Produktbild: Die Henkerstochter und der schwarze Mönch
Band 2

Die Henkerstochter und der schwarze Mönch Teil 2 der Saga

Aus der Reihe Henker Jakob Kuisl
12

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12615

Erscheinungsdatum

08.09.2010

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

3948 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783548920689

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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12615

Erscheinungsdatum

08.09.2010

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

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1

Sprache

Deutsch

EAN

9783548920689

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  • Bewertung

    5/5

    01.09.2025

    eBook (ePUB)

    Kaum mehr davon losgekommen...

    Auch der 2. historische Roman von Oliver Pötzsch hat mich in seinen Bann gezogen, so dass ich kaum mehr davon loskam. Spannend und unterhaltsam, in die Zeit nach dem 30-jährigen Krieg einzutauchen.

  • Bewertung

    aus Goldkronach

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    einfach toll

    Habe jetzt alle Bücher dieser Reihe gelesen, Ist eine tolle Mischung aus Mitttelalterroman und Krimi. Wer den ersten Band gelesen hat, besorgt sich, wie ich, sofort die Anschlußbände

  • Lutz

    aus Jena

    4/5

    19.05.2022

    eBook (ePUB)

    Simon Fronwieser als der…

    Simon Fronwieser als der Entdecker des ..., charmant! Hier jedoch hat der Lektor nicht aufgepasst: Laut Autor herrscht gerade furchtbare Kälte, trotzdem wird in den beiden Klöstern fleißig gemauert! Womit? Das können wir Nachfahren bis heute nicht. Wir schreiben das Jahr 1660, der gusseiserne Ofen kam aber erst mit der Entdeckung von Benjamin Huntsman 1740 auf. Der Augsburger Tuchhändler Leonhard Weyer gar lässt seinen Wagen von Haflingern ziehen. Die Zucht begann aber erst 1874 mit dem Hengst 249 Folie. Bloß, wer wird so herzlos sein bei dieser Geschichte, hier Rosinen zu suchen. Etwas hat mich die partielle Dummheit der Figuren genervt, aber die Geschichte durfte halt nicht zu schnell fortschreiten.

  • Bewertung

    5/5

    21.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der zweite Band der Henkerstochter-Saga...

    Auch der zweite Band der Henkerstochter-Saga zieht den Leser sofort in seinen Bann. Spannender historischer Krimi mit eigensinnigen, aber sehr sympathischen Protagonisten. Lesenswert!

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    04.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Jagd nach dem Templerschatz

    Ein schweres Fieber geht in Schongau um. Der Medicus der Stadt und sein Sohn Simon haben jede Menge zu tun. Auch der Henker wird immer wieder um Rat gebeten und rührt seine Medizin an. Doch nichts scheint zu helfen. Und zu allem Übel wird auch noch der Pfarrer der kleinen Kirche tot am Altar gefunden. Simon weiß sofort, dass er vergiftet wurde. Kurz darauf taucht die Schwester des Pfarrers auf und teilt Simon mit, dass in einem Brief ihres Bruders von einem Schatz der Templer die Rede ist. Eifrig stürzen sich Simon und Benedikta in die Suche nach dem Schatz. Magdalena, die Tochter des Henkers, schlägt dies schwer auf den Magen. Denn Benedikta und ihr Simon scheinen sehr vertraut. Eifersüchtig macht sie sich auf den Weg nach Augsburg, um dort neue Kräuter und Medizin zu kaufen, nicht ahnend, dass sie dort auf diejenigen trifft, die ebenfalls auf der Suche nach dem Schatz der Templer sind. Nach und nach scheint sich alles aufzulösen, aber alle schweben in großer Gefahr, von dem geheimnisvollen schwarzen Mönch geschnappt zu werden, der in der Gegend sein Unwesen treibt. Der Henker Jakob Kuisl, der Medicus Simon und die Henkerstochter Magdalena finden ein neues Abenteuer. Und müssen diesmal ganz schön viel einstecken. Während Simon herausfinden will, von wem der Pfarrer ermordet wurde und wo der Schatz der Templer versteckt ist, muss er sich noch mit den Gefühlen für Magdalena und Benedikta sowie dem in der Stadt grassierenden Fieber herumschlagen. Der Henker Jakob jagt eine Räuberbande, die auf den Handelswegen um Schongau herum ihr Unwesen treibt und muss auf sein Gewissen achten. Magdalena dagegen wird von Eifersucht zerfressen und will weiterhin ihr Wissen Über Heilkunst und Kräuter vertiefen sowie unabhängiger werden. Und dann ist da noch ein schwarzgekleideter Mönch, der es auf alle abgesehen zu haben scheint. Denn jeder kommt auf die ein oder andere Art mit ihm in Kontakt und scheint machtlos zu sein. Der Autor hat eine unvergleichliche Art zu Schreiben und lässt mit seinem Stil die Geschichte lebendig werden. Ich hatte mehrmals beim Lesen das Gefühl, dass ich mich in Schongau befinde. Sehr schön finde ich auch, dass man nach Beendigung der eigentlichen Geschichte mit dem Autor noch einen Rundgang zu den von ihm beschriebenen Orten und Plätzen machen kann. Am Ende gibt es eine kleine Führung in geschriebenen Worten. Sollte ich mal in die Ecke Bayerns kommen, werde ich sicherlich darauf zurückgreifen und auf den Spuren des Henkers Kuisl, seiner Tochter und dem Medicus Simon wandeln. Die Story ist rasant und man bekommt fast keinen Moment Zeit, durchzuatmen. Dies ist jedoch positiv gemeint. Es gibt keinerlei Längen, was auf über 500 Seiten doch recht selten ist. Alle Charakter bekommen ausreichend Zeit, sich zu entwickeln. Für mich sehr wichtig, vor allem, wenn man weiß, dass die Reihe noch einige Bücher bereit hält. Ich mag Simon sehr. Auch wenn er meint, dass er mit seiner Kleidung und seinem Auftreten etwas Besseres darstellen will, zieht es ihn doch immer wieder in die Nähe des Henkers und dessen Tochter Magdalena. Simon will sich weiterentwickeln und sich von seinem Vater unabhängiger machen. Er möchte ein richtiger Medicus sein, aber nicht mit den von seinem Vater ausgeübten Methoden. Aderlass oder das Riechen am Urin ist im zuwider. Die beim Henker liegenden Bücher allerdings helfen ihm weiter, denn diese zeigen ungewöhnliche Behandlungsmethoden aus der Ferne. Magdalena möchte auch unabhängiger werden. Sie will frei sein, keinen Vorurteilen mehr gegenüberstehen und eine Zukunft aufbauen. Am Liebsten mit Simon. Doch da kommt ihr ihr Stand dazwischen. Als Henkerstochter darf sie nur ihresgleichen heiraten. Und ein passender Kandidat stände auch schon parat. Der Henker Jakob Kuisl ist meine liebste Figur in der Geschichte. Brummig, mürrisch, wenig Worte, aber wenn, dann die richtigen. Sein Herz ist am rechten Fleck, sein Job ist ihm zuwider, aber er führt ihn aus, weil es sonst keiner macht und er ja auch nichts anderes machen kann, wenn man aus einer Henkerfamilie stammt. Aber er tut, was er kann und wenn es zu einer Hinrichtung kommt, kann er auch Milde zeigen. Die eigentliche Story ist unheimlich interessant. Ein Templerschatz in Bayern, ein schwarze Mönch, der sein Unwesen treibt, eine Bande, die Reisenden auflauert und das tödliche Fieber, dass in Schongau umgeht. Viele Baustellen, die abgearbeitet werden müssen. Und dann noch Benedikta, die Schwester des Pfarrers, die sehr große Verwirrung bei einigen stiftet. Was will man eigentlich mehr? Das hab ich mich auch gefragt und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich eigentlich schnellstmöglich den nächsten Teil lesen möchte, damit ich weiß, wie es mit dem Henker, Magdalena und Simon weitergeht. Vor allem auch, weil am Ende so einiges passiert, was die Zukunft von einigen gründlich durcheinanderbringt. Meggies Fussnote: Die Jagd nach dem Schatz beginnt.

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