Produktbild: Die undankbare Fremde

Die undankbare Fremde Roman

2

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

34927

Erscheinungsdatum

12.03.2012

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2758 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462305807

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

34927

Erscheinungsdatum

12.03.2012

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2758 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462305807

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Flüchtlinge aus der CSSR 1968

Bewertung aus Zürich am 02.08.2020

Bewertungsnummer: 1358825

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ganz dichter Sprache beschreibt I. Brezna ihre schwierige Assimilation in der Schweiz. Sie kam als junge Frau in die Schweiz, ich als neunjähriges Mädchen. Ich hatte es viel leichter, hier anzukommen, Ihre Beschreibungen erinnern mich aber in manchem an meine Eltern. Diese hatten aber im Gegenteil von Irina Brezna alles daran gesetzt, sich im neuen Gastland zu assimilieren. In der Seele aber litten sie am Verlust der Heimat und vermissten Freunde und Familie, die sie zurücklassen mussten. Wer hätte ahnen können, dass 1989 die Mauer fällt!

Flüchtlinge aus der CSSR 1968

Bewertung aus Zürich am 02.08.2020
Bewertungsnummer: 1358825
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ganz dichter Sprache beschreibt I. Brezna ihre schwierige Assimilation in der Schweiz. Sie kam als junge Frau in die Schweiz, ich als neunjähriges Mädchen. Ich hatte es viel leichter, hier anzukommen, Ihre Beschreibungen erinnern mich aber in manchem an meine Eltern. Diese hatten aber im Gegenteil von Irina Brezna alles daran gesetzt, sich im neuen Gastland zu assimilieren. In der Seele aber litten sie am Verlust der Heimat und vermissten Freunde und Familie, die sie zurücklassen mussten. Wer hätte ahnen können, dass 1989 die Mauer fällt!

Heimat(los) in der Fremde

speedy208 (Mitglied der Book Circle Community) am 15.01.2025

Bewertungsnummer: 2387045

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch spielt mit dem Gefühl der eigenen Emigration (normal geschrieben) und Nuancen durch eine imaginäre Freundin (Mara) und  dem Angekommen-Sein als Dolmetscherin andrer Migranten und deren Schicksale (kursive Passagen). Ganz durchschaut habe ich die Schicksale nicht. Mit war schon klar, dass Diversität, Gründe, Kulturen und Mentalitäten des Gastlandes Schweiz aufgezeigt werden sollten, aber warum? Gleichzeitig habe ich mich gefragt, ob die Autorin 10+ Sprachen spricht, damit sie als Dolmetscherin fungieren kann. Die (kursiven) Schicksale können doch unmöglich alle aus dem Osten stammen. Wen hat sie also gedolmetscht? Ich spreche nur 8 Sprachen, bin eine jüngere Landsmännin von der Autorin, die wie sie 1968 in die Schweiz kam. Das Heimweh ist spürbar im Buch, konnten meine Eltern nachvollziehen. Da ich die Autorin  persönlich kennenlernt habe, ist sie so aalglatt, wie sie schreibt, also eher unsympathisch, unnahbar. Und sie habe sich ihr Deutsch erarbeiten müssen? Für mich trauert sie dem Kommunismus nach, was ihre Vorliebe für  Russisch erklärt. Und so jemand wird Literatin, wird verlegt? Wieso? Exilbonus? Die kursiven Geschichten kamen mir vor, als ob sie diese psychologisch analysiert hätte. Was bezweckte sie mit dem Buch? Ein Ende hätte einiges erklärt.

Heimat(los) in der Fremde

speedy208 (Mitglied der Book Circle Community) am 15.01.2025
Bewertungsnummer: 2387045
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch spielt mit dem Gefühl der eigenen Emigration (normal geschrieben) und Nuancen durch eine imaginäre Freundin (Mara) und  dem Angekommen-Sein als Dolmetscherin andrer Migranten und deren Schicksale (kursive Passagen). Ganz durchschaut habe ich die Schicksale nicht. Mit war schon klar, dass Diversität, Gründe, Kulturen und Mentalitäten des Gastlandes Schweiz aufgezeigt werden sollten, aber warum? Gleichzeitig habe ich mich gefragt, ob die Autorin 10+ Sprachen spricht, damit sie als Dolmetscherin fungieren kann. Die (kursiven) Schicksale können doch unmöglich alle aus dem Osten stammen. Wen hat sie also gedolmetscht? Ich spreche nur 8 Sprachen, bin eine jüngere Landsmännin von der Autorin, die wie sie 1968 in die Schweiz kam. Das Heimweh ist spürbar im Buch, konnten meine Eltern nachvollziehen. Da ich die Autorin  persönlich kennenlernt habe, ist sie so aalglatt, wie sie schreibt, also eher unsympathisch, unnahbar. Und sie habe sich ihr Deutsch erarbeiten müssen? Für mich trauert sie dem Kommunismus nach, was ihre Vorliebe für  Russisch erklärt. Und so jemand wird Literatin, wird verlegt? Wieso? Exilbonus? Die kursiven Geschichten kamen mir vor, als ob sie diese psychologisch analysiert hätte. Was bezweckte sie mit dem Buch? Ein Ende hätte einiges erklärt.

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Die undankbare Fremde

von Irena Brezna

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