Produktbild: Schattenjuwel

Schattenjuwel Das Herz von Elowia weint

3

1,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.07.2016

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

407 (Printausgabe)

Dateigröße

665 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783730902073

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.07.2016

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

407 (Printausgabe)

Dateigröße

665 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783730902073

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Endlich der zweite Teil

Andreas am 17.01.2013

Bewertungsnummer: 799517

Bewertet: eBook (ePUB)

Zur Erinnerung: Die fiktive Welt Elowia beherbergt verschiedene Völker wie Dämonen, Fee und Fangaren. Außerdem leben dort auch Menschen, von denen ein jeder von Geburt an mit einem Juwel verbunden ist, das sich nach und nach bildet und eine Symbiose mit seinem Träger eingeht. Es beschützt ihn, will aber ernährt werden. Und das ist das Problem, da die meisten Juwelen am liebsten das Leid Anderer in sich aufnehmen, um weiter zu wachsen. Im ersten Teil haben wir erfahren, wie der steinlose Krieger Barrn das Dämonenmischblut Lilith aus einem Kerker befreit, da er überzeugt ist, dass sie einen „Stein der Unwissenheit“ trägt. Auf der gemeinsamen Suche nach Antworten erleben die beiden und ihre treuen Gefährten zahllose Abenteuer. Die Fortsetzung gibt sich um einiges düsterer. Eine neue, recht sonderbare Art von Juwelen ist auf Elowia entstanden. Sie „weinen“, indem sie kleine Perlen bilden, die von ihnen rieseln, und sie ernähren sich nicht von Leid, sondern lindern dieses stattdessen. Der Herrscher Hanak befürchtet, dass diese merkwürdigen Steine den anderen ihre Kraft rauben, weshalb die Menschen angreifbar werden. Er beschließt deshalb, die Träger dieser weinenden Juwelen zu beseitigen. Bereits im ersten Teil des Romans haben wir eine ganze Reihe von Figuren kennen gelernt, die auf ganz unterschiedliche Weise in die Handlung verwickelt sind. Viele von ihnen tauchen auch nun wieder auf, es gesellen sich aber noch weitere hinzu. Wie gewohnt, werden die Geschehnisse aus verschiedenen Perspektiven geschildert, was für Abwechslung und Vielseitigkeit sorgt. So erfahren wir hier noch mehr von Barrn, dem Steinlosen, und Lilith, dem Mischblut. Begleitet werden sie wieder von Skat, Baia und dem Dämon Dorn. Alle fünf müssen sich durch die gefährliche Scherbenhölle kämpfen, in welcher sie bald auf die Fürstin Jen Melodie und ihren Sklaven Hadeson treffen. Derweil ist Hanak, der Herrscher, mit seinen Suchern dabei, die „weinenden Juwelen“ zu jagen. Einer davon verbirgt sich jedoch in seinen eigenen Reihen, was zu einer Reihe schrecklicher Ereignisse führt. Langeweile ist bei „Schattenjuwel“ ein Fremdwort. Die Perspektivwechsel, die aufwändig und ganz liebevoll gezeichneten Charaktere und die akribisch konzipierte Handlung erzeugen jede Menge Spannung. Stets ist man beim Lesen auf der Jagd nach dem nächsten Puzzleteil, welches Licht ins Dunkel der faszinierenden Geheimnisse bringen könnte. Der gute Stil und das natürlich fließende Erzähltempo fügen sich perfekt hinzu. Handwerklich gibt es also keinen Grund zur Klage. Mit 446 gewissenhaft lektorierten Seiten ist das Buch ein Schnäppchen. Obwohl „Schattenjuwel“ zum Fantasy-Genre zählt, werden sich auch Leser, die sonst andere Textgattungen bevorzugen, mit Sicherheit gut unterhalten fühlen, da die Geschichte enorm spannend ist und Protagonisten vorstellt, die sich fern von jeglichem Klischee bewegen. Neueinsteiger sollten allerdings zunächst Teil 1 lesen, da dessen Inhalt die notwendige Grundlage für die Ereignisse in Teil 2 bildet. Wer mitreißenden Lesestoff sucht, ist hier unbedingt richtig.

Endlich der zweite Teil

Andreas am 17.01.2013
Bewertungsnummer: 799517
Bewertet: eBook (ePUB)

Zur Erinnerung: Die fiktive Welt Elowia beherbergt verschiedene Völker wie Dämonen, Fee und Fangaren. Außerdem leben dort auch Menschen, von denen ein jeder von Geburt an mit einem Juwel verbunden ist, das sich nach und nach bildet und eine Symbiose mit seinem Träger eingeht. Es beschützt ihn, will aber ernährt werden. Und das ist das Problem, da die meisten Juwelen am liebsten das Leid Anderer in sich aufnehmen, um weiter zu wachsen. Im ersten Teil haben wir erfahren, wie der steinlose Krieger Barrn das Dämonenmischblut Lilith aus einem Kerker befreit, da er überzeugt ist, dass sie einen „Stein der Unwissenheit“ trägt. Auf der gemeinsamen Suche nach Antworten erleben die beiden und ihre treuen Gefährten zahllose Abenteuer. Die Fortsetzung gibt sich um einiges düsterer. Eine neue, recht sonderbare Art von Juwelen ist auf Elowia entstanden. Sie „weinen“, indem sie kleine Perlen bilden, die von ihnen rieseln, und sie ernähren sich nicht von Leid, sondern lindern dieses stattdessen. Der Herrscher Hanak befürchtet, dass diese merkwürdigen Steine den anderen ihre Kraft rauben, weshalb die Menschen angreifbar werden. Er beschließt deshalb, die Träger dieser weinenden Juwelen zu beseitigen. Bereits im ersten Teil des Romans haben wir eine ganze Reihe von Figuren kennen gelernt, die auf ganz unterschiedliche Weise in die Handlung verwickelt sind. Viele von ihnen tauchen auch nun wieder auf, es gesellen sich aber noch weitere hinzu. Wie gewohnt, werden die Geschehnisse aus verschiedenen Perspektiven geschildert, was für Abwechslung und Vielseitigkeit sorgt. So erfahren wir hier noch mehr von Barrn, dem Steinlosen, und Lilith, dem Mischblut. Begleitet werden sie wieder von Skat, Baia und dem Dämon Dorn. Alle fünf müssen sich durch die gefährliche Scherbenhölle kämpfen, in welcher sie bald auf die Fürstin Jen Melodie und ihren Sklaven Hadeson treffen. Derweil ist Hanak, der Herrscher, mit seinen Suchern dabei, die „weinenden Juwelen“ zu jagen. Einer davon verbirgt sich jedoch in seinen eigenen Reihen, was zu einer Reihe schrecklicher Ereignisse führt. Langeweile ist bei „Schattenjuwel“ ein Fremdwort. Die Perspektivwechsel, die aufwändig und ganz liebevoll gezeichneten Charaktere und die akribisch konzipierte Handlung erzeugen jede Menge Spannung. Stets ist man beim Lesen auf der Jagd nach dem nächsten Puzzleteil, welches Licht ins Dunkel der faszinierenden Geheimnisse bringen könnte. Der gute Stil und das natürlich fließende Erzähltempo fügen sich perfekt hinzu. Handwerklich gibt es also keinen Grund zur Klage. Mit 446 gewissenhaft lektorierten Seiten ist das Buch ein Schnäppchen. Obwohl „Schattenjuwel“ zum Fantasy-Genre zählt, werden sich auch Leser, die sonst andere Textgattungen bevorzugen, mit Sicherheit gut unterhalten fühlen, da die Geschichte enorm spannend ist und Protagonisten vorstellt, die sich fern von jeglichem Klischee bewegen. Neueinsteiger sollten allerdings zunächst Teil 1 lesen, da dessen Inhalt die notwendige Grundlage für die Ereignisse in Teil 2 bildet. Wer mitreißenden Lesestoff sucht, ist hier unbedingt richtig.

Tolles Erstlingswerk

Bewertung aus Regensburg am 01.06.2012

Bewertungsnummer: 780723

Bewertet: eBook (ePUB)

Zunächst einige Infos zur Story von Schattenjuwel: 'Schattenjuwel' ist im Fantasy-Genre angesiedelt. Man taucht ein in die Welt Elowia, die von Dämonen und Feen bewohnt wird. Auch Menschen gibt es dort. Allerdings hat sich diese Welt vor einiger Zeit entscheidend verändert. Durch mysteriöse Umstände gelangten die Menschen in den Besitz der Diamanten, die mit ihnen eine Art Symbiose eingegangen sind. Stein und Träger ergänzen sich, konkurrieren aber auch miteinander, da vor allem die Diamanten ernährt werden wollen. Und das, was ihnen am besten schmeckt, sind die schwindenden Kräfte anderer Juwelen. Daher regiert das Dunkel in Elowia. Allerdings gibt es eine Prophezeiung, nach der ein Dämonenmädchen mit einem 'Stein der Unwissenheit' die Finsternis durchbricht. So erleben wir die Geschichte von Lilith, halb Dämonin, halb Mensch, die zu Beginn von Barrn, einem steinlosen Krieger, und seinen Freunden aus einem düsteren Kerker geholt wird. Barrns Motive bleiben jedoch zunächst im Dunkeln, weshalb Lilith erst nach und nach erfährt, woher er sie kennt. Da er vor anderen düsteren Gestalten auf der Flucht ist, entwickelt sich eine aufregende Suche nach den Geheimnissen Elowias. Aufmerksam wurde ich auf das Buch, als ich auf BookRix unterwegs war. Die Autorin hat das Buch dort veröffentlicht und wie es scheint ist auch ein zweiter Band in Planung. Für eine Anfängerin ist ihr Stil wirklich sehr gut, die Charaktere haben Tiefgang und die Geschichte ist spannend. Langeweile ist hier ausgeschlossen. Man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat – mir ging es zumindest so! Was mich am Ende am meisten überzeugt hat, ist schlicht und ergreifend das Preis-Leistungsverhältnis und daher würde ich Schattenjuwel uneingeschränkt empfehlen.

Tolles Erstlingswerk

Bewertung aus Regensburg am 01.06.2012
Bewertungsnummer: 780723
Bewertet: eBook (ePUB)

Zunächst einige Infos zur Story von Schattenjuwel: 'Schattenjuwel' ist im Fantasy-Genre angesiedelt. Man taucht ein in die Welt Elowia, die von Dämonen und Feen bewohnt wird. Auch Menschen gibt es dort. Allerdings hat sich diese Welt vor einiger Zeit entscheidend verändert. Durch mysteriöse Umstände gelangten die Menschen in den Besitz der Diamanten, die mit ihnen eine Art Symbiose eingegangen sind. Stein und Träger ergänzen sich, konkurrieren aber auch miteinander, da vor allem die Diamanten ernährt werden wollen. Und das, was ihnen am besten schmeckt, sind die schwindenden Kräfte anderer Juwelen. Daher regiert das Dunkel in Elowia. Allerdings gibt es eine Prophezeiung, nach der ein Dämonenmädchen mit einem 'Stein der Unwissenheit' die Finsternis durchbricht. So erleben wir die Geschichte von Lilith, halb Dämonin, halb Mensch, die zu Beginn von Barrn, einem steinlosen Krieger, und seinen Freunden aus einem düsteren Kerker geholt wird. Barrns Motive bleiben jedoch zunächst im Dunkeln, weshalb Lilith erst nach und nach erfährt, woher er sie kennt. Da er vor anderen düsteren Gestalten auf der Flucht ist, entwickelt sich eine aufregende Suche nach den Geheimnissen Elowias. Aufmerksam wurde ich auf das Buch, als ich auf BookRix unterwegs war. Die Autorin hat das Buch dort veröffentlicht und wie es scheint ist auch ein zweiter Band in Planung. Für eine Anfängerin ist ihr Stil wirklich sehr gut, die Charaktere haben Tiefgang und die Geschichte ist spannend. Langeweile ist hier ausgeschlossen. Man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat – mir ging es zumindest so! Was mich am Ende am meisten überzeugt hat, ist schlicht und ergreifend das Preis-Leistungsverhältnis und daher würde ich Schattenjuwel uneingeschränkt empfehlen.

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Schattenjuwel

von Tajell Robin Black

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