Rassenideologie und Zwangsarbeit im Dritten Reich
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.06.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
128 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638069809
von Jacek Izdebski
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung - Seite 2
2. Ideologische Grundlage - Seite 3-4
3. "Poleneinsatz" - Seite 4-6
4. "Polenerlasse" vom 08.03.1940 - Seite 7-9
5. "Westarbeiter" Einsatz ab 1940 und die verordnete Differenzierung - Seite 10
6. "Ostarbeiter" Einsatz - Seite 11
7. "Ostarbeitererlasse" - Seite 12
8. "Verbotener Umgang" - Seite 13-15
9 Fazit - Seite 15
10 Literaturverzeichnis - Seite 16
Einleitung:
Im August 1944 waren im Gebiet des dritten Reiches 7.615.970 ausländische Arbeitskräfte gemeldet, davon 1,9 Kriegsgefangene und 5,7 Millionen zivile Arbeitskräfte: 250.000 Belgier, 1,3 Millionen Franzosen, 590.000 Italiener, 1,7 Millionen Polen, 2,8 Millionen Sowjetbürger. Mehr als die Hälfte der beschäftigten polnischen und sowjetischen Zwangsarbeiter waren Frauen deren Durchschnittsalter bei etwa 20 Jahren lag. In der Landwirtschaft die schon im Jahre 1940 ohne 2 Millionen "Fremdarbeiter" nicht in der Lage gewesen wäre das deutsche Reich zu ernähren, war fast die hälfte der Arbeiter Ausländer, ein viertel in der Industrie (im Metall-, Chemie-, Bau und Bergbausektor ein drittel) in Rüstungsbetrieben bis zu 50%.
Der Ausländereinsatz war ausgerechnet nicht nur, was in der früheren Geschichtswissenschaft immer hervorgehoben wurde, durch die ökonomischen Erfordernisse der Kriegswirtschaft bestimmt, sondern vielmehr von rassistischen Ansichten des Nationalsozialismus. Der Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte hatte einen riesigen Einfluss auf die deutsche Bevölkerung im Dritten Reich. Er veränderte das Alltagsleben der deutschen Bevölkerung und wurde von einer Reihe Vorschriften geregelt. Im Verhältnis zun ationalsozialistischen Ideologie war der Arbeitereinsatz höchst unerwünscht, als schwere Gefahr der "Rassenreinheit" des deutschen Volkstums und auch der inneren Sicherheit.² Die aus wirtschaftlichen Gründen zum größten Teil gezwungen Ausländer wurden nach den Gesichtspunkten der Rassenpolitik betrachtet was zu einer Differenzierung zwischen ausländischen Zwangsarbeitern vieler Nationen führte. Ziel dieser Arbeit ist eine Darstellung der Umsetzung von der nationalsozialistischen Rassenideologie beim Zwangsarbeitereinsatz die vor allem polnische und sowjetische Arbeitskräfte betraf.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice