Produktbild: Heidelberger Wut
Band 3

Heidelberger Wut Kriminalroman

Aus der Reihe Alexander-Gerlach-Reihe
5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42755

Erscheinungsdatum

19.09.2011

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1806 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492954594

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

42755

Erscheinungsdatum

19.09.2011

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1806 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492954594

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  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    19.05.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Immer besser

    Wolfgang Burger wird immer besser.Von Buch zu Buch steigert er sich.Auch dieses Mal steht Kommissar Gerlach wieder vor einem schier unlösbaren Fall.Ein Toter,ein Bankraub,die Zwillinge in der Pubertät,das sind nur einige der Probleme.Unerwartete Wendungen machen diesen Krimi spannend und kurzweilig.

  • NicoleK

    5/5

    09.05.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminalrat Alexander Gerlach…

    Kriminalrat Alexander Gerlach hat einen ungeklärten Bankraub zu lösen, als ihn die Meldung erreicht, daß ein älterer Herr vermisst wird. Es ist der Nachbar des überfallenen Bankfilialleiter und in seiner Wohnung fand sich Blut. Hat Seligmann etwas mit dem Bankraub zu tun? Ein äußerst seltsamer Mensch, ruhig, einsam und eigenbrödlerisch. Und dann war noch dieser 10 Jahre alte Fall von Vergewaltigung, der immer noch nicht aufgeklärt wurde... Das Buch ist der dritte Teil der Heidelberg-Krimi-Reihe. Es ist leicht verständlich und lässt sich gut lesen. Aus Sicht des Kriminalrats Alexander Gerlach wird die Story gut beschrieben, sodaß man einen Einblick in das Leben des alleinerziehenden Vaters bekommt. Wolfgang Burger schreibt sehr flüssig und ich hatte das Gefühl dabei zu sein und alles genau mitzuerleben. Ich konnte mir die einzelnen Charaktere gut vorstellen. Man kommt auch gut zurecht, wenn man die vorherigen Bände nicht kennt. Das, was relevant ist, wird kurz erklärt. Das Buch lässt Raum für Vermutungen, die sich aber immer wieder als falsch erweisen – man ist mittendrin im Polizeialltag und sieht die Felle davonschwimmen... Und auf der anderen Seite das Privatleben: die pupertierenden Zwillinge, die ihrem Vater so manche Nerven kosten und die Geliebte, die vorsichtig sein muß, weil von dem Verhältnis niemand erfahren darf... Ein leichter Krimi, der es wert ist gelesen zu werden! Spannung pur bis zur letzten Seite!

  • Schneider

    aus Worms

    4/5

    17.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Krimi

    Dem Autor ist mit dem Ermittler Alexander Gerlach eine spannende Figur gelungen, bei der man mitfiebern muss. Neben Polizeiarbeit kommten die regionalen Bezüge nicht zu kurz. Da ich einige Zeit in Heidelberg verbracht habe, ist es für mich wie eine interessante Zeitreise diesen Krimi zu lesen.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    15.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Und noch ein toller Heidelberg-Krimi!

    »Frau Braun«, sagte ich dann ruhig. »Es ist wirklich sehr lobenswert, dass Sie sich so um Ihren Nachbarn sorgen. … Jahr für Jahr verschwinden in Deutschland zigtausend Personen, und die allermeisten tauchen früher oder später kerngesund und in bester Verfassung wieder auf.« »Aber hier ist es anders, bitte, so glauben Sie mir doch. Ich sagte Ihnen doch, ich war in seinem Haus und…« Ihre Stimme erstarb.« »Haben Sie dort irgendwas gefunden, was Ihre Sorge bestätigt?« »Ja«, erwiderte sie mit erstickter Stimme. »Blut.« Kriminalrat Alexander Gerlach hatte die Frau am Telefon, die ihren Nachbarn als vermisst melden wollte, zunächst nicht ernst genommen. Das aufgefundene Blut ändert die Sachlage natürlich und tatsächlich finden sich in der Wohnung des Nachbarn Hinweise auf ein mögliches Verbrechen. Zeitgleich beschäftigen Gerlach und sein Team die Verfolgung zweier Bankräuber und eine lang zurückliegende, immer noch nicht aufgeklärte, brutale Vergewaltigung. Und auch in seinem Privatleben hat unser Protagonist einiges um die Ohren. Hauptverantwortlich dabei, wie immer, seine pubertierenden Zwillingstöchter… Auch der dritte Band um den Heidelberger Ermittler Alexander Gerlach liefert beste Krimi-Unterhaltung. Wolfgang Burger schreibt einfach klasse und so, dass man das Buch beim Lesen nicht aus der Hand legen möchte. Dabei hat er eine herrlich sarkastische Art, über die ich einige Male richtig lachen musste! Die Krimi-Handlung wird raffiniert aufgebaut, immer wieder gibt es neue Spuren oder Ansatzpunkte, laufen Handlungsstränge zusammen oder gehen ins Leere. Schön finde ich, dass alles so realistisch wirkt, dass ich mir beim Lesen wirklich vorstellen kann, dass etwas genau so tatsächlich geschehen sein könnte. Immer wieder gibt es spannende Momente, bevor alles schlüssig aufgelöst wird. In Heidelberg wird übrigens richtige Team-Arbeit geleistet. Neben Gerlach spielen seine Kommissare Klara Vangelis und Sven Balke eine ebenso große Rolle, jeder von ihnen hat besondere Stärken (und Schwächen) und es ist deutlich, dass sie nur zusammen erfolgreich sind. Unverzichtbar außerdem ist Sönnchen, Gerlachs Sekretärin, deren Stärken weit über Schriftwechsel und Kaffeekochen hinausgehen. Und die (fast immer) genau weiß, wie es ihrem Chef gerade geht… »Sagen Sie für heute alles ab, was sich absagen lässt.« »Was haben Sie vor?«, fragte sie bestürzt.« »Akten lesen.« Stöhnend zog ich die beiden schweren Ordner heran. »Dann muss es Ihnen ja noch viel schlechter gehen, als ich dachte.« Was den privaten Alexander Gerlach angeht, könnte ich mich immer köstlich über dessen Probleme mit seinen Zwillingstöchtern amüsieren. Diese sind nun mal zu zweit und er ist alleine – leicht auszurechnen, wer für gewöhnlich gewinnt. Eindeutig hat er menschliche Schwächen, aber die machen ihn mir einfach sympathisch. Fazit: Spannung, Unterhaltung und eine intelligente Handlung. Auch diesen Heidelberg-Krimi empfehle ich gerne weiter. »Vangelis schenkte mir einen dieser Blicke, die mir hin und wieder bewusst machten, wie oft wir unser Überleben nur der abendländischen, christlichen Kultur verdanken. Du sollst nicht deinen Vorgesetzten erschlagen, nur weil er hin und wieder dämliche Bemerkungen macht.«

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    4/5

    12.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    »Frau Braun«, sagte ich dann…

    »Frau Braun«, sagte ich dann ruhig. »Es ist wirklich sehr lobenswert, dass Sie sich so um Ihren Nachbarn sorgen. … Jahr für Jahr verschwinden in Deutschland zigtausend Personen, und die allermeisten tauchen früher oder später kerngesund und in bester Verfassung wieder auf.« »Aber hier ist es anders, bitte, so glauben Sie mir doch. Ich sagte Ihnen doch, ich war in seinem Haus und…« Ihre Stimme erstarb.« »Haben Sie dort irgendwas gefunden, was Ihre Sorge bestätigt?« »Ja«, erwiderte sie mit erstickter Stimme. »Blut.« Kriminalrat Alexander Gerlach hatte die Frau am Telefon, die ihren Nachbarn als vermisst melden wollte, zunächst nicht ernst genommen. Das aufgefundene Blut ändert die Sachlage natürlich und tatsächlich finden sich in der Wohnung des Nachbarn Hinweise auf ein mögliches Verbrechen. Zeitgleich beschäftigen Gerlach und sein Team die Verfolgung zweier Bankräuber und eine lang zurückliegende, immer noch nicht aufgeklärte, brutale Vergewaltigung. Und auch in seinem Privatleben hat unser Protagonist einiges um die Ohren. Hauptverantwortlich dabei, wie immer, seine pubertierenden Zwillingstöchter… Auch der dritte Band um den Heidelberger Ermittler Alexander Gerlach liefert beste Krimi-Unterhaltung. Wolfgang Burger schreibt einfach klasse und so, dass man das Buch beim Lesen nicht aus der Hand legen möchte. Dabei hat er eine herrlich sarkastische Art, über die ich einige Male richtig lachen musste! Die Krimi-Handlung wird raffiniert aufgebaut, immer wieder gibt es neue Spuren oder Ansatzpunkte, laufen Handlungsstränge zusammen oder gehen ins Leere. Schön finde ich, dass alles so realistisch wirkt, dass ich mir beim Lesen wirklich vorstellen kann, dass etwas genau so tatsächlich geschehen sein könnte. Immer wieder gibt es spannende Momente, bevor alles schlüssig aufgelöst wird. In Heidelberg wird übrigens richtige Team-Arbeit geleistet. Neben Gerlach spielen seine Kommissare Klara Vangelis und Sven Balke eine ebenso große Rolle, jeder von ihnen hat besondere Stärken (und Schwächen) und es ist deutlich, dass sie nur zusammen erfolgreich sind. Unverzichtbar außerdem ist Sönnchen, Gerlachs Sekretärin, deren Stärken weit über Schriftwechsel und Kaffeekochen hinausgehen. Und die (fast immer) genau weiß, wie es ihrem Chef gerade geht… »Sagen Sie für heute alles ab, was sich absagen lässt.« »Was haben Sie vor?«, fragte sie bestürzt.« »Akten lesen.« Stöhnend zog ich die beiden schweren Ordner heran. »Dann muss es Ihnen ja noch viel schlechter gehen, als ich dachte.« Was den privaten Alexander Gerlach angeht, könnte ich mich immer köstlich über dessen Probleme mit seinen Zwillingstöchtern amüsieren. Diese sind nun mal zu zweit und er ist alleine – leicht auszurechnen, wer für gewöhnlich gewinnt. Eindeutig hat er menschliche Schwächen, aber die machen ihn mir einfach sympathisch. Fazit: Spannung, Unterhaltung und eine intelligente Handlung. Auch diesen Heidelberg-Krimi empfehle ich gerne weiter. »Vangelis schenkte mir einen dieser Blicke, die mir hin und wieder bewusst machten, wie oft wir unser Überleben nur der abendländischen, christlichen Kultur verdanken. Du sollst nicht deinen Vorgesetzten erschlagen, nur weil er hin und wieder dämliche Bemerkungen macht.«

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