Produktbild: Der wissenschaftstheoretische Realismus und die Autorität der Wissenschaften
Band 13

Der wissenschaftstheoretische Realismus und die Autorität der Wissenschaften

59,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Abbildungen

mit 4 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

367

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

655 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-08411-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Abbildungen

mit 4 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

367

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

655 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-08411-0

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Erster Teil Der wissenschaftstheoretische Realismus.- 1 Versuch einer realistischen Interpretation der Erfahrung.- 1 Einleitung.- 2 Beobachtungssprachen.- 3 Die Stabilitätsthese.- 4 Pragmatischer Sinn; Komplementarität.- 5 Phänomenologischer Sinn.- 6 Widerlegung der Stabilitätsthese.,Umgangssprachen‘.- 7 Die logische Grundlage der Argumente von Abschnitt 6.- Nachtrag 1977.- 2 Zur Interpretation wissenschaftlicher Theorien.- 3 Das Problem der Existenz theoretischer Entitäten.- 1 Das Problem.- 2 Ableitung eines scheinbaren Paradoxons.- 3 Sinnesdaten.- 4 Die Stabilitätsthese; Lösung des Problems.- 4 Wissenschaft ohne Erfahrung.- Nachtrag 1977.- 5 Realismus und Instrumentalismus: Bemerkungen zur Logik der Unterstützung durch Tatsachen.- 1 Begriffserläuterung.- 2 Die Unterscheidung nicht rein verbal.- 3 Die aristotelische Bewegungslehre.- 4 Folgen für die Bewegung der Erde.- 5 Die instrumentalistische Deutung der kopernikanischen Theorie….- 6 Die philosophischen Argumente für diese Deutung sind nicht die einzigen.- 7 Quantentheorie; die Bohrsche Hypothese.- 8 Dualität von Licht und Materie; auch in der Quantentheorie beruht der Instrumentalismus nicht auf rein philosophischen Argumenten.- 9 Interpretation der Wellenmechanik.- 10 Gemeinsame Züge der kopernikanischen und der quantentheoretischen Situation.- 11 Die Tragkraft empirischer Einwände.- 12 Ein Widerspruch zwischen neuen Ideen und alten Tatsachen noch kein Argument gegen die ersten.- 13 Man kann aber Einwände erheben gegen gewisse Behandlungen des Widerspruchs.- 14 Behandelt man den Widerspruch richtig, dann kann man ihn lange aufrechterhalten.- 15 Zudem gibt es Argumente, die zeigen, daß man ihn einführen und aufrechterhalten soll.- 16 Und damit ist der Realismus auf jeden Fall als die methodologisch bessere Doktrin erwiesen.- Nachtrag 1977.- 6 Bemerkungen zur Verwendung nicht-klassischer Logiken in der Quantentheorie.- 1 Ontologische Interpretationen.- 2 Die Kopenhagen-Deutung.- 3 Einsteins Interpretation.- 4 Reichenbachs Interpretation.- 5 Mittelstaedt..- 6 Zusammenfassung.- 7 Die Wissenschaft und das Alltagsdenken.- 8 Theater als Ideologiekritik Bemerkungen zu Ionesco.- Nachtrag 1977.- Zweiter Teil Die Autorität der Wissenschaften.- 9 Kuhns,Struktur wissenschaftlicher Revolutionen‘Ein Trostbüchlein für Spezialisten?.- 1 Einleitung.- 2 Zweideutigkeit der Darstellung.- 3 Rätsellösen als ein Kriterium der Wissenschaft.- 4 Die Funktion der Normalwissenschaft.- 5 Drei Schwierigkeiten des funktionellen Arguments.- 6 Gibt es eine Normalwissenschaft?.- 7 Plädoyer für den Hedonismus.- 8 Eine Alternative: Lakatos’ Modell der wissenschaftlichen Veränderung.- 9 Die Rolle des rationalen Denkens in der Wissenschaft.- 10 Inkommensurabilität A: Historische Bemerkungen.- 11 Inkommensurabilität B: Einige systematische Bemerkungen.- 12 Inkommensurabilität C: Nichtwissenschaftliche Beispiele.- 13 Inkommensurabilität D: Vergleich von inkommensurablen Theorien.- 14 Inkommensurabilität E: Auflösung des Realismus.- Nachtrag 1977.- 10 Von der beschränkten Gültigkeit methodologischer Regeln.- 1 Einleitung.- 2 Das erste Beispiel: Newtons Regel iv.- 3 Grenzen der Regel.- 4 Anwendung auf das Induktionsproblem.- 5 Das zweite Beispiel: Widerlegung durch die Erfahrung.- 6 Methodologische Bemerkungen.- 7 Die Erkenntnis als ein historischer Prozeß.- 8 Rolle der Methodologie.- 11 Bemerkungen zur Geschichte und Systematik des Empirismus.- I Alltagserfahrung; der klassische Empirismus.- II Galileis Kritik der Alltagserfahrung.- A Übersicht.- B Die theoretische Komponente der Erfahrung.- C Die sinnliche Komponente der Erfahrung.- III Bacons Versuch eines Neuaufbaus unseres Wissens.- IV Methodologische Betrachtungen.- Nachtrag 1977.- 12 Die Wissenschaftstheorie — eine bisher unerforschte Form des Irrsinns?.- 1 Einleitung.- 2 Das Krankheitsbild.- 3 Auch Doktor Lakatos kann nicht helfen.- 4 Methodologie im Zeitalter des Aquarius.- Nachtrag 1977.- 13 Die, Rationalität‘der Forschung.- 1 Ursprung der Idee der Rationalität.- 2 Beispiele von Rationalitätstheorien.- 3 Externe und forschungsimmanente Rationalitätstheorien.- 4 Wissenschaft für freie Menschen.- 14 Die Wissenschaften in einer freien Gesellschaft.- 1 Die Rolle der Wissenschaften heute.- 2 Methodologische Überlegungen unterstützen diese Rolle nicht.- 3 Noch ist der,Erfolg‘der Wissenschaft ein brauchbares Argument.- 4 Die seltsame Geschichte von der Astrologie.- 5 Laien können und müssen die Wissenschaft kontrollieren.- 6 Die Trennung von Staat und Wissenschaft ist der dazu notwendige erste Schritt.