• Produktbild: Die Zarin der Nacht
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Die Zarin der Nacht Roman. Deutsche Erstausgabe

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Rezension

»Geschichte zum Mitfiebern.« ("stern")
»Lebensecht und spannend von der ersten bis zur letzten Zeile.« ("Südhessen Woche")
»Erfreulicherweise nimmt Stachniak in ihrem Roman Rücksicht auf die kleinen Details der Zeit, so dass das Alltagsleben stest sehr authentisch und bildhaft vor den augen ersteht. ...  Eva Stachniak ist erneut ein üppiger Roman im Rokoko-Gewande gelungen, in dem leichte Federführung sowie tiefere Beschäftigung mit Epoche und Protagonisten zusammenfinden.« ("Lesart")
»Ein spannender, unterhaltsamer und farbiger Roman über das Leben am russischen Zarenhof.« ("Glaube + Heimat")
»Eva Stachniaks Worte sind eine einzige Verführung für das Herz und Balsam für die Seele - eben eine zarte Versuchung, von der man sich gerne mitreißen lässt.« ("literaturmarkt.info")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2013

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

491

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,5 cm

Gewicht

558 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Empress of the Night

Übersetzt von

Christel Dormagen + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35956-2

EAN

9783458359562

Rezension

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2013

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

491

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,5 cm

Gewicht

558 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Empress of the Night

Übersetzt von

  • Christel Dormagen
  • Peter Knecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35956-2

EAN

9783458359562

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@insel-verlag.de

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  • KimVi

    aus Niedersachsen

    2/5

    29.07.2019

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Katharina II., Kaiserin von…

    Katharina II., Kaiserin von Russland, ist die einzige Herrscherin, der der Beiname "die Große" verliehen wurde. Diese Entwicklung hat wohl niemand geahnt. Denn bei ihrer Ankunft in Sankt Petersburg wirkt die Prinzessin von Anhalt-Zerbst schüchtern. Jahrelang muss sie die Demütigungen und das Desinteresse ihres Ehemannes ertragen. Als dieser nach dem Tod der damaligen Kaiserin zum Zaren gekrönt wird, gelingt es Katharina, durch einen riskanten Staatsstreich, ihren Mann abzusetzen und selbst die Macht zu ergreifen. Doch die Alleinherrschaft hat einen hohen Preis, denn nie kann Katharina sich sicher sein, wem sie ihr Vertrauen schenken darf. Neid, Intrigen und Verrat sind am russischen Zarenhof allgegenwärtig und ihre Feinde warten nur darauf, Katharina am Boden zu sehen..... "Zarin der Nacht" ist der Folgeband zu Eva Stachniaks Bestseller "Der Winterpalast". Der zweite Band lässt sich aber auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Teil lesen, denn es gibt ziemlich umfangreiche Rückblicke in die vergangenen Ereignisse. Diese werden allerdings aus einer anderen Perspektive geschildert, sodass auch Leser, die bereits Warwaras Schilderungen von Katharinas Ankunft am Zarenhofe und ihrer Verheiratung kennen, eine andere, neue Sicht auf die Dinge bekommen. Dennoch hätte ein deutlich kürzerer Rückblick in die Vergangenheit dem erneuten Einstieg in die Handlung gut getan. Katharina die Große hat in ihrer Zeit als Kaiserin viel bewirkt, doch davon erfährt man in dieser Erzählung leider fast nichts. Falls doch einmal etwas davon vermittelt wird, dann wirkt es eher wie eine kleine Randnotiz, der man nicht zu viel Bedeutung beimessen muss. Denn der Fokus liegt auf Katharinas zahlreichen Liebschaften. Das erlaubt zwar einen Blick hinter die Fassade der großen Kaiserin, reduziert allerdings ihr gesamtes Wirken auf ein Minimum. Auch Familie und Freunde finden nur wenig Erwähnung in diesem Buch, das doch im Klappentext Glanz und Gloria, Intrigen und einen Einblick in die prunkvolle Welt Sankt Petersburgs verspricht. Wichtige Stationen in Katharinas Leben werden im Schnelldurchlauf abgehandelt, während scheinbar unwichtigeren Details mehrere Seiten eingeräumt werden. Die Handlung springt ziemlich oft in der Zeit hin und her. Das erschwert leider zuweilen die Orientierung beim Lesen. Da es auch einige zähflüssige Passagen gibt, bei denen man das Gefühl hat, auf der Stelle zu treten, ist es manchmal ziemlich anstrengend dem Handlungsverlauf zu folgen. Durch die vielen überschwänglichen, begeisterten Kritiken zu "Der Winterpalast" erhoffte ich mir vom Nachfolgeband ein faszinierendes Leseabenteuer, das mir einen interessanten Blick hinter die Fassade einer der größten Kaiserin aller Zeiten ermöglichen sollte. Diese Erwartungen konnte das Buch für mich allerdings nicht erfüllen, da Katharinas Liebhaber, und der Umgang mit ihnen, zu sehr im Mittelpunkt standen. Das Nachwort habe ich, ehrlich gesagt, mit größerer Begeisterung gelesen als das Buch selbst. Deshalb bekommt "Die Zarin der Nacht" auf meiner persönlichen Bewertungsskala leider nur zwei von fünf Bewertungssternchen.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    1/5

    13.01.2015

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Leider keine gute Fortsetzung

    Mit "Die Zarin der Nacht" kann Eva Stachniak nicht an die Unterhaltsamkeit von "Der Winterpalast" anknüpfen. Das erste Drittel des Romans wiederholt nur in ungleichmäßigen Stufen die Handlung des ersten Romans. Im weiteren Verlauf lässt der Schreibstil zunehmend nach - zu wenig ausgefeilt sind die Gespräche und Szenen, einen Zusammenhang oder gar eine Handlung sucht man vergeblich. Es handelt sich vielmehr um Gedankengänge der Kaiserin, in denen sie sich jedoch nicht mit Politik oder Russland beschäftigt, sondern ausschließlich mit Gedanken zu verflossenen und aktuellen Liebschaften sowie ihrer zunehmenden körperlichen Unpässlichkeiten. Der Großteil des Buches spielt im Kopf der Kaiserin und nur innerhalb des Palastes. Insgesamt also ein schleppender Schreibstil und die sich ständig wiederholenden Gedanken der Hauptfigur, leider eine Enttäuschung im Vergleich zum ersten Teil.

  • Bewertung

    aus Langenhagen

    1/5

    27.11.2013

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Langweilig

    Wer den 1. Band dazu gelesen hat, wird mit ca. 90 Seiten Wiederholung gelangweilt. Die anschließende Geschichte ist sehr einfach geschrieben und in eine sehr durchsichtige Rahmenhandlung verpackt. Nach dem Winterpalast eine große Enttäuschung!

  • Bewertung

    4/5

    04.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Katharina die Große blickt auf ihr Leben als Kaiserin zurück.

    Als ihr Ende gekommen ist, blickt Katharina die Große auf ihr Leben als Kaiserin zurück. Darauf, wie sie an die Macht kam und sich von jetzt auf gleich alles änderte. Auf verflossene Liebschaften, gegen sie geschmiedete Intrigen, ihre Kinder und das, was sie zurücklassen wird. Ein spannendes und interessantes Thema, geht es doch um niemand anderen als die größte Zarin aller Zeiten. Wer jedoch zuvor die jungen Jahre von Katharina in Stachniaks "Der Winterpalast" erlebt hat, wird hier schnell stutzig. Aus gutem Grund, denn Stachniak hat sich dazu entschieden, die Erzählweise komplett zu verändern, was anfangs etwas verwirrend sein kann. Katharina berichtet nicht in einem Fluss und auch nicht immer ganz chronologisch. Zudem ist sie mal gefangen in Erinnerungen und dann wieder für einige Augenblicke in der Wirklichkeit. Doch passt diese Art perfekt zu den Umständen. Jeder kennt Gedankensprünge und Erinnerungsfetzen. Und genau das sind Katharinas Erzählungen: Bruchstücke aus ihrem Leben, die sie mit dem Leser teilt. Mein Fazit: Diese Herangehensweise an eine Geschichte ist definitiv mal etwas Anderes, aber daher auch Geschmackssache.

  • Lena

    2/5

    03.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Am Anfang ist es noch…

    Am Anfang ist es noch spannender, man möchte wissen was als nächstes passiert. Und dann ca. ab Seite 70 werden nur noch die Affären der Zarin aufgelistet. Habe wirklich mehr von diesem Buch erwartet!

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