Produktbild: Das Aschenkreuz
Band 1

Das Aschenkreuz Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Fall für Serafina
3

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7004

Erscheinungsdatum

01.07.2013

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3536 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644489110

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

7004

Erscheinungsdatum

01.07.2013

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3536 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644489110

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Handlungsort des neuen…

Havers am 11.06.2013

Bewertungsnummer: 2708059

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlungsort des neuen historischen Kriminalromans „Das Aschenkreuz“ von Astrid Fritz ist die Reichsstadt Freiburg. Wir schreiben das Jahr 1415 und die Stadt an der Dreisam hat sich gerade von einer schweren Pestepidemie erholt. Serafina, eine kluge und lebenserfahrenen Frau in den besten Jahren, hat dort bei den Beginenschwestern in Sankt Christoffel ein Heim gefunden und bemüht sich nach Kräften, ihr vormals nicht sonderlich gottgefälliges Leben zu vergessen. Als sie in den frühen Morgenstunden zu einem Selbstmord gerufen wird, kommen ihr Zweifel, denn der Leichnam von Hannes, Sohn des einflussreichen Kaufmanns Pfefferkorn, hat ein Aschenkreuz auf der Stirn und weißt Merkmale auf, die für einen Freitod untypisch sind. Am Fundort der Leiche wird Serafina dann auch noch mit ihrer Vergangenheit in Form des neuen Stadtarztes Adalbert Achaz konfrontiert, den sie aus Konstanz, der Bischofsstadt am Bodensee, kennt und der um ihr Vorleben weiß. Aber der Medicus bewahrt Serafinas Geheimnis, und als schließlich der zweite Tote mit einem Aschenkreuz auf der Stirn aufgefunden wird, arbeiten Achaz und Serafina Hand in Hand, um den Mörder dingfest zu machen. Ein Kennzeichen der historischen Romane aus Astrid Fritz Feder sind immer die starken Frauenfiguren, die sie sehr liebevoll und detailreich porträtiert. Oft gehören sie gesellschaftlich geächteten Randgruppen an, machen aber im Laufe der Geschichte Entwicklungen durch, die sie zu einem vollwertigen Mitglied der Gemeinde werden lassen. Natürlich müssen sie Rückschläge und Anfeindungen hinnehmen und werden, so wie auch Serafina, misstrauisch beäugt. Aber sie sind beharrlich und lassen sich nicht von ihrem eingeschlagenen Wege abbringen. Die Autorin recherchiert offenbar im Vorfeld sehr genau die historischen Fakten und arbeitet diese nicht trocken sondern sehr anschaulich in ihren Roman ein. Zum besseren Verständnis gibt zusätzlich am Ende des Buches ein alphabethisches Glossar, in dem die heutzutage nicht mehr gebräuchlichen Begriffe, die im Text Verwendung finden, erklärt werden. Fritz schreibt spannend, anschaulich und sehr bildhaft, sodass der Leser die Stadt am Rande des Schwarzwalds und ihre Bewohner bei der Lektüre fast schon vor Augen hat. Sehr angenehm aufgefallen ist mir außerdem die fehlende obligatorische Liebesgeschichte, die in den meisten historischen Romanen einen breiten Raum einnimmt und sehr oft für den Fortgang der Handlung völlig überflüssig ist. Ich hoffe, dass „Das Aschenkreuz“ den Auftakt einer Serie um die Abenteuer Serafinas in Freiburg bildet, denn mit den Kölner Beginen-Romanen von Andrea Schacht kann Astrid Fritz meiner Meinung nach jederzeit mithalten!

Handlungsort des neuen…

Havers am 11.06.2013
Bewertungsnummer: 2708059
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlungsort des neuen historischen Kriminalromans „Das Aschenkreuz“ von Astrid Fritz ist die Reichsstadt Freiburg. Wir schreiben das Jahr 1415 und die Stadt an der Dreisam hat sich gerade von einer schweren Pestepidemie erholt. Serafina, eine kluge und lebenserfahrenen Frau in den besten Jahren, hat dort bei den Beginenschwestern in Sankt Christoffel ein Heim gefunden und bemüht sich nach Kräften, ihr vormals nicht sonderlich gottgefälliges Leben zu vergessen. Als sie in den frühen Morgenstunden zu einem Selbstmord gerufen wird, kommen ihr Zweifel, denn der Leichnam von Hannes, Sohn des einflussreichen Kaufmanns Pfefferkorn, hat ein Aschenkreuz auf der Stirn und weißt Merkmale auf, die für einen Freitod untypisch sind. Am Fundort der Leiche wird Serafina dann auch noch mit ihrer Vergangenheit in Form des neuen Stadtarztes Adalbert Achaz konfrontiert, den sie aus Konstanz, der Bischofsstadt am Bodensee, kennt und der um ihr Vorleben weiß. Aber der Medicus bewahrt Serafinas Geheimnis, und als schließlich der zweite Tote mit einem Aschenkreuz auf der Stirn aufgefunden wird, arbeiten Achaz und Serafina Hand in Hand, um den Mörder dingfest zu machen. Ein Kennzeichen der historischen Romane aus Astrid Fritz Feder sind immer die starken Frauenfiguren, die sie sehr liebevoll und detailreich porträtiert. Oft gehören sie gesellschaftlich geächteten Randgruppen an, machen aber im Laufe der Geschichte Entwicklungen durch, die sie zu einem vollwertigen Mitglied der Gemeinde werden lassen. Natürlich müssen sie Rückschläge und Anfeindungen hinnehmen und werden, so wie auch Serafina, misstrauisch beäugt. Aber sie sind beharrlich und lassen sich nicht von ihrem eingeschlagenen Wege abbringen. Die Autorin recherchiert offenbar im Vorfeld sehr genau die historischen Fakten und arbeitet diese nicht trocken sondern sehr anschaulich in ihren Roman ein. Zum besseren Verständnis gibt zusätzlich am Ende des Buches ein alphabethisches Glossar, in dem die heutzutage nicht mehr gebräuchlichen Begriffe, die im Text Verwendung finden, erklärt werden. Fritz schreibt spannend, anschaulich und sehr bildhaft, sodass der Leser die Stadt am Rande des Schwarzwalds und ihre Bewohner bei der Lektüre fast schon vor Augen hat. Sehr angenehm aufgefallen ist mir außerdem die fehlende obligatorische Liebesgeschichte, die in den meisten historischen Romanen einen breiten Raum einnimmt und sehr oft für den Fortgang der Handlung völlig überflüssig ist. Ich hoffe, dass „Das Aschenkreuz“ den Auftakt einer Serie um die Abenteuer Serafinas in Freiburg bildet, denn mit den Kölner Beginen-Romanen von Andrea Schacht kann Astrid Fritz meiner Meinung nach jederzeit mithalten!

Wer historische Krimis mag, ist...

Bewertung am 16.05.2023

Bewertungsnummer: 1942696

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer historische Krimis mag, ist hier genau richtig. Die vorwitzige und unkonventionelle Begine Serafina ermittelt in ihrem ersten Fall.

Wer historische Krimis mag, ist...

Bewertung am 16.05.2023
Bewertungsnummer: 1942696
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer historische Krimis mag, ist hier genau richtig. Die vorwitzige und unkonventionelle Begine Serafina ermittelt in ihrem ersten Fall.

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Das Aschenkreuz / Begine Serafina Bd. 1

von Astrid Fritz

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