Produktbild: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 3
Band 3

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 3 Noch mehr Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache

7

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

74011

Erscheinungsdatum

21.09.2009

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3259 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462301120

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

74011

Erscheinungsdatum

21.09.2009

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3259 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462301120

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    25.01.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Reinhard von der Heide - Das Buch: Reini der Junge

    Herr Sick befindet sich mit seiner Äußerung im Fernsehen und der Beschreibung für dieses Buch im Widerspruch: Einerseits schreibt er "...wie kommt man richtig 'nach' Aldi...?" Andererseits gab er im Fernsehen zu verstehen, dass es "...ich gehe 'zu' Karstadt...!" heißt. Da Aldi und Karstadt jedoch Geschäftsorte sind und keine Personen, muss die Formel "...ich gehe nach Karstadt...!" zum Tragen kommen.

  • Jana

    aus Stuttgart

    4/5

    04.06.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder gelungen

    Auch dieses Buch von Bastian Sick ist wieder gelungen und amüsant. Dieses Buch bringt uns "noch mehr Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache". Es wird einmal mehr gezeigt, wie vielseitig unsere Sprache ist, aber auch wie schwer und kompliziert sie doch sein kann. Manchmal auch unlogisch. Bastian Sicks Buch verändert den Alltag auf seine Weise. Es hat mich aufmerksam auf die Fehler der anderen gemacht, aber auch auf meine eigenen. Ich z.B. sage jetzt immer meinetwegen oder deinetwegen anstatt wegen mir oder wegen dir. Schön finde ich auch wieder die Sammlungen der Namen der einzelnen Bundesländer. Bastian Sick fragte nach Worten für das Endstück des Brotes. Die Antworten waren teils sehr amüsant und man hat auch seine eigene Version wieder gefunden. Das einzige, das ich vermisst habe, war der Teil der Leserfragen, die er im zweiten Buch so schön dargestellt hat. Denn ich fand die Fragen immer auflockernd und witzig. Manchmal fand man auch Fragen, die man sich selbst schon gestallt hat. Das war das einzige, das mir ein bisschen gefehlt hat. Sonst finde ich es ein wirklich schönes, witziges Buch, das man unbedingt mal gelesen haben sollte.

  • Eberhard Landes

    4/5

    29.01.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Und das Buch hat seinen Untertitel zu Recht.

    Eines ist erstaunlich: Wenn man Folge 1 und Folge 2 gelesen hat, glaubt man, Alles über mögliche Sprachverwirrungen gelesen zu haben; aber Bastian Sick entdeckt tatsächlich noch mehr. Und das Buch hat seinen Untertitel zu Recht. Auch Folge 3 ist sehr lehrreich und gewinnbringend (... oder heißt es Gewinn bringend?). Apropos Rechtschreibreform: Natürlich widmet sich der Autor auch ihr in einer der 36 Kolumnen, die der neue Band umfasst. Dass Bastian Sick in einer anderen, in der er einerseits begrüßt, dass durch E-Mails und SMS in Deutschland wieder mehr geschrieben wird, andererseits beklagt, dass Orthographie und Zeichensetzung dabei zu kurz kommen, auch Buchrezensenten im Internet, also Leute wie mich, kritisch beäugt, war mir Anlass meine Texte, noch mal zu sichten. In der Hoffnung, dass Punkt und Kommata richtig gesetzt sind und groß- und kleinschreibung ;-)) korrekt sind, bin ich gespannt, ob der Autor auch noch für eine Folge 4 genügend Stoff findet. Mindestens einen Leser und Rezensenten dafür hat er schon.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    3/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht alles entspricht den Tatsachen

    Bei allem Verdienst, den Herr Sick sich erworben haben mag, entsprechen seine Ausführungen nicht in allen Punkten der Wahrheit! So hat er zum Beispiel in einer NDR-Talkshow auf die Frage, ob es denn nun "...ich gehe zu oder nach Karstadt...!" heißt, behauptet, dass der Satz "...ich gehe zu Karstadt...!" der Richtigkeit entspricht. Aber genau das ist falsch, wie ein jeder weiß, der die Formel "...ich gehe zu einer Person und ich gehe nach einem Ort...!" kennt. Insofern hätte er antworten müssen, dass es "...ich gehe nach Karstadt...!" heißt. Dies wollte ich nur bemerkt haben, bevor wieder alle dieses falsche Deutsch nachplappern.

  • Mario Pf.

    aus Oberösterreich

    3/5

    18.03.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Der Zwiebelfisch wagt sich in unbekannte Gewässer - eine Verzweiflungstat?

    Jetzt ist die Trilogie komplett und auch wenn es sicher interessanter gewesen wäre, hätte man auch Bastian Sicks Happy Aua in den dritten Band von "Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod" integriert, so sind es beide Werke doch wert gelesen zu werden. Nach der Reform der Rechtschreibreform ist es die neueste Rechtschreibung der sich Sick gewidmet hat und weil so mancher seiner Kritikpunkte bereits schon vorgetragen wurde und sich Wiederholungen nicht eignen um Leser langfristig an der Stande zu halten hat er sich ein neues Thema, eine neue Bedrohung für die deutsche Sprache gesucht, die er in den ebenfalls neuesten Kommunikationsformen per E-Mail und SMS gefunden hat. Ganz konnte er der Gefahr sich zu wiederholen allerdings nicht entgehen und so kommt es nicht einmal selten vor, dass man als Leser das Gefühl bekommt, das alles schon einmal gelesen zu haben. Aber wenn ein mittlerer Milchkaffee zum "tollen Latte to go" wird darf Sick wie gewohnt gerne erklären wie das möglich ist und was daran so toll bzw. tall ist. Besonders an der fiktiven Nachbarin Frau Jackmann spalten sich vielleicht die Geister, da sie als Beispiel für die Verlotterung des Hochdeutschen durch Dialekte herhalten muss. Dabei ist das Deutsche nicht die einzige Sprache, die Fremdwörter integriert und so finden auch Kindergarten im Englischen. Würde man sich Bastian Sicks Ratschläge vielleicht ernsthaft zu Herzen nehmen, so könnte das alltägliche Sprachschwierigkeiten wohl eindeutig reduzieren, besonders durch eine Rückersetzung denglischer Begriffe durch deutsche. Leider ruft man dadurch aber auch manchmal jene Geister, mit denen man eigentlich nichts tun haben möchte. Erwähnenswert ist auf jeden Fall dass sich Sick in einem Absatz auch der Qualität von Kundenrezensionen und orthografischen Formulierungsproblemen bei der Produktsuche auf Ebay widmet. Ein neuer Deutschselbsttest mit 60 Fragen komplettiert das Werk, das sich nach einem Abgang von Leserreaktionen und Alltagserlebnissen auf mehr konstruierte Geschichten konzentriert, wobei allerdings gerade dieses gewisse Etwas der vorigen beiden Bände verloren gegangen ist. Fazit: Ein sehr konstruierter drittes "Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod", das sich leider mehr auf erfundene Geschichten und Anekdoten aus der zweiten Garnitur konzentriert, wodurch gerade der Flair der ursprünglichen Zwiebelfisch-Kolumne verloren geht.

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