Produktbild: Das Wunder vom Little Bighorn

Das Wunder vom Little Bighorn Erzählungen aus der Welt der alten Lakota

7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

78720

Erscheinungsdatum

19.02.2013

Verlag

Palisander Verlag

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

2137 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783938305485

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

78720

Erscheinungsdatum

19.02.2013

Verlag

Palisander Verlag

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

2137 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783938305485

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  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    08.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein indianischer Autor

    Dankenswerterweise hat der Palisander Verlag dieses Buch überarbeiten und ergänzen lassen und neu aufgelegt. Die indianische Kultur und Denkungsweise ist schon in vielen Büchern beschrieben worden, aber immer von Weissen. Dieses Buch hat ein echter Dakota geschrieben. Über viele Jahre hat John Okute Sica die Geschichten und Berichte von Kämpfen und Begebenheiten in der traditionsreichen Geschichte der Lacota gesammelt. Nicht nur das, auch eine wunderschöne Kurzgeschichte ist gleich in doppelter Form dabei. Maiden Chief und Amber Moon sind wirklich lesenswert, denn sie spielen in unterschiedlichen Zeiten, haben aber die selbe Aussage. Die naturverbundene Lebensweise der Dakota, ihre Stammesriten, ihre Regeln, Dinge des täglichen Bedarfes, hergestellt aus unterschiedlichen Materialien, Essensbeschaffung, Tierhaltung, das alles wird von einem Mann beschrieben, der diese Zeit noch erlebt und gelebt hat. Wer sich in dieses Buch vertieft, lernt definitiv noch etwas für sich dazu. Ein sehr schön gestaltetes Cover lädt zum Zugreifen ein.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    06.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichten aus der Welt der Lakota

    Die Lakota nannten Nordamerika Ikčé Wičáša Makóče, das Land des eingeborenen Menschen. Dieses Land wurde ihnen vor über tausend Jahren vom Großen Geheimnis, Wakán Tánka, geschenkt, damit sie es sich zu eigen machten und bewahrten...“ Mit diesen Zeilen beginnt eine Geschichte aus der Welt der alten Lakota. Der Autor gehörte selbst den Lakota an. Er hat die Geschichten seines Volkes in Englisch aufgeschrieben und einst der Schriftstellerin Lisette Welskopf-Henrich mitgegeben. Im Vorwort erzählt diese von ihrem Besuch bei dem Volk der Lakota. Das Buch gliedert sich in vier Kapitel: 1. Die Welt der alten Lakota 2. Die letzten Kämpfern 3. Neue Zeiten 4. Amber Moon Im ersten Kapitel erfahre ich als Leser von den Sagen und Traditionen des Volkes. Doch der Untergang ist hier schon zu ahnen. Der Autor drückt es so aus: „...Ein Fluch waren das Silber und das Gold! Die Black Hills waren voll davon, und das war der Grund, weshalb die Vereinigten Staaten die heiligen Verträge gebrochen haben, die sie unter Eid mit den Sioux geschlossen hatten...“ Dieses erste Kapitel enthält auch eine berührende Liebesgeschichte. Diese Erzählung wird im vierten Kapitel erneut mit kleineren Abweichungen in den Mittelpunkt gestellt. Daraus stammt das folgende Zitat: „...Die Sioux lebten in einer Welt, in der niemand das für sich beanspruchte, was das Große Geheimnis für alle Menschen geschaffen hatte. Reichtum anzuhäufen war ein Drang, der keinen Zugang zum Herzen der Sioux fand...“ Ein Abschnitt ist dem Büffel gewidmet. Darin wird beschrieben, wie die einzelnen Teile des Tiers im täglichen Leben verwendet wurden. Mit dem Untergang der Büffel waren auch die Tage der indigenen Völker gezählt. Im zweiten Kapitel wird vor allenm die Schlacht am Little Bighorn thematisiert und wichtige Persönlichkeiten der Lakota vorgestellt. Das dritte Kapitel widmet sich der Lebensweise der Lakota nach der Niederlage.Hier spielt zum einen auch eine gewisse Mystik eine Rolle, zum anderen sehr viel Realismus. Letztendlich resümiert der Autor. „...Mit ihrer alten Lebensweise gingen auch die überlieferten Traditionen der Lakota unter. Nur Überreste blieben erhalten, verstreut unter dem weißen Ansturm auf das Land der verschwundenen Zeltlager...“ Einige Fotos veranschaulichen die Geschichte. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ermöglicht den Blick auf das Leben der indigenen Völker Amerikas, bevor ihre Lebensgrundlagen zerstört wurden.

  • LichtEngel

    aus Goslar

    5/5

    05.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein einzigartig wertvolles Dokument indigener Historie

    Die Geschichten in dem Buch finde ich persönlich sehr berührend und gleichzeitig auf einzigartige Weise historisch informativ. Es bietet in Form von Geschichten und persönlichen Schicksalen einen besonderen Einblick in das Leben der Ureinwohner Nordamerikas, wie ich es noch nie habe lesen dürfen. Hier findet sich das Wissen der indigenen Ureinwohner zusammengetragen über viele Jahre von John Okute Sica, einem Lakota- Indianer. Das Manuskript wurde nach dessen Tod von seiner Witwe an Liselotte Welskopf- Henrich übergeben, die im Jahe 1963 John Okute Sica persönlich begegnete. Da ist die Geschichte von Maiden Chief und die Darstellung der Schlacht am Little Bighorn und viele weitere ungewöhnliche Abenteuergeschichten, aber auch Abhandlungen über das Alltagsleben und seine Bedeutsamkeiten regelrecht zu erleben. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass das Buch erklärende Anmerkungen des Übersetzers, alte Fotos und Illustrationen enthält, welche die intensiven Eindrücke des Gelesenen noch unterstreichen. Eine absolute Leseempfelung für Alle, die sich für die Geschichte der Ureinwohner Nordamerikas interessieren.

  • Bewertung

    aus Heilsbronn

    5/5

    18.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großartiges Buch

    Ich muss gestehen, dass ich den Autor vorher nicht kannte und bisher auch nicht viel in dieser Richtung gelesen habe. Doch dieses Buch hat mich sofort gefesselt. Wirklich schön fand ich die Einleitung der Autorin Liselotte Welskopf-Henrich, die sich intensiv mit den Dakota/Lakota etc. befasst hat. Ihre einfühlsame Herangehensweise hat mich sehr fasziniert. Ihr ist auch dieses Buch zu verdanken, da sie die Geschichten darin einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen wollte. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte untergliedert, die sich mit verschiedenen Epochen aus dem Leben der Lakota und anderer First Nations befassen. Man erfährt einiges über ihre Mythologie, ihre Lebensweise und Bräuche, wie z.B. die Friedenspfeife, aber auch die Veränderungen, die das Auftauchen der weißen Siedler mit sich gebracht hat. Am Ende des jeweiligen Abschnitts finden sich meistens noch Anmerkungen und Erklärungen des Autors, welche beim Verstehen helfen. Weiterhin enthält das Buch den Kurzroman "Maiden Chief", der mich persönlich fast ein bisschen an Karl May erinnert hat. Nicht so ganz mein Fall, aber trotzdem interessant zu lesen. Besonders interessant fand ich die Schlacht am little Bighorn, da man hierzu bisher vor allem die Geschichten der Weißen kennt. Es war sehr spannend, das Ganze aus der Sicht der Lakota zu lesen. Für jeden, der sich für das wahre Leben der First Nations interessiert ist dieses Buch ein absolutes Muss. Von mir eine klare Kaufempfehlung.

  • Fanny

    4/5

    26.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Einführung in die Lakota Geschichte

    Für mich war das Buch eine schöne Ergänzung zu meinem bisherigen rudimentären Wissen zur indigenen Bevölkerung Nordamerikas. Ich fand die Erzählungen interessant, auch wenn ein starker christlicher Bezug vorhanden war, den ich so nicht erwartet hatte. Aber wenn man sich mit der Biografie von John Okute Sica befasst, weiss man, wo dieser christliche Glauben herkommt. "Maiden Chief" soll die bekannteste Geschichte sein und ich war gespannt, wie ich sie finden würde. Mir persönlich war sie jedoch zu romantisch. Aber auch das soll ein grosser Teil der indigenen Bevölkerung sein, die Romantik. Ich lasse das so dahingestellt, da ich es nicht beurteilen kann. Ansonsten kann ich das Buch empfehlen. Es macht Spaß zu lesen und bietet einen interessanten Einblick in die kulturelle Welt der indigenen Bevölkerung der Lakota.

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  • Produktbild: Das Wunder vom Little Bighorn
  • Bei den Lakota in Wood Mountain (Liselotte Welskopf-Henrich) Einleitung Die Pfeife des Weißen Büffelkalbs Maiden Chief Der Büffel - die Lebensgrundlage der Sioux Eine Lakota-Bildnachricht Unter Eid Azé Custers Untergang Das Wunder vom Little Bighorn Tashúnka Witkó Wapáha, die Federkrone der Lakota Ité Ská Wi Hanta Der Mann, den sie Seizing Bear nannten (Sitting Bulls Ende) Eine Spuknacht Herr eines Gebiets Ein Indianer in New York Eagle Bird - Zintkála Wanblí Amber Moon