Produktbild: Teufelsfrucht
Band 1

Teufelsfrucht Ein kulinarischer Krimi

38

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3250

Erscheinungsdatum

14.04.2011

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

5566 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303322

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3250

Erscheinungsdatum

14.04.2011

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

5566 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303322

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  • Bewertung

    aus Märkisch Buchholz

    5/5

    06.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Nie wieder Chinanudeln!

    Die Bücher um Xavier Kieffer, der in Luxemburg ein kleines Restaurant führt, sind für Hobbyköche, Hobbydetektive und Leser jeder Art von Büchern ein absolutes Muss. Man muss diesen ehemaligen Sternekoch einfach ins Herz schließen, der auf sehr unkonventionelle Art lebt, kocht und nebenbei Kriminalfälle löst. Der Leser erfährt so ganz nebenbei einiges über luxemburgische Küche wie beispielsweise Bouneschlupp, über Küche, Kochen, Wein und Restaurants nebst Kritikern ebenfalls und immer auch eine ganze Menge Wissenswertes über bestimmte Zutaten, die den Normaldenkenden Menschen zum Überlegen bringen, was sich da alles so auf unseren Tellern befindet. Ich habe diese Krimi-Reihe förmlich verschlungen (ups, Wortspiel) und habe mein Ess- und Einkaufsverhalten aufgrund neuer "Weisheiten" geändert. Dieses erste Buch ist ziemlich dramatisch, da selbst die Hauptfigur in Lebensgefahr gerät. Sehr lesenswert!

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    4/5

    04.08.2013

    eBook (ePUB 3)

    Slow Food gegen Lebensmittelindustrie

    Xavier Kieffer ist ein begabter Koch, der in den besten Feinschmeckerlokalen kochen könnte, sich aber für gute Regionalküche entschieden hat, ohne chemische Geschmacksverstärker. Er kocht in Luxemburg; der Autor macht uns mit lokalen Spezialitäten wie Huesenziwwi bekannt, aber auch mit den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Als doch ein Restaurantkritiker auftaucht und nach der Vorspeise tot umfällt, beginnt Xavier zu ermitteln....

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    25.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wie alles begann ...

    Der begabte Koch Xavier Kieffer, dem alle eine glanzvolle Karriere als Haubenkoch vorausgesagt haben, kocht nun in seinem eigenen kleinen Restaurant Deux Eglises im Herzen der Stadt Luxemburg. Es kommen ihm keine Schickimicki Gerichte auf den Teller, sondern exzellente letzebergische Hausmannskost. Sterne, Hauben oder Restaurantkritiker - das braucht er so gar nicht. Sein Restaurant ist ein Insidertipp und hat selten Laufkundschaft. Deshalb ist er alarmiert, als ein ihm unbekannter Mann sein Lokal betritt und mürrisch die Speisekarte studiert. Nach dem Genuss der Rieslingpastete noch vor dem Hauptgang, dem Hasenpfeffer, legt der Gast eine Pause ein um zu telefonieren und fällt anschließend tot um. Was dann beginnt, ist ein wenig skurril, denn Kieffer beginnt, nachdem man das Restaurant behördlich geschlossen hat, auf eigene Faust zu ermitteln. Sein erster Weg führt ihn ins benachbarte Frankreich, um seinen ehamligen Ausbildner zu kontaktieren. Der ist zwar nicht anwesend, aber Kieffer findet zwei Tupperdose mit einer ihm unbekannten Frucht. Es scheint, als hätte sein Lehrmeister Experimente mit der Frucht durchgeführt. Kurzerhand packt er die Dosen ein und gemeinsam mit seinem Freund, dem Finnen Vatanen, lässt er die Frucht im Max-Planck-Institut analysieren. Meine Meinung: Dieser Krimi ist der Auftakt der Reihe rund um Xavier Kieffer, aber nicht mein erster. Tom Hillenbrand beschreibt darin unter anderem die Rolle, die Großkonzerne bei der Lebensmittelproduktion spielen und jene der EU-Kommission bei der Erstellung von Verordnungen. Der unbestimmte Verdacht, dass hier um des lieben Profits wegen gemauschelt wird, findet neue Nahrung. Also jene, die den Betrug an Konsumenten durch Analogkäse und ähnliches abscheulich finden, sollten dieses Buch nicht lesen. Genau diese Gerüchte und/oder Befürchtungen sind hier Thema. Ehrlich, ich habe unmittelbar nach der Lektüre die Zutatenliste auf diversen Lebensmitteln gelesen .... Die Story selbst wirkt auf mich (bis auf die Praktiken der Lebensmittelkonzerne und deren Helfer) ein bisschen arg konstruiert. Man muss den Krimi auch aufmerksam lesen, denn einiges ist im luxemburgischen Dialekt geschrieben, was nicht immer leicht zu lesen ist. Was mich allerdings extrem stört ist, dass auch von Xavier Kieffer geraucht wird. Dabei ist doch erwiesen, dass langjähriger Nikotinabusus die Geschmacksnerven beeinträchtigt. Ich bin noch nicht sicher, ob ich die Reihe weiterverfolgen werde. Fazit: Eine Persiflage auf die Szene-Küche, die uns mehrmals in der Woche über die Mattscheibe flimmert. Diesem Ausflug in die bodenständige luxemburgische Küche gebe ich 3 Sterne.

  • F. Himmelstorfer

    aus Linz

    3/5

    08.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Na, guten Appetit!

    Im „Deux Eglises“ am Luxenbuger Kirberg, in dem Xavier Kieffer moselfränkische Köstlichkeiten serviert, bricht ein Gastro-Kritiker tot zusammen. Unter den Habseligkeiten des Toten befindet sich eine Visitenkarte des „Deux Eglises“, vermutlich erhalten von Kieffers alten Lehrmeister, in dessen Sternerestaurant der Kritiker Tags zuvor gegessen hat. Aus Neugier fährt Kieffer seinen alten Lehrmeister besuchen und muss erfahren, dass dessen Restaurant abgebrannt und er selbst verschwunden ist. Schon sind wir drin in einer Kriminalgeschichte, die sich tief in die Lebensmittelindustrie gräbt. Obwohl dieser kulinarische Krimi leider manche Längen hat, ist er trotzdem interessant zu lesen. Die gut recherchierten Themen werden verständlich und nachvollziehbar eingebracht. Ich jedenfalls bin sehr ins grübeln geraten über mein Ess- und Konsumverhalten, wie die Lebensmittelindustrie uns hinters Licht führt und was Glutamat eigentlich anrichten kann. Zusätzlich nimmt Tom Hillenbrand den Popanz um Star- und Sterneköche, herrlich auf die Schippe. Schön wird es wieder, wenn Xavier liebevoll seine Heimatstadt beschreibt. Bei den idyllischen Ecken der Ober- und Unterstadt bekommt man unwillkürlich Fernweh und hält gleich nach dem nächsten Luxemburg Reiseführer Ausschau. In meinen Augen ein kulinarischer Krimi der sich vom Genre abhebt, weil Tom Hillenbrands Verbrechen immer in der Lebensmittelindustrie angesiedelt sind, was nicht immer appetitanregend ist.

  • Bewertung

    aus Lage

    1/5

    14.02.2017

    eBook (ePUB 3)

    Interessante Geschichte

    Die Geschichte entführt den Leser in die Welt der Gastronomie und gibt interessante Einblicke in die Hintergründe der Profiküche. Gut geschrieben.

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