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Produktbild: Inselsommer

Inselsommer Eine Liebesgeschichte auf Borkum

6

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.02.2013

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

234 (Printausgabe)

Dateigröße

967 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841205858

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

14.02.2013

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

234 (Printausgabe)

Dateigröße

967 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841205858

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  • Diana Jacoby

    aus Bretten

    5/5

    28.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine locker leichte Sommerlektüre

    *ÜBER DIE AUTORIN* Heike Fröhling wurde 1971 in Unna geboren. Sie studierte Schulmusik, Germanistik und Musikwissenschaft. Als Autorin und Musiklehrerin lebt sie mit ihrem Mann und drei Kindern in Wiesbaden und Koblenz. *KURZBESCHREIBUNG* Liebe und Meer Karin Brahms, eine Journalistin aus Hamburg, will endlich ihren seit Jahren aufgeschobenen Traum verwirklichen: einen eigenen Roman schreiben. Mit ihrem verwitweten Vater und den beiden Söhnen Leon und Jonas fährt sie in den Sommerferien nach Borkum. Sie möchte Sonne und Strand genießen und endlich das Buch in Angriff nehmen, doch jedes Mal, wenn sie mit dem Roman beginnen will, kommt etwas dazwischen. Zuerst ist ihre Handtasche verschwunden – dann ihr Sohn. Ihre Wege führen sie immer wieder auf die Polizeistation, und da sitzt der Kriminalhauptkommissar Andreas Wegner, ein ziemlich attraktiver Mann. Doch Männer, so hat Karin sich geschworen, werden in ihrem Leben keinen Platz mehr haben. Die Nordsee als Kulisse für eine turbulente Liebesgeschichte. *MEINE MEINUNG* Sommer, Sonne, Strand und Meer...na ja, wenn da nicht die liebe Familie noch wäre. Aber es sind nicht nur die Kinder, die Blödsinn im Kopf haben, nein, es ist vielmehr Karins Vater Walter, der plötzlich seine Jungend entdeckt. Wer Opa Adi aus der Lindenstraße kennt, wird in Walter sehr viele Parallelen entdecken und seine wahre Freude haben. Denn Walter ist einfach nur köstlich. Ich habe stellenweise wirklich Tränen gelacht. Für meine Begriffe hätte zwar die Insel Borkum ein bisschen mehr erklärt werden können, aber für die Geschichte selbst, war es ausreichend. Ich bin von der Autorin sehr begeistert und hoffe, dass schon bald ein neues Buch von ihr (möglicherweise eine Fortsetzung?) auf dem Markt erscheinen wird. Von mir erhält dieses Buch die volle Punktzahl, da es mich wirklich sehr unterhalten hat. Vielen Dank für die netten Lesestunden.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    4/5

    28.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein herrlischer Sommer-Roman

    Karin möchte mit ihren Kindern ein paar beschauliche Tage auf Borkum verbringen, doch sie hat die Rechnung ohne ihren Vater gemacht. Ihr Vater Walter, eigentlich putzmunter und immer sehr agil, macht auf einmal auf krank und möchte nicht alleine zurückgelassen werden. Karin wird weich und nimmt ihren Vater schliesslich mit. Ob das so eine gute Idee gewesen ist? Ihr Vater hält sie fast mehr auf Trab wie ihre beiden Jungs. Eigentlich möchte Karin während der Ferien mit ihrem neuen Buchprojekt beginnen, doch so recht will sich kein Anfang finden lassen. Wenn es darum geht, in ihrem Tagebuch zu schreiben, hat sie keinerlei Probleme. Das geht wie von selbst. Licht, Sonne, gute Luft - das ist Entspannung pur. Als man denkt, Karin wird endlich lockerer, spielt Leon plötzlich auf den Gleisen und wird noch rechtzeitig gerettet, bevor die Inselbahn angefahren kommt. Immer wieder trifft sie auf Kommissar Wegner, dem attraktiven Insel-Polizist4en. Andreas Wegner verwirrt sie. Ist sie etwa dabei, sich in ihn zu verlieben? Dabei möchte Karin doch gar keine neue Beziehung eingehen. Sie kann sich irgendwie nicht richtig auf Andreas einlassen. Karin will zu perfekt sein. Sie will alles auf einmal. Walter hingegen sieht alles locker und nimmt das Leben wie es kommt. Langsam scheint sich zwischen Karin und Andreas etwas anzubahnen, doch Karin wird nicht richtig schlau aus ihm. Will er nun oder doch nicht? Mit ihrem Buchprojekt klappt es auch am Ende der Ferien noch immer nicht, doch plötzlich hat sie eine Idee. Jonas verbringt den Rest der Ferien in einem Zeltlager in Frankreich und blüht regelrecht auf. Leon hat einen Freund auf der Insel gefunden. Walter macht einen Surfkurs und lässt sich von älteren Damen bewundern und Karin... Ja, und Karin hat auf einmal die Idee zu einem anderen Buchprojeket und kommt auch endlich ihrem Andreas ein Stückchen näher. "Inselsommer" ist ein herrlich erfrischender Sommer-Roman. Ein Roman, der kurzweilig ist und den man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Die Personen sind mir schnell ans Herz gewachsen. Besonders hat es mir Walter angetan, der Opa, der gar kein typischer Opa ist, sondern ein älterer Herr mit einem ewig verschmitzten Lächeln im Gesicht. Neben sehr turbulenten Szenen kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Und nicht zu vergessen, die schönen Beschreibungen der Insel, die Lust machen, selbst einmal hinzufahren, wenn man wie ich noch nie da war.

  • sonjaliest

    aus Hannover

    4/5

    01.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    INHALT: Karin will einfach…

    INHALT: Karin will einfach nur mit ihren beiden Söhnen Urlaub machen und endlich ihren Roman schreiben. Doch erst will ihr verwitweter Vater unbedingt mit und dann reihen sich die Katastrophen aneinander. Da ist es doch eine nette Abwechselung, dass der Inselpolizist Andreas ihr ab und an zur Hilfe eilt und dann auch noch so nett ist. FAZIT: Schade. Schade? Ja, Schade. Es war einfach zu schnell ausgelesen - das Buch -. Karin ist sympathisch und tut einem fast schon ein bisschen leid, denn ihre beiden Söhne sind quirlig und verursachen mit kindlichen und teilweise auch pubertären Ansichten ordentlich Stress. Wenn dann noch ein Marihuana rauchender Opa Walter für total entspannte "Unterstützung" sorgt, kann es nur im Chaos enden. Das Chaos ist glaubwürdig und lustig. Denn mal ehrlich, bei wem läuft der Familienurlaub planmäßig ab? Hier ist alles dabei von Probleme mit dem Ex, Erziehungsfragen, Generationskonflikt und und und Die Prise Liebe ist hier erst im Entstehen und ich hätte mir am Ende doch ein bisschen mehr gewünscht. (So ein oder zwei Kapitel). Das Cover ist ein echter Hingucker und passt sehr schön. Das 2013 ein anderer Roman mit diesem Titel herauskam ist nicht störend und ich finde durch die tollen Farben sticht eher diese Ausgabe bei der Vielfalt beim Buchhändler hervor. Da das Buch locker mit den humoristischen Büchern von Kerstin Gier mithalten kann und für Spaß im Urlaub oder auf Balkonien sorgt, vergebe ich 4 von 5 Punkten. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2013/07/heike-frohling-inselsommer-von-sonja.html

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    3/5

    28.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nett

    Karin Brahms, eine Journalistin, will endlich ihren seit Jahren aufgeschobenen Traum verwirklichen: einen eigenen Roman schreiben. Mit ihrem verwitweten Vater und den beiden Söhnen Leon und Jonas fährt sie in den Sommerferien nach Borkum. Sie möchte Sonne und Strand genießen und endlich das Buch in Angriff nehmen, doch jedes Mal, wenn sie mit dem Roman beginnen will, kommt etwas dazwischen. Zuerst ist ihre Handtasche verschwunden – dann ihr Sohn. Ihre Wege führen sie immer wieder auf die Polizeistation, und da sitzt der Kriminalhauptkommissar Andreas Wegner, ein ziemlich attraktiver Mann. Doch Männer, so hat Karin sich geschworen, werden in ihrem Leben keinen Platz mehr haben. (Klappentext) Erwartet hatte ich nach diesem Klappentext einen klassischen Liebesroman. Überraschenderweise stellte sich für mich die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Karin und Andreas als eher nebensächlich heraus. Was aber keineswegs negativ zu bewerten ist! In diesem Inselsommer geht es um viel mehr, als um einen Urlaubsflirt. Es geht um eine Frau, die gefangen ist in einem selbstgefertigten Netz aus viel zu hohen Erwartungen an sich und ihre Mitmenschen. Eine Frau, die sich nichts zutraut und anderen ebenfalls nicht. Schon auf der Hinfahrt sind die Konflikte vorprogrammiert. Ein harmonischer und erholsamer Strandurlaub soll es sein, gemeinsam mit zwei halbwüchsigen Jungen, von denen der eine eigentlich schon aus dem Alter des gemeinsamen Verreisens raus ist und lieber mit einer Jugendgruppe unterwegs wäre und dem Vater, der eine völlig andere Lebensauffassung vertritt. Und parallel dazu will sie noch ihren Roman schreiben – ein Unternehmen, für das im Alltag nie Zeit blieb. Unschwer zu erahnen, dass in kurzer Zeit gewaltige Frustration eintritt. Zumal Karin mit einer Schreibblockade zu kämpfen hat, da sie auch hier viel zu viel von sich erwartet… Ich muss gestehen, dass ich mich ein paar Mal ziemlich über die Protagonistin geärgert habe. Die Probleme, die sich im Zusammenleben mit Kindern und (alten) Eltern ergeben können, sind mir schon vertraut. Bei einigen Aktionen von ihr war ich fassungslos und dachte: Wie kann sie nur? Und wann fängt sie endlich an, sich der Realität zu stellen? Aber ein solches Gefühlschaos wie das, in dem Karin steckt, lässt sich nicht so leicht überwinden. Sehr amüsant und für mich die absolute Lieblingsfigur: Der Vater. Früher war er Hippie, Friedensaktivist, Atomkraftgegner und noch immer ist er alles, nur nicht konventionell. Herrlich. Und ein wunderbarer Kontrast zu seiner gegen ihn völlig spießigen Tochter. Alles in allem also eine durchaus anspruchsvolle Thematik, die sich in diesem Liebesroman versteckt. Ich finde nur, sie hätte mehr Umfang gebraucht, um sie eingehender zu behandeln. 234 Seiten in Großdruck sind da einfach etwas zu wenig.

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    3/5

    22.12.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Karin Brahms, eine Journalisti…

    Karin Brahms, eine Journalistin, will endlich ihren seit Jahren aufgeschobenen Traum verwirklichen: einen eigenen Roman schreiben. Mit ihrem verwitweten Vater und den beiden Söhnen Leon und Jonas fährt sie in den Sommerferien nach Borkum. Sie möchte Sonne und Strand genießen und endlich das Buch in Angriff nehmen, doch jedes Mal, wenn sie mit dem Roman beginnen will, kommt etwas dazwischen. Zuerst ist ihre Handtasche verschwunden – dann ihr Sohn. Ihre Wege führen sie immer wieder auf die Polizeistation, und da sitzt der Kriminalhauptkommissar Andreas Wegner, ein ziemlich attraktiver Mann. Doch Männer, so hat Karin sich geschworen, werden in ihrem Leben keinen Platz mehr haben. (Klappentext) Erwartet hatte ich nach diesem Klappentext einen klassischen Liebesroman. Überraschenderweise stellte sich für mich die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Karin und Andreas als eher nebensächlich heraus. Was aber keineswegs negativ zu bewerten ist! In diesem Inselsommer geht es um viel mehr, als um einen Urlaubsflirt. Es geht um eine Frau, die gefangen ist in einem selbstgefertigten Netz aus viel zu hohen Erwartungen an sich und ihre Mitmenschen. Eine Frau, die sich nichts zutraut und anderen ebenfalls nicht. Schon auf der Hinfahrt sind die Konflikte vorprogrammiert. Ein harmonischer und erholsamer Strandurlaub soll es sein, gemeinsam mit zwei halbwüchsigen Jungen, von denen der eine eigentlich schon aus dem Alter des gemeinsamen Verreisens raus ist und lieber mit einer Jugendgruppe unterwegs wäre und dem Vater, der eine völlig andere Lebensauffassung vertritt. Und parallel dazu will sie noch ihren Roman schreiben – ein Unternehmen, für das im Alltag nie Zeit blieb. Unschwer zu erahnen, dass in kurzer Zeit gewaltige Frustration eintritt. Zumal Karin mit einer Schreibblockade zu kämpfen hat, da sie auch hier viel zu viel von sich erwartet… Ich muss gestehen, dass ich mich ein paar Mal ziemlich über die Protagonistin geärgert habe. Die Probleme, die sich im Zusammenleben mit Kindern und (alten) Eltern ergeben können, sind mir schon vertraut. Bei einigen Aktionen von ihr war ich fassungslos und dachte: Wie kann sie nur? Und wann fängt sie endlich an, sich der Realität zu stellen? Aber ein solches Gefühlschaos wie das, in dem Karin steckt, lässt sich nicht so leicht überwinden. Sehr amüsant und für mich die absolute Lieblingsfigur: Der Vater. Früher war er Hippie, Friedensaktivist, Atomkraftgegner und noch immer ist er alles, nur nicht konventionell. Herrlich. Und ein wunderbarer Kontrast zu seiner gegen ihn völlig spießigen Tochter. Alles in allem also eine durchaus anspruchsvolle Thematik, die sich in diesem Liebesroman versteckt. Ich finde nur, sie hätte mehr Umfang gebraucht, um sie eingehender zu behandeln. 234 Seiten in Großdruck sind da einfach etwas zu wenig.

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