Produktbild: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt Eine Kindheit in Berlin (West)

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2012

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

9394 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644475816

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.10.2012

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

9394 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644475816

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  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    20.10.2012

    eBook (ePUB 3)

    Dieses e-book ist eine Wundertüte! ! !

    Wenn Sie dieses e-book lesen, halten Sie gleichzeitig die Klinke von einer Zaubertüre, durch die Sie ein Paralleluniversum betreten können, in der Hand! Und zwar befinden Sie sich im Berlin, West-Berlin, Berlin (West) der siebziger, achtziger und neunziger Jahre. Unglaublich, was Ulrike Sterblich alles weiß und recherchiert hat! Dieses e-book ist eine Wundertüte voller Charme, Anmut, Witz und, ja, Liebreiz! Es läßt mich manchmal an den Film "American Graffiti" denken. Jedenfalls "cruise" ich mit Begeisterung mit Ulrike Sterblich und ihren Cliquen durch Berlin.

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ist eine Wundertüte! ! !

    Wenn Sie dieses Buch aufschlagen und lesen, halten Sie gleichzeitig die Klinke von einer Zaubertüre, durch die Sie ein Paralleluniversum betreten können, in der Hand! Und zwar befinden Sie sich in Berlin, West -Berlin, Berlin (West) der siebziger, achtziger und neunziger Jahre. Unglaublich, was Ulrike Sterblich alles weiß und recherchiert hat! Wie sie mit ihren erzählten Geschichten, anhand eines alten Stadtplans, bei mir verschüttete Erinnerungen hochholt. (Beispiel gefällig? Der psychisch kranke Klavierlehrer aus Schöneberg. S.110. Beim Lesen fällt mir alles wieder ein: der gruselig abgeschnittene Kopf seiner Klavierschülerin, die aufgeregten Zeitungsberichte darüber!). Und solche "Aha"-Erlebnisse, solche "Ja, daran erinnere ich mich wieder"-Momente beschert mir das Buch viele, viele Male! Dieses Buch ist eine Wundertüte voller Charme, Anmut, Witz und, ja, Liebreiz! Es läßt mich manchmal an den Film "American Graffiti" denken. Jedenfalls "cruise" ich mit Begeisterung mit Ulrike Sterblich und ihren Cliquen durch das West-Berlin der 70er, 80er und 90er Jahre. Es ist auch ein Buch über das Erwachsenwerden kurz vor Beginn des Zeitalters des Internets, von Twitter und facebook. Von you tube ganz zu schweigen!! Es macht mich sehr vergnügt.

  • Christina Fischer

    aus Bremen

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    (M)eine Kindheit in Berlin

    Das Buch ist einfach toll. Eigentlich braucht es keine weiteren Worte. Ulrike Sterblich ist mit diesem Buch etwas gelungen was ich so vorher noch nicht kannte. Sie erzählt von ihrer Kindheit und Jugendzeit in Berlin. Da ich nur wenige Jahre jünger bin als die Autorin wurde sozusagen auch meine Kindheit und Jugendzeit erzählt. An so viele Sachen habe ich wieder denken müssen als ich das Buch gelesen habe, die ich zwar nicht vergessen habe, aber an die ich mich schon ewig nicht mehr erinnert habe. In vielen kleinen Kapiteln, die mit einem Strassenkartenausschnitt eingeleitet und mit kurzen Fakten zu den im Kapitel vorkommenden Ereignissen oder Gebäuden beendet werden, druchlebt man diese Zeit quasi noch einmal. Man hat die 80er Jahre Klamotten förmlich wieder an und erinnert sich an die ersten "Feten", die Schulzeit oder die ersten Schwärmereien für Jungs ;). Die Autorin erzählt von ihrer Kindheit in Berlin, daher bekommt man auch einige "Ost-West" Geschichten mit, aber im großen und ganzen ist kein großer Unterschied zu einer Kindheit in der Großstadt zu einer in einer Kleinstadt zu erkennen. Als ich zu Ende gelesen habe dachte ich mir: So ein Tagebuch über mein Leben hätte ich auch gerne geschrieben. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen. Es ist für alle Generationen geeignet: Gleichaltrige finden sich selber im Buch wieder, die Kinder von "uns" erfahren was über ihre Eltern, und "unsere" Eltern haben einen Einblick in die Gedanken ihrer Kinder. Ich muss mich wiederholen: Das Buch ist einfach Klasse!!!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    04.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Buch

    Das Buch die halbe Stadt die es nicht mehr gibt ist ganz toll für alle Berliner. Habe es schon viele male verschenkt. Selbst nach USA, wo ehemalige Berlinerinnen wohnen. Alle waren begeistert.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    10.01.2013

    Buch (Taschenbuch)

    In „Die halbe Stadt, die es…

    In „Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt“ nimmt Ulrike Sterblich den Leser mit auf einen Ausflug in die 1980er Jahre und erzählt von ihrer Kindheit und Jugend in West-Berlin. Was sie erlebt hat und wie sie es erlebt hat. Von Plätzen, Straßen, Stadteilen, Sehenswürdigkeiten und dem ganzen Alltagsgeschehen drumherum wird berichtet - viele kleine Episoden reihen sich aneinander zu einer wundervollen Zeitreise. Ich selbst lebe seit 1987 in Berlin und es hat mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, denn die für mich sehr unterhaltsamen Rückblenden haben mich an zahlreiche kleine Ereignisse und Begebenheiten erinnert, die ich ähnlich erlebt habe. Äußerst gelungen ist auch die Aufmachung des Buches. So gibt es zu jeder Geschichte am Anfang einen entsprechenden Ausschnitt aus dem Stadtplan und am Ende ein paar zusätzliche interessante Informationen. Ein herrliches Buch, das ich jedem 80er-Jahre-Interessierten empfehlen kann.

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