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Wie wir begehren

5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

56336

Erscheinungsdatum

08.03.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4978 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104010830

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

56336

Erscheinungsdatum

08.03.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4978 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104010830

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    07.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Einfühlsam und klug: Ein Buch, das bewegt

    Caroline Emcke schreibt in „Wie wir begehren“ mit großer Sensibilität über Identität, Sexualität und gesellschaftliche Normen. Ihre Sprache ist eindringlich und klug, viele Passagen haben mich tief bewegt und zum Nachdenken gebracht. Einige Abschnitte wirkten auf mich etwas theoretischer und weniger greifbar, aber insgesamt ist es ein beeindruckendes, wichtiges Buch, das Mut macht und neue Perspektiven eröffnet. Sehr empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    24.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unerwartet

    Unerwartet der persönliche Tiefgang der Autorin mit Beschreiben von Szenen in Ihrem Leben, die persönlich sind und zu Denken geben. Öffnet den Blick für die Vergangenheit zum Thema Sexualität und zeigt den Wandel und die Möglichkeiten für Fortschritt auf.

  • Bérénice

    aus Jona

    5/5

    12.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Essay um (über sich) nachzudenken

    Mit wenig Erwartungen bin ich an dieses Buch angegangen. Zwar hatte ich schon von Carolin Emcke gehört und positives über sie gelesen, aber hatte bisher kein Buch von ihr gelesen. Ihr flüssiges Schreibstil, welcher von einer einzelnen Begebenheit grössere Zusammenhänge ergründet und dem Leser verständlicherweise näher bringt, hat mich bis zur letzten Seite gepackt. Anhand von wichtigen Ereignissen ihres Lebens malt Carolin Emcke ihren Weg zur Identitätsfindung. Der Rahmen der Autobiografie platzt indem sie verschiedene Aspekten ihres Lebens (u.a. Musik, Journalismus) mit wichtigen Meilensteine der LGBT+ Bewegung in Verbindung bringt.

  • Bewertung

    5/5

    02.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe schon lange nicht mehr...

    Ich habe schon lange nicht mehr so viele Stellen in einem Buch markiert... Ein Buch, dass unglaublich persönlich daherkommt und erstmal alle Genregrenzen über Bord wirft die man sich so vorstellt. Ehrlich, klug und absolut genial.

  • Juti

    aus HD

    4/5

    12.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die deutsche Annie Ernaux…

    Die deutsche Annie Ernaux Manchmal fragt man sich, wieso gerade dieses Buch auf dem Nachttisch gelandet ist. Aber schon in den ersten Sätzen wird klar: Die Autorin schildert ihre Kindheit und Jugend in den 80er Jahren genau so, wie es Annie Ernaux in ihren Büchern in Frankreich gemacht hat. Emcke hat ein anderes Thema: Homosexualität. Dieses wird in alle Facetten gespiegelt. Von dem ehemaligen Mitschüler Daniel, der sich vielleicht wegen seiner Homosexualität umgebracht hat, Besuche in Bars, Reisen in den Gaza-Streifen, wo Homosexualität verboten ist, bis hin zu einer Hochzeit eines Freundes bei der alle Schwulen und Lesben an einen Tisch gesetzt wurden, so dass ihre Orientierung ihnen quasi auf der Stirn stand. Exkurse wie die Misshandlung von Micha im Ferienlager ist eine Stärke des Buches. Die andere Stärke ist die Darstellung der Gesellschaft. Ausführlich berichtet sie von der veklemmten Bravo und von der Kießling-Affäre 1984. Ein General sollte wegen angeblicher Homosexualität aus der Bundeswehr entlassen werden. Erst der biedere Kohl beendete die Affäre. Gegen Ende wurde mir die Musikvergleiche ein zu viel. Während ich bei Wiglaf Droste sofort die fehlende Aktualität bemerkte, hatte ich hier lange das Gefühl, Emcke könne ihr Buch heute genau so schreiben. Aber gegen Ende bezieht doch klar Stellung für eine Gleichbehandlung von Homosexuellen, auch im Adoptionsrecht (hat sich das nicht durch die "Ehe für alle" geändert?). Dieses geschieht aber in Form von rhetorischen Fragen, die bis auf ein misslungenes Kauder-Zitat Gegenargumente wie etwa das Kindeswohl nicht berücksichtigen, womit ich aber nicht gesagt haben will, dass ich so denke. Das Hasen-Enten-Bild gefällt mir hingegen wieder. Ein heute noch lesenswertes Buch. 4 Sterne Zitat: ...immer, wenn das Pärchen endlich irgendwo in einem Keller oder auf einer Wiese eng aneinandergedrückt stand, […] immer, wenn der Junge die Hand unter ihrem BH oder in ihre Hose schob, aber niemals wenn das Mädchen die Hand in die Hose des Jungen schob. Die „Bravo“ stoppte, wie ein Filmriss, kurz bevor die Lust sich richtig entladen konnte. (S.87)

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