Produktbild: The Sense of an Ending

The Sense of an Ending The classic Booker Prize-winning novel

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8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.08.2011

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

3321 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781446467626

Beschreibung

Rezension

"A precise, poignant portrait of the costs and benefits of time passing, of friendship, of love. A small masterpiece"

Zitat

"A masterpiece... I would urge you to read - and re-read - The Sense of an Ending" Daily Telegraph "Mesmerising... the concluding scenes grip like a thriller - a whodunit of memory and morality" Independent "A very fine book, skilfully plotted, boldly conceived... Barnes has achieved...something of universal importance" -- Justin Cartwright Observer "A precise, poignant portrait of the costs and benefits of time passing, of friendship, of love. A small masterpiece" -- Erica Wagner The Times "A wonderful story that is all too human and all so real" Irish Times

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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

04.08.2011

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

3321 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781446467626

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  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    08.06.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Man Booker Prize 2011

    Es war eine bewegte Zeit. Damals, in den 60ern. Noch am Rand zum Erwachsenenleben, als sie jede freie Minute miteinander verbrachten und sich versprachen, sich auch später nicht aus den Augen zu verlieren. Colin, Alex und Tony. Das war auch die Zeit als Adrian zu ihrem Freundeskreis dazu kam. Adrian Finn, ein großer, intelligenter, in sich gekehrter Junge. Und er war zweifellos intelligenter als der Rest von ihnen. Er hatte eine eigene Meinung. An das, ihr Versprechen und einiges mehr erinnert sich Tony, als er einen aufwühlenden Brief erhält und realisiert wie fragil seine eigenen, weichgeschliffenen Erinnerungen sind. "The Sense of an Ending" is the story of one man coming to terms with the mutable past. He's certainly never tried to hurt anybody. Memory, though, is imperfect. It can always throw up surprises, as a lawyer's letter is about to prove. ......And The Man Booker Prize goes to Julian Barnes......one of the world's most distinguished writers. Great!

  • Bewertung

    5/5

    15.04.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Grandios

    Ein grandioser Roman über die Erinnerung, Wahrnehmung, Freundschaft, Verlust und das Altern. Regt wirklich zum nachdenken an ist toll erzählt. Völlig zu Recht der Gewinner des letztjährigen Booker Prizes!

  • katis zettelchen

    aus Salzburg

    4/5

    27.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Thema, manchmal nervige Stimme

    Mir gefällt das Konzept – ein Mann erzählt zuerst die Geschichte seiner Jugend, seiner Clique, seiner ersten Freundin bis hin zum Tod eines Freundes und einem Testament. Im zweiten Teil ist er in der Zeit, aus der er erzählt, mit circa 60 Jahren – er muss das, was er in der Erinnerung hat, neu evaluieren, hinterfragen, einordnen. Es geht um Erinnerungen, um die Bestimmung des eigenen Narrativs, darum, ob es eine objektive Geschichtsdarstellung gibt und um Verantwortung für das, was wir geschehen lassen und das, was geschehen ist. Große Themen, die in eine sehr persönliche Geschichte eingewoben sind. Das ist alles ziemlich großartig. Nur das erzählende Ich ist mir manchmal etwas auf die Nerven gegangen, sehr viel Egozentrik, wenig Empathie. Man kann es so erzählen, es würde mich reizen, den Roman umzuschreiben – mit einer Erzählerin als Protagonistin. Sie wäre nicht perfekter als der Mann, aber ich glaube, ihre Sprache wäre eine andere. Der Roman ist sehr lesenswert. Zum Englisch – man sollte B2 Level Englisch können, ein paar sehr ungewöhnliche Vokabeln, aber man liest sich gut ein.

  • Bewertung

    3/5

    21.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Life is strange in the way it ends.

    It gets even stranger if the person ended their life by themselves. The way our recollections work are not linear and get jumbled up. Starting at a boys school with his friends in history class we get to know the character as an over-thinker. Whether with his first girlfriend or later when he gets a wife. He simply won't stop going over what has happened and how everyone behaved. This novel was off to a strong start but it let off some steam quite quickly. I see how the perspective of the older Tony is important to showcase the failure of perception and memory itself, but it simply dragged on. The part with the young teens in class and college was thrilling and funny but I would have needed more of this. His girlfriend was just plain annoying and I've just expected more of this novel.

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