eines Hirnforschers

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

27.03.2013

Verlag

Springer

Seitenzahl

332 (Printausgabe)

Dateigröße

1999 KB

Übersetzt von

Monika Niehaus-Osterloh + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783642347719

Beschreibung

Rezension

“... Wer sich über den Forschungsstand zum Thema Bewusstsein und freier Wille informieren möchte kann das Buch mit Gewinn lesen.“ (Karl Schäfer, in: Amazon.de, 26. Oktober 2014)

“... viel Interessantes und Wissenswertes über die Gedankengänge des Nobelpreisträgers Francis Crick erfährt ... Mit vielen Beispielen unterlegt, werden die verschiedenen Aspekte des Leib-seele-Problema aus aktueller Sicht kritisch beleuchtet ... die Lektüre dieses inhaltsreichen Buches nur empfehlen ...“ (Heinz Penzlin, in: Biologie in unserer Zeit ,Heft 4, 2015)

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.03.2013

Verlag

Springer

Seitenzahl

332 (Printausgabe)

Dateigröße

1999 KB

Übersetzt von

  • Monika Niehaus-Osterloh
  • Jorunn Wissmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783642347719

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  • Produktbild: Bewusstsein
  • Kapitel 1: In welchem ich das antike Leib-Seele-Problem  vorstelle, erkläre, warum ich es mit logischem Denken und empirischer Forschung zu lösen versuche, den geschätzten Leser mit Francis Crick bekanntmache, erkläre, was dieser mit meinem Bestreben zu tun hat, ein Bekenntnis ablege und mit einer etwas traurigen Passage ende.- Kapitel 2: In welchem ich darüber schreibe, woraus sich mein innerer Konflikt zwischen Religion und Vernunft speist, warum ich schon immer Wissenschaftler werden wollte, weshalb ich eine Anstecknadel von Professor Bienlein trage und wie ich in späten Jahren noch zu einem zweiten Mentor kam.- Kapitel 3: In welchem ich erkläre, warum das Bewusstsein eine Herausforderung für die wissenschaftliche Weltsicht ist, wie man es empirisch erforschen und dabei mit beiden Füßen fest auf dem Boden bleiben kann, warum Tiere genau so ein Bewusstsein haben wie Menschen und warum Selbst-Bewusstsein nicht so wichtig ist, wie manche denken.- Kapitel 4: In welchem ich von Wissenschafts-Magiern erzähle, die uns zwar sehen, aber nicht erkennen lassen, wie sie die Spuren des Bewusstseins verfolgen, indem sie in unsere Köpfe blicken, warum wir nicht mit unseren Augen sehen, und warum Aufmerksamkeit und Bewusstsein nicht dasselbe sind.- Kapitel 5: In welchem wir von Neurologen und Neurochirurgen erfahren, dass sich manche Neurone sehr für Berühmtheiten interessieren, dass das Zerteilen der Großhirnrinde in zwei Hälften keineswegs auch das Bewusstsein halbiert, dass die Welt durch den Verlust einer kleinen corticalen Region alle Farbe verliert und dass uns die Zerstörung eines zuckerwürfelgroßen Stücks Hirnstamm- oder Thalamusgewebe zu einem Untoten macht.- Kapitel 6: In welchem ich zwei Postulate verteidige, die mein jüngeres Ich unsinnig fand: Wir sind uns der meisten Dinge, die in unserem Kopf vorgehen, nicht bewusst, und Zombies steuern in weiten Teilen unser Leben, auch wenn wir der festen Überzeugung sind, darüber selbst zu bestimmen.- Kapitel 7: In welchem ich alle Vorsicht in den Wind schlage, den freien Willen und den Ring der Nibelungen aufs Tapet bringe und berichte, was die Physik über Determinismus zu sagen hat, die beschränkte Wahlfreiheit unseres Geistes erläutere und zeige, dass unser Wille den Entscheidungen unseres Gehirns hinterherhinkt und Freiheit nur eine Empfindung unter vielen ist.- Kapitel 8: In welchem ich argumentiere, dass Bewusstsein eine grundlegende Eigenschaft von vernetzten  Entitäten ist, und von der Theorie der integrierten Information schwärme, die viele rätselhafte Eigenschaften des Bewusstseins erklärt und eine Vorlage für den Bau empfindungsfähiger Maschinen liefert.