Gesellschaftsvertragstheorie 1. Teil: Thomas Hobbes` Argumentation zu Leviathan und seine Grenzen; 2. Teil: John Rawls` Versuch, die Theorie des Gesellschaftsvertrags als Theorie der Gerechtigkeit zu erneuern
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.03.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
457 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640281732
Im ersten Teil der Arbeit stelle ich Thomas Hobbes Vorstellung seines Menschenbildes und den Zusammenhang des Naturzustandes her. Im nächsten Abschnitt gehe ich zum Gesellschaftsvertrag und Herrschaftsvertag über. Im Anschluss erkläre ich seine Theorie des Leviathan, also die Entwicklung vom Naturzustand zum starken Staat ...
Im zweiten Teil meiner Arbeit beschäftige ich mich mit der Theorie von John Rawls. Diese gibt einen umfangreichen Einblick in die Thematik der Gerechtigkeit.
Beginnen möchte ich mit einer Darstellung der Grundgedanken der Rawlschen Gerechtigkeitstheorie.
Der darauf folgende Teil beschäftigt sich mit den Begründungen der Gerechtigkeitsgrundsätze. Grundsätze können nicht ...
Beide beziehen sich auf die Ausgangssituation, in der Menschen Prinzipien festlegen, die für ihre Gesellschaft grundlegend und verbindlich sind. Da Rawls mit seiner Theorie der Gerechtigkeit eine Alternative zum Utilitarismus entwickeln möchte und diese ihm als überlegen betrachtet, werden eine kurze Darstellung des Utilitarismus, sowie ein Vergleich zwischen diesem und Rawls Theorie im vierten Teil folgen. Ziel ist es, die ...
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