Lebenszyklustheorie und Wohnungsmobilität. Eine kritische Analyse des Zusammenhangs
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
27,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Lieferung nach Hause
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
06.08.2013
Abbildungen
mit Farbabbildung
Verlag
GRINSeitenzahl
48
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
84 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-43359-0
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,6, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man den Wohnungsmarkt in Deutschland, so wird schnell deutlich, dass viele Regionen vor dem Problem stehen, dass ihre Einwohnerzahlen schrumpfen. Auf der einen Seite lässt sich diese Entwicklung anhand der Demografie erklären. Die geringe Geburtenrate sowie die immer älter werdende Bevölkerung sind ein maßgeblicher Faktor für eine schrumpfende Einwohnerzahl. Bereits jetzt weichen Fertilität und Mortalität voneinander ab. So standen 2011 662.685 Geburten 852.328 Sterbefällen gegenüber. Da die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre in Deutschland für einen rasanten Anstieg der Einwohnerzahlen sorgten werden diese nach ihrem Lebensende für einen ebenso deutlichen Rückgang sorgen. Bei gleichbleibender Geburtenrate ist also in Zukunft eine extremere und folgenschwerere Abweichung zu erwarten. Auf der anderen Seite spielt die Wohnungsmobilität eine entscheidende Rolle für die Verteilung der Bevölkerung. Denn eine stabile Einwohnerzahl ist nur noch durch Zuwanderungen möglich. Diese können sich auf einzelne Regionen oder ganze Nationen beziehen. Am Beispiel von 2011 müssten also 189.643 Menschen in Deutschland einwandern um die Bevölkerungszahl aufrecht zu erhalten. Betrachtet man einzelne Regionen in Deutschland, so lässt sich also feststellen, dass kleinräumige Bevölkerungsgewinne hauptsächlich durch Umzüge erreicht werden können. Für die Kommunen würde ein Einwohnerschwund ausbleibende Steuereinnahmen und zusätzliche Kosten zur Konsequenz haben. Denn die hohen Fixkosten für kommunale Infrastrukturen bleiben unabhängig von der Einwohnerzahl konstant.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice