Produktbild: Der Hahn ist tot

Der Hahn ist tot

Aus der Reihe detebe
15

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20832

Erscheinungsdatum

21.02.2012

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1350 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257600322

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

20832

Erscheinungsdatum

21.02.2012

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1350 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257600322

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Unterhaltsames Debüt! Eher überspitzt als realistisch mit feinem schwarzen Humor

Lia48 am 23.01.2026

Bewertungsnummer: 3020024

Bewertet: eBook (ePUB)

„Ich bin ein weiblicher Spanner! schoß es mir durch den Kopf.“ ---- INHALT: Die 52-jährige Rosemarie Hirte sinniert über ihr Leben als alleinstehende Frau: Mit den Männern wollte es nie so recht klappen, Familie hat sie auch nicht. Sonst kreuzen sich ihre Wege lediglich hin und wieder mit denen von Freundin Beate und Arbeitskollegin Frau Römer. Rosemarie fühlt sich einsam. Dafür gilt sie als karrierebewusst, verdient als Sachbearbeiterin gutes Geld, reist gerne und ist mit ihrem Aussehen zufriedener denn je. Unerwartet verguckt sie sich auf einer zunächst wenig versprechenden Lyrik-Lesung augenblicklich in den Lehrer Rainer Witold Engstern. Erst geht sie täglich mit Frau Römers Hund an Witolds Haus vorbei, bis sie ihn schließlich aus seinem Garten heimlich beobachtet. Nach und nach wächst in ihr das Verlangen, diesen Mann unbedingt für sich haben zu wollen. Dafür würde sie alles tun! Sogar, über Leichen gehen. Und das geschieht manchmal schneller, als man denkt … ---- MEINUNG: Für manche mag Ingrid Nolls Schreiben etwas altbacken wirken – mir gefällt ihr Stil. Er bringt Abwechslung in mein Lesen und ist mir lieber als manche moderne und obszöne Werke anderer Schriftsteller. Ich stelle mir dann beim Lesen Ingrid Noll schreibend als ältere Dame vor und frage mich, wie sie zu ihren teils doch absurden Geschichten kommt. Für mich sind ihre Bücher mittlerweile ein „Nachhause-Kommen“. Ich weiß, was mich in etwa erwartet und dass es mir vermutlich behagen wird. Jedes Mal erfreue ich mich an der feinen Prise ihres schwarzen und unterschwelligen Humors, gewürzt mit einem Hauch Ironie. Ich musste schon etwas schmunzeln, wie sich die Protagonistin in „Der Hahn ist tot“ in den Garten des Lyrik-Referenten schleicht und ihn heimlich von dort beobachtet. Inhaltlich geht es neben den Morden viel um verzwickte Beziehungen, Eifersucht und was diese anrichten kann. Wer besonders realistische Krimis sucht, ist hier fehl am Platz. Die Autorin überspitzt bei ihren „versehentlichen“ oder gar „notwendigen“ Morden schon ordentlich, was aber für mich seinen eigenen Reiz haben kann. Lediglich bei der Täterin und bei ihren aus der Ich-Perspektive geschilderten Vergehen fehlten mir die Gefühle und Gedanken vor sowie im Moment der jeweiligen Tat. Und ich fand die Leute in der Umgebung der Mörderin zu lange zu naiv. Dennoch hat mich Ingrid Noll erneut von ihrem Schreiben überzeugt. Und ich freue mich auf all die noch ungelesenen Werke von ihr – mögen sie niemals enden! 4/5 Sterne für diesen soliden und unterhaltsamen Debütroman!

Unterhaltsames Debüt! Eher überspitzt als realistisch mit feinem schwarzen Humor

Lia48 am 23.01.2026
Bewertungsnummer: 3020024
Bewertet: eBook (ePUB)

„Ich bin ein weiblicher Spanner! schoß es mir durch den Kopf.“ ---- INHALT: Die 52-jährige Rosemarie Hirte sinniert über ihr Leben als alleinstehende Frau: Mit den Männern wollte es nie so recht klappen, Familie hat sie auch nicht. Sonst kreuzen sich ihre Wege lediglich hin und wieder mit denen von Freundin Beate und Arbeitskollegin Frau Römer. Rosemarie fühlt sich einsam. Dafür gilt sie als karrierebewusst, verdient als Sachbearbeiterin gutes Geld, reist gerne und ist mit ihrem Aussehen zufriedener denn je. Unerwartet verguckt sie sich auf einer zunächst wenig versprechenden Lyrik-Lesung augenblicklich in den Lehrer Rainer Witold Engstern. Erst geht sie täglich mit Frau Römers Hund an Witolds Haus vorbei, bis sie ihn schließlich aus seinem Garten heimlich beobachtet. Nach und nach wächst in ihr das Verlangen, diesen Mann unbedingt für sich haben zu wollen. Dafür würde sie alles tun! Sogar, über Leichen gehen. Und das geschieht manchmal schneller, als man denkt … ---- MEINUNG: Für manche mag Ingrid Nolls Schreiben etwas altbacken wirken – mir gefällt ihr Stil. Er bringt Abwechslung in mein Lesen und ist mir lieber als manche moderne und obszöne Werke anderer Schriftsteller. Ich stelle mir dann beim Lesen Ingrid Noll schreibend als ältere Dame vor und frage mich, wie sie zu ihren teils doch absurden Geschichten kommt. Für mich sind ihre Bücher mittlerweile ein „Nachhause-Kommen“. Ich weiß, was mich in etwa erwartet und dass es mir vermutlich behagen wird. Jedes Mal erfreue ich mich an der feinen Prise ihres schwarzen und unterschwelligen Humors, gewürzt mit einem Hauch Ironie. Ich musste schon etwas schmunzeln, wie sich die Protagonistin in „Der Hahn ist tot“ in den Garten des Lyrik-Referenten schleicht und ihn heimlich von dort beobachtet. Inhaltlich geht es neben den Morden viel um verzwickte Beziehungen, Eifersucht und was diese anrichten kann. Wer besonders realistische Krimis sucht, ist hier fehl am Platz. Die Autorin überspitzt bei ihren „versehentlichen“ oder gar „notwendigen“ Morden schon ordentlich, was aber für mich seinen eigenen Reiz haben kann. Lediglich bei der Täterin und bei ihren aus der Ich-Perspektive geschilderten Vergehen fehlten mir die Gefühle und Gedanken vor sowie im Moment der jeweiligen Tat. Und ich fand die Leute in der Umgebung der Mörderin zu lange zu naiv. Dennoch hat mich Ingrid Noll erneut von ihrem Schreiben überzeugt. Und ich freue mich auf all die noch ungelesenen Werke von ihr – mögen sie niemals enden! 4/5 Sterne für diesen soliden und unterhaltsamen Debütroman!

Der Hahn ist tot

Bewertung am 24.07.2025

Bewertungsnummer: 2548905

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Extrem gutes Buch. Äußerst fesselnd und teilweise wirklich sehr unerwartete Wendungen. Konnte das Buch nicht mehr beiseite legen!! Hat mich am meisten für Ingrid Nolls Bücher begeistert. Ist wirklich sehr empfehlenswert!!

Der Hahn ist tot

Bewertung am 24.07.2025
Bewertungsnummer: 2548905
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Extrem gutes Buch. Äußerst fesselnd und teilweise wirklich sehr unerwartete Wendungen. Konnte das Buch nicht mehr beiseite legen!! Hat mich am meisten für Ingrid Nolls Bücher begeistert. Ist wirklich sehr empfehlenswert!!

Kundinnen und Kunden meinen

Der Hahn ist tot

von Ingrid Noll

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