Produktbild: Garantiert gesundheitsgefährdend

Garantiert gesundheitsgefährdend Wie uns die Zucker-Mafia krank macht

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

78063

Erscheinungsdatum

20.03.2013

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2512 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426418697

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

78063

Erscheinungsdatum

20.03.2013

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2512 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426418697

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ZUCKER!!!

Lesebegeisterte am 21.12.2013

Bewertungsnummer: 830734

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Macht süchtig, krank und dick. Der Bestsellerautor deckt in diesem Buch auf wie Zucker versteckt ist, wie gefährlich er ist und wer aller verdient daran. Ein sehr informatives Buch.

ZUCKER!!!

Lesebegeisterte am 21.12.2013
Bewertungsnummer: 830734
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Macht süchtig, krank und dick. Der Bestsellerautor deckt in diesem Buch auf wie Zucker versteckt ist, wie gefährlich er ist und wer aller verdient daran. Ein sehr informatives Buch.

„Aber bitte mit Sahne“…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 17.08.2016

Bewertungsnummer: 2726786

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Aber bitte mit Sahne“ Hans-Ulrich Grimm bezieht sich auf Professor Robert Lustig und seine Forschungen zum Zusammenhang von Übergewicht und Zucker. Dieser bezeichnet Zucker als Gift. Natürlich ist es immer eine Frage der Dosis, ob ein Stoff toxisch wirkt, aber die Unbedenklichkeitsgrenze ist weltweit massiv überschritten. Die Folgen sind eine Vielzahl lebensbedrohender Krankheiten. Zucker hat Suchtpotenzial, nicht jeder, aber viele Menschen werden süchtig. Es wirkt im Gehirn wie eine Droge, vergleichbar dem Kokain. Das Gehirn vertraut – seit Urzeiten – auf die Ungefährlichkeit des Süßen. Es handelt sich um ein Überlebensprogramm aus grauer Vorzeit, weil Süßes in der Natur im Gegensatz zu Bitterem meist genießbar ist (s.a. „Die Anziehungskraft des Bekömmlichen“ ab S. 40 in „Der Geist fiel nicht vom Himmel“ von Hoimar von Ditfurth). Bei Zucker wird die Essbremse ausgeschaltet. Warum werden die Gefahren heruntergespielt? Vom Zucker und seinen Folgen profitieren ganze Industriezweige, dazu gehören neben der Nahrungsmittelindustrie Ärzte, Krankenhäuser und Pharmafirmen. Es geht um Milliardensummen und entsprechend hoch sind die Widerstände, an diesem System etwas zu verändern. Der Einzelne soll selbst entscheiden, welche Mengen Zucker er zu sich nimmt. Das klingt seltsam in einer Welt, in der sogar der Biegeradius von Gurken europaweit vorgeschrieben wird. Die Gewöhnung an Zucker erfolgt bereits im Mutterlaib über die Nabelschnur. „In der modernen Welt der Kinder von heute herrscht der Zucker-Overkill“. (98) Das gilt nicht nur für Lollis, Bonbons, Eis und Schokolade, sondern auch für Baby-Brei, Joghurt und Fruchtgetränke. Die Folgen sind ein frühzeitiger Leistungsabbau, der Denkapparat kommt nicht mehr auf Touren. Die Kosten trägt, trotz Verursacherprinzip, die Allgemeinheit. Autor Grimm beleuchtet die Geschichte der Zuckerindustrie, die verknüpft ist mit Sklaverei und Kinderarbeit auf Zuckerrohrplantagen. Das ist zwar bitter, aber kein besonderes Merkmal der Zuckerindustrie, sondern gilt gleichermaßen für Bergbau, Textilindustrie, chemische Industrie und andere Wirtschaftsbereiche. (Nicht nur) in der Welt des Zuckers gibt es eindeutige Gewinner und Verlierer. Auch wenn der Zusammenhang zwischen Zucker und Gesundheit schon in 1970er Jahren von Udo Jürgens in „Aber bitte mit Sahne“ besungen wurde und letztlich von niemandem ernsthaft bestritten wird, stehen Staat und Gesundheitsorganisationen auf Seiten der Industrie, statt die Interessen der Verbraucher zu vertreten. Autor Grimm beschreibt u.a. die Einflussnahme der Zuckerlobby auf die Politik der Weltgesundheitsbehörde. Die Lösung besteht nicht in Fruktose (Fruchtzucker) als Alternative zu Glukose, wie Autor Grimm in „Im falschen Film“ deutlich macht. Es gibt keinen „besseren“ Zucker. Während kleine (verträgliche) Mengen Fruktose z.B. im Apfel enthalten sind, wird heute ein Vielfaches dieser Mengen in industriell hergestellten Lebensmittel verarbeitet. Die Folgen sind u.a. Diabetes und Übergewicht. Auch durch Stevia, einer paraguayischen süßen Pflanze, zeichnet sich keine Lösung ab, zumal die Süßstoffe chemisch-industriell nachbehandelt werden. „Der Mensch braucht Zucker, aber kein Mensch braucht jenes weiße Pulver, das in der Natur nicht vorkommt, aber im Laufe der Geschichte mit großem Aufwand in die menschliche Ernährung eingespeist wurde“. (262) Es geht letztlich nicht darum, den Erdbeerkuchen zu verbieten, sondern darum, zu einem gesunden Maß zurück zu finden. Der Autor zeigt Überlegungen auf, die weltweit diskutiert werden, um das Thema „Zucker“ in den Griff zu bekommen. Es geht um unsere Gesundheit. In diesem Sinne hat Hans-Ulrich Grimm hat wichtiges Buch geschrieben. Er klärt auf über die Gefahren des Zuckers und über die mafiösen Strukturen zur Verharmlosung des Zuckers und zu seiner Verbreitung in industrialisierte Nahrungsmittel. Es handelt sich um ein wichtiges Aufklärungsbuch, das sehr zu empfehlen ist.

„Aber bitte mit Sahne“…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 17.08.2016
Bewertungsnummer: 2726786
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Aber bitte mit Sahne“ Hans-Ulrich Grimm bezieht sich auf Professor Robert Lustig und seine Forschungen zum Zusammenhang von Übergewicht und Zucker. Dieser bezeichnet Zucker als Gift. Natürlich ist es immer eine Frage der Dosis, ob ein Stoff toxisch wirkt, aber die Unbedenklichkeitsgrenze ist weltweit massiv überschritten. Die Folgen sind eine Vielzahl lebensbedrohender Krankheiten. Zucker hat Suchtpotenzial, nicht jeder, aber viele Menschen werden süchtig. Es wirkt im Gehirn wie eine Droge, vergleichbar dem Kokain. Das Gehirn vertraut – seit Urzeiten – auf die Ungefährlichkeit des Süßen. Es handelt sich um ein Überlebensprogramm aus grauer Vorzeit, weil Süßes in der Natur im Gegensatz zu Bitterem meist genießbar ist (s.a. „Die Anziehungskraft des Bekömmlichen“ ab S. 40 in „Der Geist fiel nicht vom Himmel“ von Hoimar von Ditfurth). Bei Zucker wird die Essbremse ausgeschaltet. Warum werden die Gefahren heruntergespielt? Vom Zucker und seinen Folgen profitieren ganze Industriezweige, dazu gehören neben der Nahrungsmittelindustrie Ärzte, Krankenhäuser und Pharmafirmen. Es geht um Milliardensummen und entsprechend hoch sind die Widerstände, an diesem System etwas zu verändern. Der Einzelne soll selbst entscheiden, welche Mengen Zucker er zu sich nimmt. Das klingt seltsam in einer Welt, in der sogar der Biegeradius von Gurken europaweit vorgeschrieben wird. Die Gewöhnung an Zucker erfolgt bereits im Mutterlaib über die Nabelschnur. „In der modernen Welt der Kinder von heute herrscht der Zucker-Overkill“. (98) Das gilt nicht nur für Lollis, Bonbons, Eis und Schokolade, sondern auch für Baby-Brei, Joghurt und Fruchtgetränke. Die Folgen sind ein frühzeitiger Leistungsabbau, der Denkapparat kommt nicht mehr auf Touren. Die Kosten trägt, trotz Verursacherprinzip, die Allgemeinheit. Autor Grimm beleuchtet die Geschichte der Zuckerindustrie, die verknüpft ist mit Sklaverei und Kinderarbeit auf Zuckerrohrplantagen. Das ist zwar bitter, aber kein besonderes Merkmal der Zuckerindustrie, sondern gilt gleichermaßen für Bergbau, Textilindustrie, chemische Industrie und andere Wirtschaftsbereiche. (Nicht nur) in der Welt des Zuckers gibt es eindeutige Gewinner und Verlierer. Auch wenn der Zusammenhang zwischen Zucker und Gesundheit schon in 1970er Jahren von Udo Jürgens in „Aber bitte mit Sahne“ besungen wurde und letztlich von niemandem ernsthaft bestritten wird, stehen Staat und Gesundheitsorganisationen auf Seiten der Industrie, statt die Interessen der Verbraucher zu vertreten. Autor Grimm beschreibt u.a. die Einflussnahme der Zuckerlobby auf die Politik der Weltgesundheitsbehörde. Die Lösung besteht nicht in Fruktose (Fruchtzucker) als Alternative zu Glukose, wie Autor Grimm in „Im falschen Film“ deutlich macht. Es gibt keinen „besseren“ Zucker. Während kleine (verträgliche) Mengen Fruktose z.B. im Apfel enthalten sind, wird heute ein Vielfaches dieser Mengen in industriell hergestellten Lebensmittel verarbeitet. Die Folgen sind u.a. Diabetes und Übergewicht. Auch durch Stevia, einer paraguayischen süßen Pflanze, zeichnet sich keine Lösung ab, zumal die Süßstoffe chemisch-industriell nachbehandelt werden. „Der Mensch braucht Zucker, aber kein Mensch braucht jenes weiße Pulver, das in der Natur nicht vorkommt, aber im Laufe der Geschichte mit großem Aufwand in die menschliche Ernährung eingespeist wurde“. (262) Es geht letztlich nicht darum, den Erdbeerkuchen zu verbieten, sondern darum, zu einem gesunden Maß zurück zu finden. Der Autor zeigt Überlegungen auf, die weltweit diskutiert werden, um das Thema „Zucker“ in den Griff zu bekommen. Es geht um unsere Gesundheit. In diesem Sinne hat Hans-Ulrich Grimm hat wichtiges Buch geschrieben. Er klärt auf über die Gefahren des Zuckers und über die mafiösen Strukturen zur Verharmlosung des Zuckers und zu seiner Verbreitung in industrialisierte Nahrungsmittel. Es handelt sich um ein wichtiges Aufklärungsbuch, das sehr zu empfehlen ist.

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Garantiert gesundheitsgefährdend

von Hans-Ulrich Grimm

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