Produktbild: Vorhang auf für eine Leiche / Flavia de Luce Bd.4
Band 4

Vorhang auf für eine Leiche / Flavia de Luce Bd.4 Roman - Perfekt für alle Fans der Netflix-Serie 'Wednesday'

Aus der Reihe Flavia de Luce
6

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.10.2012

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1271 KB

Originaltitel

I am Half-Sick of Shadows

Übersetzt von

Katharina Orgass + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641085254

Beschreibung

Zitat

"Flavia ist clever, klug und unerschrocken. Trotz ihrer elf Jahre Lebenserfahrung bringt sie vieles mit, woran es einigen ihrer erwachsenen Kollegen anderer Krimiautoren mangelt: Sinn für Ironie und viel Verstand."

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

22.10.2012

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1271 KB

Originaltitel

I am Half-Sick of Shadows

Übersetzt von

  • Katharina Orgass
  • Gerald Jung

Sprache

Deutsch

EAN

9783641085254

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • books and phobia

    aus Halle

    2/5

    09.10.2017

    eBook (ePUB)

    Stars, Sternchen & der Tod

    Ach Flavia, wieso komme ich einfach nicht in deine Reihe hinein? Du scheinst interessant zu sein, aber ich halte dich für all das zu jung. So oder so ähnlich wäre wohl mein Erklärungsversuch an Flavia selbst. Wie schon bereits erwähnt, ist dies mein letztes Buch der Reihe das ich lesen und rezensieren werde, da ich einfach nicht genug gefallen an den Büchern finden konnte. Zwar waren die Fälle und das Umfeld sehr interessant, konnten mich im Gesamten einfach nicht überzeugen. Schade dabei ist nur, das ich die Motive der bisherigen Täter nachvollziehen konnte, diesmal war das leider nicht der Fall. Tatsächlich fühlte ich mich diesmal wie eine Ausgeschlossene, da ich einfach keinen richtigen Zugang zur Geschichte und zur Tat selbst fand. Auf geht es in meine letzte Rezension, welche sich um Flavia de Luce dreht. Wer Flavia noch nicht kennt, den empfehle ich meine Rezension zum 1. Teil der Reihe zu lesen, welche ihr unten bei der Bewertung findet. Neben Flavia, erfuhren wir auch diesmal wieder mehr über das Haus de Luce und deren aktuelle, als auch ehemalige Bewohner. Dies fand ich eigentlich immer sehr interessant, da die Vorfahren von Flavia außergewöhnliche Personen waren. Besonders taten es mir diesmal Flavia´s Schwestern Ophelia und Daphne an, welche einen immer wieder das Gefühl gaben, das sie Flavia über alles hassen würden. Sei es wegen des Todes von Harriet oder weil Flavia gerne einmal Dinge von ihnen stahl, man bekam genug Gründe um die Schwestern wenigstens etwas zu verstehen. Aber ob sie Flavia wirklich hassten? Ich werde es wohl nie herausfinden. Auch diesmal durften wir neue Bekanntschaften schließen, welche sich dann zum Teil als alte Bekannte heraus stellten. Denn diesmal wurde Buckshaw als Filmkulisse genutzt, wodurch natürlich Schauspieler in das Anwesen der de Luce´kamen. Das es sich hierbei um namenhafte Personen handelte, erfuhr man im Laufe der Geschichte. Was ich in den Teilen davor sehr mochte, war, das man die Nebenfiguren ausreichend mit in das Geschehen bezog. Das war diesmal leider nicht Fall, wodurch ich diesmal keinen richtigen Bezug zu den Personen fand. Zwar wurde das Filmteam vorgestellt, allerdings verlor ich bei ihnen schnell den Überblick. Geheimnisse hat wohl jeder, so auch Charaktere im Buch. Tante Felicity überraschte mich diesmal besonders, da sie für den Leser von Buch zu Buch immer offener wurde und dabei interessante Geschehnisse aus ihrem Leben verriet. Auch wenn sie sehr mürrisch dargestellt wurde, so hatte ich doch meinen Gefallen an ihr. Natürlich kam ich auch diesmal wieder sehr gut in die Geschichte. Da sich diese diesmal nur in Buckshaw abspielte, konnte man sich sein Wissen über das Zuhause von Flavia und ihrer Familie, im Gedächnis abrufen. Leider erschien mir Buckshaw auch diesmal wieder als einziges Labyrinth, wodurch Angaben über den Aufenhalt einer Person oder eines Zimmers nur noch mehr Verwirrung bei mir auslösten. Hier vermisste ich wieder einmal eine Karte von Buckshaw, da mir diese bestimmt sehr geholfen hätte. Wenn es eines gab, was ich an der Reihe faszinierend fand, dann waren es die Taten und die Lösung dazu. Die Vorgänger des Buches lieferten außergewöhnliche Fälle und überraschten mit deren Tiefgang. Diesmal wurde ich leider enttäuscht, denn der Fall verwirrte mich zusehends. Das wieso, weshalb und warum, wurde zwar erklärt, aber konnte mich nicht wirklich überzeugen. Der OHA-Effekt blieb leider aus. Allegmein ließ dieser Teil sehr zu wünschen übrig. Lag es vielleicht daran, das man kein unbekanntes Gebiet, außerhalb von Buckshaw, genutzt hatte? Und warum brachte man den Schnee und die Kälte nicht mehr mit in das Buch ein? Denn nur weil Flavia fror, wurde die Kälte für den Leser auch nicht lebendiger. Man hatte ehr das Gefühl, das der Autor ihr vergessen hatte, richtige Winterkleidung zu geben. Das Cover konnte mich voll und ganz begeistern, da es passend zur Thematik im Buch gestaltet war. Zum einen die Filmlandschaft und zum anderen die Farbe "Rot", welche wohl für Weihnachten und den Weihnachtsmann stand. Der Film, die Kameras, die Lichter und mitten drin Flavia, die sich sogar ein kleines Lächeln abgewinnen konnte. Dazu noch ein paar Schneeflocken und alles passte hervorragend zusammen. Warum auf dem Film eine Katze zu sehen war irritierte zwar etwas, aber dies ließ sich verschmerzen. Ich finde einfach keinen Weg ins Flavia´s Welt, der mich dazu führen könnte, die Reihe weiter zu lesen. Sie ist nicht schlecht, aber leider nicht nach meinem Geschmack.

  • Kezia Kriegler

    4/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Flavia ist mal wieder in ihrem...

    Flavia ist mal wieder in ihrem Element! Obwohl erst ca ab der Hälfte eine Leiche auftaucht, tut das der Geschichte keinen Abbruch!

  • Bewertung

    4/5

    25.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Britischer, schwarzer Humor und...

    Britischer, schwarzer Humor und kuriose Fälle von einem Kind gelöst, trotzdem kein Kinderbuch! Dies ist bereits der vierte Fall für die junge Hobbydetektivin Flavia.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    3/5

    27.02.2026

    Gebrauchtbuch (Taschenbuch)

    Ein filmreicher Mordfall auf Buckshaw

    Die Geschichte spielt im Jahre 1950 in England. Colonel Haviland de Luce lebt mit seinen Töchtern Ophelia (17 J.), Daphne (13 J.) und Flavia (11 J.) auf Buckshaw, einem alten Landsitz in dem Dorf Bishop’s Lacey. Seine Frau Harriet ist vor 10 Jahren bei einem Bergsteigerunfall gestorben. Unterstützt wird die Familie von dem Hausangestellten Dogger und der Köchin Mrs Mullet. Colonel de Luce braucht Geld, um den Landsitz Buckshaw unterhalten zu können. Und so dient Buckshaw als Kulisse für eine Filmcrew, die sich auf dem Landsitz für Filmaufnahmen einfindet. Der örtliche Vikar des Dorfes überredet die Schauspieler zu einer Extravorführung in Buckshaw, um mit den Einnahmen das Dach der Kirche reparieren zu können. Im tiefsten Winter finden sich viele Dorfbewohner dort ein. Soweit der Rahmen der folgenden Handlungen. Der Mord erfolgt in der Mitte des Buches und Flavia fühlt sich berufen, parallel zu Inspektor Hewitt, den Fall aufzuklären. Dabei gerät sie in große Gefahr. Die so reif wirkende Flavia zeigt in dieser Geschichte auch einmal kindliche Züge, wenn sie dem Weihnachtsmann auf die Sprünge kommen will. Ihr Chemie-Labor hat da einiges zu bieten. Es werden auch in diesem Band weitere allgemeine Geheimnisse und Beziehungen gelüftet, die mit dem Krieg zu tun haben. Das gilt für Tante Felicity, für Harriet und andeutungsweise auch für Dogger und den Elektriker Ned Cropper. Hier ist in den Folgebänden noch einiges zu erwarten, denke ich. Das gilt auch für die Beziehungen innerhalb der Familie de Luce. Die Mitglieder der Filmcrew mit ihren Vorgeschichten hätten m.E. ausführlicher behandelt werden können. So hätte man die Motivation der Täter besser nachvollziehen können. Die Mitglieder der Filmcrew sind skurrile Typen, von denen man einigen einen Mord zutrauen würde. Sie sind teilweise nur Randfiguren in dieser Geschichte. Der Fokus liegt auf Flavia und ihren Aktivitäten.

  • Bewertung

    aus Lörrach

    3/5

    28.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Leider nicht so toll wie die anderen

    Dieses Mal fand ich das Buch mehr so toll wie die ersten Geschichten, aber es war trotzdem immernoch echt spannend. Wieder Gerät Flavia in eine absolut neue Geschichte mit einer Filmdarstellerin und ihrer Crew, die bei Flavia zu Hause einziehen und dort ihrer Arbeit nachgehen wollen. Dieses Vorhaben wird jedoch durch einen unvorhersehbaren Schbeesturm und Mord durcheinander gebracht. Und dann wäre da ja noch der Weihnachtsmann.. Flavia würde ihn so gerne fangen - und das finde ich schön, denn es macht Flavia doch wieder etwas kindlicher. Durch ihren Scharfsinn und ihre Kombinationsfähigkeiten wirkt Flavia sonst immer so erwachsen. Natürlich sind hier wieder alle Dorfbewohner und Familienmitglieder, sowie die Angestellten dabei und von einigen erfährt man mehr zu ihrer Vergangenheit. Ich freue mich weiterhin auf mehr von Flavia De Luce.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

2

3

3

2

1

1

0

Bewertungen (6)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Vorhang auf für eine Leiche / Flavia de Luce Bd.4