Produktbild: Die unsichtbare Brücke

Die unsichtbare Brücke Roman

6

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.07.2011

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

832 (Printausgabe)

Dateigröße

3390 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Invisible Bridge

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303490

Beschreibung

Rezension

»Ein fesselnder Roman, der in wunderbaren plastischen Bildern in Szene gesetzt wird [...]. Unbedingt lesen!«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

14.07.2011

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

832 (Printausgabe)

Dateigröße

3390 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Invisible Bridge

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303490

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bewegendes Familienepos so...

    Ein bewegendes Familienepos so brillant und gut geschrieben , das man es nicht aus der Hand legen kann

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Europa während des 2.Weltkrieges,...

    Europa während des 2.Weltkrieges, ein junger ungarischer Jude, der in Paris seine große Liebe findet, das klingt wie schon oft gelesen und ist doch neu, dramatisch und bezaubernd.

  • Bewertung

    5/5

    22.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Poetisch und tragisch zugleich...

    "Die unsichtbare Brücke" ist ein wunderbarer Epos über Liebe, Hoffnung und Verzweiflung. Julie Orringer gelingt es, durch ihre Beschreibungen den Leser auf eine Reise durch das Paris und Budapest der 30er und 40er Jahre zu schicken. Tragisch, traurig, berührend - dabei doch poetisch und wunderschön erzählt die Autorin von dem Schicksal jüdischer Familien. Ein großartiges Leseerlebnis!

  • Bewertung

    5/5

    04.09.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ungarisch-jüdische Familiengeschichte, unglaublich ergreifend

    Julie Orringer ist eine amerikanische Autorin, die 2003 bereits mit ihrem Erzählband „Unter Wasser atmen“ (Kiepenheuer & Witsch Taschenbuch) großes Aufsehen erregt hat. „Die unsichtbare Brücke“ ist ihr erster Roman. In diesem Roman erzählt sie die Geschichte von zwei jüdischen Familien aus Ungarn. Die eine Familie ist die Familie Levi. Die Eltern haben eine kleine Sägemühle auf dem Land. Sie haben drei Söhne. Der mittlere ist Andras und möchte Architekt werden. Dies ist aber in Ungarn Ende der dreißiger Jahre nicht möglich, denn für Juden gibt es nur eine ganz geringe Anzahl an Studienplätzen. Da die Familie nicht reich ist, ist er auf ein Stipendium im Ausland angewiesen. Und Andras hat Glück, er bekommt einen Studienplatz in Paris. Er bricht 1937 dorthin auf und reist ganz alleine in eine Stadt, die er nicht kennt, in ein Land dessen Sprache er nicht spricht. Seine einzige Anlaufstelle ist ein anderer junger Ungar, der bereits in Paris studiert. Andras hat Glück, er findet er bezahlbares Zimmer und wird an seiner Hochschule gefördert und er nimmt eine Arbeit in einem Theater an. Über diese Arbeit lernt er die Ballettlehrerin Claire Morgenstern kennen. Claire Morgenstern ist ebenfalls Jüdin und stammt auch aus Ungarn. Sie ist neun Jahre älter als Andras und hat eine Tochter. Sie umgibt ein dunkles Geheimnis. Trotzdem verlieben sich die zwei. Die beiden genießen ihre gemeinsame Zeit, doch die Umstände werden für die beiden immer schwieriger. Gerade Andras bekommt als Jude an seiner Hochschule immer öfter Schwierigkeiten mit seinen nichtjüdischen Kommilitonen. 1939 ändert sich für Andras und Claire das Leben komplett, denn Andras bekommt kein neues Visum mehr für Frankreich. Er muss dafür extra zurück nach Ungarn reisen. Claire begleitet ihn, obwohl sie in Ungarn in großer Gefahr schwebt. Und dann bricht für die beiden eine Welt zusammen, denn in Ungarn wird Andras zum Arbeitsdienst verdammt. Die Schlinge zieht sich immer enger um die jüdischen Ungarn. Seine ganze Familie als auch die wohlhabende Familie von Claire müssen immer mehr ertragen. Julie Orringer hat einen zutiefst ergreifenden Roman über eine ungarisch-jüdische Familie geschrieben. Das Buch fängt ganz harmlos und charmant an. Die ersten Jahre in Paris lassen so richtig das Paris der Bohème und der Lost Generation wieder auferstehen. Andras und seine jüdischen Freunde sind nicht politisch interessiert. Sie wollen studieren und ihr Leben genießen. Doch nach und nach spitzt sich die Situation zu. Doch als das Buch den Schauplatz nach Budapest verlegt, wird es immer ergreifender und trauriger. Als Leser erfährt man viel über Ungarn zur Zeit des 2. Weltkrieges. Die Geschichte der Juden lief dort am Anfang etwas anders ab als in Deutschland. Deshalb haben die Juden wahrscheinlich auch nicht aufbegehrt, doch zum Ende des Krieges wurde die Situation auch dort immer unerträglicher. Julie Orringer vermittelt hier Geschichte aufbereitet als unglaublich fesselnde und traurige Familiengeschichte. Ein in wunderbarer Sprache erzählter Roman über eine schreckliche Zeit. Und ich finde, dass diese Geschichten immer noch mal wieder erzählt werden müssen, damit sich so etwas heute nicht mehr wiederholen kann!

  • Bewertung

    5/5

    01.09.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Bildgewaltiges Epos

    Andras, ungarischer Jude, geht nach Paris um Architektur zu studieren. Dort lernt er Klara kennen und lieben. Bis beide wieder nach Budapest zurück müssen, weil der Zweite Weltkrieg ausbricht und sie sich um ihre Familien kümmern müssen. Julie Orringer beschreibt die beiden Hauptfiguren so detailgetreu, das man mit ihnen mitleben und mitfühlen muss. Dadurch wird das tragische Ende, das zwei Juden im Zweiten Weltkrieg ereilen muss, noch dramatischer. Ein sprach- und bildgewaltiges Erstlingswerk, das man unbedingt zu Ende lesen muss, obwohl man das furchtbare Ende von Anfang an ahnt.

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