Produktbild: Der Pfahl
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Der Pfahl Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43476

Erscheinungsdatum

16.09.2010

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

883 KB

Originaltitel

Stake

Übersetzt von

Marcel Häussler

Sprache

Deutsch

EAN

9783641049614

Beschreibung

Zitat

"Der Pfahl hat alles, was ein guter Horrorroman braucht. Und darüber hinaus besitzt Richard Laymon eine herausragende Beobachtungsgabe und eine schonungslose Offenheit."

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

43476

Erscheinungsdatum

16.09.2010

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

883 KB

Originaltitel

Stake

Übersetzt von

Marcel Häussler

Sprache

Deutsch

EAN

9783641049614

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  • Daniel Siegenthaler

    5/5

    13.02.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Lieblingsroman von Laymon

    Ein Buch über einen Typen der ein Buch schreibt.Mit viel Witz und Ironie entfesselt Laymon hier eine Geschichte die als Gruselkrimi beginnt und dann rasant an Fahrt aufnimmt.Man kann beinahe nicht mehr aufhören zu lesen.Wie bei Laymon üblich überschlagen sich die Ereignisse gegen Ende.Nichts ist so wie es scheint.Mein absoluter Lieblingsroman von Laymon,genialer Plot,extrem vielseitiges Buch!!!

  • Chris Steinberger

    aus Hagen

    5/5

    11.05.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Vampire...

    Es gibt keinen einzigen schlechten Laymon-Roman. Wie immer, gleich vom ersten Kapitel Vollgas, dass man das Buch schwer aus der Hand legen kann. Definitv nichts für Liebhaber von Kuschel-Vampiren, oder Vampire, die Kinder zeugen...

  • Hendrik Berling

    aus Dorsten

    5/5

    22.04.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschend!

    Dieses Buch von Laymon überrascht mit einer neuen Herangehensweise. Die Figuren haben definitiv mehr Tiefe als in den anderen Romanen, die Story ist packend und ohne Durststrecken, außerdem werden nicht NUR die ganze Zeit Leute umgebracht! Da es trotzdem noch ziemlich heftig ist, würde ich dieses Buch eher ab einem gewissen Alter zu empfehlen. Ich bin begeistert!

  • dark_angel

    aus Ulm

    5/5

    26.03.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ruhiger Laymon

    Der Horrorautor Larry und seine Frau Jean gehen zusammen mit ihren Freunden Pete und Barbara auf Entdeckungstour in der nahe gelegenen Geisterstadt Sagebrush Flat. In einem verlassenen Hotel entdecken sie die Leiche einer jungen Frau, in deren Brust ein Holzpfahl steckt. Ob sie jemand umgebracht hat, weil er sie für einen echten Vampir hielt oder war sie tatsächlich einer? Diese Frage lässt Larry nicht mehr los, bis er eine folgenschwere Entscheidung trifft... Der bereits 1991 veröffentlichte Roman von Richard Laymon kann auch heute bedenkenlos gelesen werden. Denn man merkt der Geschichte das Alter nicht an und hat dadurch nichts von ihrer Aktualität verloren. Was Richard Laymons Werke anbelangt, so dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben, dass man ihn und seinen Stil entweder mag oder eben nicht. Und das ist auch hier nicht anders. "Der Pfahl" hat einen etwas ruhigeren, erzählerischen Stil inne und geht bei manchen Szenen nicht allzu sehr ins Detail. Die Details entfalten sich vielmehr im Kopf des Lesers, so dass er sich das Geschehen selbst vorstellen kann. Dadurch ist es nicht unbedingt ein schlechterer Roman als seine Vorgänger, sondern einfach nur anders. Dem Autor ist es damit erneut gelungen, den Leser und Fan zu überraschen. Die Charaktere, allen voran die Hauptfigur Larry, wirken überaus glaubwürdig und man ist immer wieder gespannt, wie es weiter geht bzw. welche Schritte Larry unternehmen wird. Es fehlt somit nicht an Spannung, Horrorelementen und einer guten Portion schwarzen Humors. Zudem gelingt es dem Autor geschickt, nebenher eine zweite Geschichte laufen zu lassen, in der Larrys Teenager-Tochter Lane die Hauptrolle spielt. Richard Laymon hat es wieder einmal geschafft, dass man das Buch nur ungern aus der Hand legt, bis man nicht am Ende angelangt ist. Nicht so brutal und actionreich wie z.B. "Die Jagd", aber dafür eins der ruhigen Art mit viel Liebe zur Erzählkunst.

  • Bewertung

    4/5

    28.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    "Das ist ja das Tolle daran. Es ist verrückt. Es ist abgefahren!"

    Zusammen mit seiner Frau und einem befreundeten Pärchen entdeckt der Horrorautor Larry in einer Geisterstadt eine mumifizierte Leiche, der ein Pfahl durch’s Herz getrieben wurde. Ist die Leiche vielleicht sogar ein Vampir? Was eigentlich ein Fall für die Polizei wäre, entwickelt sich zu der Idee, ein Buch darüber zu schreiben. Die Leiche wird also nicht gemeldet, sondern in einer Nacht und Nebelaktion von Larry und seinem Kumpel abtransportiert, um sie in Larrys Garage zu verstecken. Man braucht ja schließlich Anschauungsmaterial, wenn es realistisch sein soll. Dort soll nun auch der Pfahl entfernt werden und eine Videokamera soll den ganzen Spaß für die Nachwelt festhalten, aber ist das wirklich eine so gute Idee? Nach einem gar nicht mal so guten Laymon, wollte ich dieses negative Leseereignis schnell vergessen und habe direkt den nächsten Laymon nachgelegt. Denn eigentlich ist dieser Autor super für alle, die auf völlig durchgeknallte Trash-Horror-Schinken stehen. Der Pfahl geht dann auch so ziemlich in die Richtung, die ich mir erhofft hatte. Viele kranke Ideen sammeln sich, werden mit einer gehörigen Portion Selbstironie vermischt, durch eine ordentliche Pfütze mit schwarzem Humor gezogen und anschließend mit Grusel, Horror und Blut garniert. Es geht lange nicht so derbe zur Sache, wie man es stellenweise bei Laymon hat, aber hier hat einfach die Geschichte als Gesamtkonzept überzeugt, in der die Vampirstory fast (aber auch nur fast) zur Nebensache degradiert wird. Es geht um Obsession, einen möglichen Mordfall und die dazugehörige Recherche und auch um Menschen, die man niemals für so perverse Drecksäcke gehalten hätte. Die Geschichte entwickelt sich auch in diesem Werk von Laymon eher schleichend und nimmt dann mit voranschreitender Seitenzahl immer extremere Formen an, bis sich alles in einem blutigen Finale entlädt. „Der Pfahll“ zeigt wieder, das der Mann sehr gut schreiben kann (wenn man auf Bücher dieser Art steht) und er ist zu Recht ein Aushängeschild des Genres. Ein Vampirroman der wirklich völlig anderen Art!

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