Das "Vernichtungslager für Arbeitslose" in Joachim Zelters "Schule der Arbeitslosen" SPHERICON als Konzentrationslager des 21. Jahrhunderts
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.11.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
325 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640751952
Mit solch einem satirischen Werk Zelters werde ich mich in meiner Hausarbeit auseinandersetzen. Er schrieb den futuristisch- utopischen Roman "Schule der Arbeitslosen" im Jahre 2006, der jedoch zehn Jahre darauf, im Jahre 2016, handelt. Zu dieser Zeit werden die Arbeitssuchenden von der Bundesagentur für Arbeit an die Schule SPHERICON geschickt, um dort zum idealen Bewerber erzogen zu werden, wodurch das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland gelöst werden könnte.
Ich habe mich für das Thema "'Vernichtungslager für Arbeitslose' - SPHERICON, das Konzentrationslager des 21 Jahrhunderts ?" entschieden, aufgrund der gnadenlosen und emotionslosen Darstellung der Ausbildung und des Aufenthalts der Schüler in SPHERICON, recht nach dem Motto "Arbeit macht frei", und Zelters (offensichtlicher) Anspielung auf die Konzentrationslager des vergangenen Jahrhunderts.
Ich werde im Laufe meiner Hausarbeit herausarbeiten, wie die Anspielung auf Konzentrationslager in dem Buch arbeitet und ich werde das Funktionieren von Konzentrationslagern mit den Abläufen in SPHERICON vergleichen, um so herauszufinden, welche Züge eines Konzentrationslagers SPHERICON besitzt und ob die fiktive, futuristische Schule der Arbeitslosen realistischer ist, als manche Leser vermuten würden. Dazu werde ich die aussagekräftigsten Zitate aus dem Buch verwenden und diese den Analysen aus historischen Fakten der nationalsozialistischen Zeit gegenüberstellen, um so ein Fazit bilden zu können.
Damit meine Arbeit übersichtlich bleibt, habe ich sie in Abschnitte gegliedert, die jeweils durch Überschriften gekennzeichnet sind. Die Primär- und Sekundärliteratur, die ich konsultiert habe, sowie das Abbildungsverzeichnis und die verwendeten Fußnoten, befinden sich am Schluss der Arbeit.
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