Produktbild: Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld
Band 2675

Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld Ein Pamphlet

Aus der Reihe edition suhrkamp

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2014

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/3 cm

Gewicht

290 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-12675-2

Beschreibung

Rezension

»Markus Metz und Georg Seeßlen haben eine intelligente und hochaktuelle Betrachtung des zeitgenössischen Kunstmarktes abgeliefert, die Künstler, Galeristen – aber auch moderne Kulturpolitiker aufschrecken muss.« ("Pankower Allgemeine Zeitung")
»Die Lektüre von Geld frisst Kunst ist anregend. Jeder Leser findet seinen Einstieg in die Debatte.« ("Handelsblatt")
» ... überaus lesenswertes Buch ... « ("der Freitag")
»Die Lektüre dieses Buches ist allen verordnend zu empfehlen.« ("Kreuzer, Leipzig")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2014

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/3 cm

Gewicht

290 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-12675-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld
  • Vorneweg

    I. Diskurswechsel Kunst

    Das Kunstwerk im Zeitalter des totalen Kapitalismus

    Ein erstes Erschrecken

    II. Ökonomie, Politik & Kunst

    Wie sich eine Kultur für Neoliberalismus und Postdemokratie organisiert. Eine Agenda

    III. Kapitale Kunstfehler

    Rund um den Kunstmarkt kommt es zu tieftraurigen Phänomenen, die uns lachen machen. Eine Anamnese

    IV. Schmiermittel

    Die geschmeidige Verbindung von Politik und Ökonomie durch die Kunst. Eine Abfuhr

    V. Die innere Landnahme

    oder Kunst und Kapital als schöne Weltuntergangsmaschinen betrachtet. Ein Theorem

    Anhang: Occupy Art!

    Ein Manifest