Produktbild: Bonjour la France

Bonjour la France Ein Jahr in Paris

4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.08.2013

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1335 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843704397

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

09.08.2013

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1335 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843704397

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  • Bewertung

    aus Rickenbach

    5/5

    19.10.2020

    eBook (ePUB)

    Sehr humorvoll

    Hab viel lachen müssen. Stefan Ulrich beschreibt mit viel Humor das erste Frankreich-Jahr seiner Familie.

  • Mareike Kollenbrandt

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Jahr in Paris! Kultiviert...

    Ein Jahr in Paris! Kultiviert und elegant kommen die Franzosen daher. Aber auch hier gibt es diverse kulturelle Unterschiede zu beachten. Sehr lehrreich für alle Frankreichfans.

  • Ursula Kutzer

    aus Wien

    4/5

    22.08.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Deutscher in Paris

    Ich habe schon mit großem Vergnügen die Italien- Bände des deutschen Korrespondenten gelesen, nun wurde er von seiner Zeitung nach Paris geschickt. Und auch in seinem neuen Buch erzählt Stefan Ulrich kenntnisreich von Land und Leuten, von den Anfangsschwierigkeiten und auch vom Heimweh seiner Familie nach Rom. Hat mir wieder sehr gut gefallen!

  • Thomas Löw

    aus Saarland

    3/5

    12.09.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Non, non - je regrette!

    Am 8.3.10 hatte ich in meiner Rezension zu "Arrividerci Roma" den Wunsch geäußert, es würde ein "Bienvenue Paris" geben. Stefan Ulrich hat Wort gehalten - lediglich mit "Bonjour la France" wurde der Titel etwas modifiziert. Nach den beiden Five-Star-Werken ein Muß für einen Ulrich-Fan. Aber, aber, aber... malheureusement hat das Werk nicht in Ansätzen an die beiden Italien-Ausgaben anknüpfen können. Nach der ersten Enttäuschung habe ich lange darüber nachgedacht. Es ist flüssig geschrieben, läßt sich gut lesen, der Autor ist derselbe, die Familienmitglieder sind alle wieder mit dabei und mit Paris ist sicherlich ein Pflaster ausgesucht, das zwar anders ist als Rom, aber mind. einen genauso guten Klang hat mit all seinen Mythen als "Stadt de Liebe". Es sind die Personen, die m. E. den Unterschied ausmachen. Beschrieben wird es irgendwo im Buch, wo die Bewohnerinnen von Rom und Paris verglichen werden. Beide chic, beide modebewußt, beide äußerst mondän - aber jede auf ihre Art und Weise. Die Pariserinnen eher in Grau/Blau mit elegantem Weiß; die Römerinnen genauso geschmackvoll, aber mit dem klitzekleinen Unterschied: Der "Farbklecks" machts. Ein leuchtendes orange oder rot, das heraussticht. Genauso wie die beiden Städte in unterschiedlichen "Farben" geschildert werden, in denen die Sonne sie erstrahlen läßt: Roma in einem warmen Licht, Paris in kaltem Silbergrau. Die Personen machen es aus, Franzosen eher eloquent und elegant, alle äußerst wohlerzogen, etwas distanziert. Im Gegensatz die Italiener, wie man sie kennt: Gestenreich, familiär, wortreich, sympathisch, von allen geliebt. Im Unterbewußtsein trauert Ulrich Rom nach - er gibt es nie zu, spricht es aber viel zu oft an und muß es mit Absprachen im Familienrat regelrecht verdrängen. Daß es die Personen ausmachen, kommt in der letzten Passage sehr klar zum Ausdruck - Stefan und Antonia sind eingeladen und tafeln feine Köstlichkeiten in freundschaftlicher Runde. Es ist nicht die Atlantikinsel, die den Reiz ausmacht, schon garnicht die Schimpfwörter, die immergleich viel zu oft ausgerufen werden - es sind die Menschen in geselliger Runde, die das Ehepaar Ulrich in Frankreich ankommen lassen. Ich glaube, eine italienische Tischgesellschaft würde dieses Ereignis locker toppen. Lieber Dr. Ulrich: Kaufen Sie das Ferienhaus in Italien und beglücken Sie uns wieder mit Geschichten vom Stiefel. Land und Leute passen besser zu der Literatur, die Sie schreiben. So nur halbe Kraft, aus 2,5 von 5 Sternen werden aufgerundet 3.

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