Produktbild: Nilowsky

Nilowsky Roman

11

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.02.2013

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

285 (Printausgabe)

Dateigröße

3838 KB

Auflage

1. Auflage 2013

Sprache

Deutsch

EAN

9783608104301

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.02.2013

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

285 (Printausgabe)

Dateigröße

3838 KB

Auflage

1. Auflage 2013

Sprache

Deutsch

EAN

9783608104301

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  • Gisela Busemann

    aus Leer (Ostfriesland)

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nilowsky. Mehr als ein guter Freund.

    Die Zeit der Pubertät, aus Sicht der Eltern und Erzieher, scheinbar ein nicht zu Ende gehender Prozess. Machtkämpfe sind an der Tagesordnung, sinnlose Diskussionen und Debatten Aus der Perspektive der Heranwachsenden ist es allerdings auch nicht leichter, manchmal sind sie weder Fleisch noch Fisch. Der Autor Torsten Schulz hat sich in seinem Roman „Nilowsky“ dieser Thematik angenommen. Es ist ihm gelungen ein zum Niederknien witziges, schräges oftmals melancholisches Panorama dieser wichtigen Zeit zu beschreiben. Nilowsky mit Vornamen Rainer, wer ist das überhaupt? Ein eigensinniger, anfangs ein recht merkwürdiger Junge. Wie er schon spricht und dann seine anfangs nicht immer nachzuvollziehende Ansichten über das Leben, Gott und die Welt. Je mehr ich mich jedoch in die Geschichte vertiefte, umso mehr keimte in mir der Wunsch, mit dem möchte ich auch befreundet sein. Aber Rainer freundet sich mit dem gleichaltrigen Markus Bäcker an, der seinen neuen Freund beneidet um dessen lockere Auffassung vom Leben. Bis zu dem Zeitpunkt als sich Markus in die große Liebe seines Freundes, namens Carola verliebt. Da es besprochene Sache ist, dass letztendlich eine Hochzeit in absehbarer Zeit die Krönung bedeutet, scheint es das Ende der Beziehung zwischen den beiden Jungs zu sein. Aber lesen Sie doch selbst wie es ausgeht. Es geistern viele äußerst liebenswerte und lustige Gestalten durch die Geschichte, unter anderem die geliebte Großmutter, die nicht sterben kann, die arbeitsscheuen aber unheimlich netten Gastarbeiter, die Mozambiquaner, der versoffene Nilowsky sen. Abgründe und Höhenflüge auf dem Weg ins Erwachsenwerden und ich hatte das Gefühl, ich bin mitten drin. Thorsten Schulz ist Autor von preisgekrönten Dokumentar- und Spielfilmen. Er lebt in Berlin.

  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bizarre Jugend in Berlin

    Markus,Sohn eines Chemikers im Osten Berlins,trifft am Rande Berlins merkwürdige Gestalten.Allen voran Nilowsky,Wirtssohn und Lebenskünstler.In ihm hat Markus einen Freund gefunden,der ihm die Welt auf seine bizarre Weise erklärt.Ob es um die älteren Damen aus der Nachbarschaft geht,den frühen Tod seiner Mutter oder aber die Gastarbeiter aus Afrika.Nilowsky hat seine eigene Weltanschauung und verwirrt nicht nur Markus sondern auch die Freundin der beiden,Carola.Ein Stück Lebensansicht über Kindheit und Jugend und was dort so in den Köpfen der Menschen passiert.Absolut lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    06.05.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Wirren der Pubertät im Sozialismus

    Die DDR in den 1970ern. Der 14-jährige Markus zieht mit seinen Eltern in einen ihm völlig unbekannten Stadtteil Berlins. Dort lernt er Nilowsky, den Sohn des örtlichen Kneipenwirts kennen, der mit abenteuerlichen Philosophien und Voodoo-Ritualen Carolas Liebe gewinnen möchte. Doch auch Markus verfällt der jungen Frau, die nicht älter als 13 sein will, sofort. Über die Jahre begegnen sich die drei immer wieder, doch glücklich ist keiner von ihnen. Torsten Schulz gelang mit „Nilowsky“ ein humorvolles Buch über die Wirren der Pubertät und das Älterwerden im Sozialismus, das ganz ohne Kitsch auskommt.

  • Bewertung

    5/5

    31.07.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freundschaft

    Nilowsky, siebzehn Jahre alt, Sohn eines allzeit besoffenen Gastwirts, ist schon was Besonderes: Er pflegt seinen ganz eigenen Lebenstil, hat einen ganz eigenen Sprachstil und seine Sicht der Dinge ist manchmal, gelinde gesagt, etwas merkwürdig. Und ausgerechnet dieser Nilowsky erwählt den neu zugezogenen, 14-jährigen Markus Bäcker zu seinem Freund. Was diesen mitunter mehr ängstigt als erfreut. Zurecht... Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden und die Liebe. Gewürzt mit einem Sammelsurium von herrlich skurrielen Persönlichkeiten. Ein großer Lesegenuss!

  • Karlheinz

    aus Frankfurt

    4/5

    02.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bestechender Schreibstil

    Nach dem lesen dieses Buches fehlten mir erstmals die Worte, die Eindrücke zu beschreiben. Das lag allerdings nicht daran das dieses Buch gut oder schlecht ist, sondern das es einfach anders ist. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich die Eigenheiten des Buches genossen. Ich würde mir selbst bei einer Zuordnung in eine der Genre schwer tun. Auffällig ist der Schreibstil des Autoren. Die Protagonisten werden so gut dargestellt, dass man trotz der Eigenheiten sofort eine Verbindung zu ihnen aufbaut. Es entsteht eine kleine eigene Welt in die man als Leser gerne eintaucht. Manchmal ein wenig eigentümlich, aber immer so nah am Leben das man glaubt es könnte sich im normalen Leben abspielen. Vielleicht schon im Haus nebenan. Sehr gelungen auch die Besonderheiten in Nilowskys Sprache, die durch ihre Eigenheit besticht und nach ein paar Mal lesen in Fleisch und Blut übergeht. Auch wächst die Sprache trotz der Eigenheiten, beim Altern von Nilowsky, mit. Auch die Dialekte sind sehr gut zu verstehen und zu lesen. Leider hat die Story schon ein paar Längen und es sind zu viele Lücken beim Altern der Protagonisten, allerdings wird das durch das gute Ende teilweise ausgeglichen. Fazit: Ein etwas andere Buch, das mich wirklich überzeugt hat. Vor allem der Schreibstil hat mich neugierig auf die anderen Bücher des Autoren gemacht.

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