Die rheinbündischen Reformen: Das Ende des Alten Reiches und die Gründung des Rheinbundes Napoleon als Motor der Modernisierung?
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
18.04.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-40700-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.EinleitungDie Gründung des Rheinbundes im Jahre 1806 durch die Initiative Napoleon Bonapartes ist ein wichtiger und zentraler Punkt innerhalb der europäischen und der deutschen Geschichte. Diese Neuordnung stellt die Weichen für das weitere Bestehen Europas wie wir es heute kennen."Die Revolution von oben, die Napoleon auf dem Boden des sogenannten Dritten Deutschland von 1801 bis 1812 auslöste, stellt nicht bloß in territorialer Hinsicht den umfassendsten Einsturz dar, den die deutsche Geschichte vor dem Jahr 1945 kennt." Nach dem Frieden von Luneville und dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 kommt es zu einer einschneidenden Umgestaltung des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation. Durch die immer weiter wachsende Macht Napoleons im europäischen Mächtekonstrukt entsteht schließlich der Rheinbund. Dieser Vorgang soll in dieser Arbeit nur als Einführung in den Themenkomplex dienen. Primäres Ziel soll es sein, die Reformen und deren Modernisierungsaspekte in Bezug auf den Rheinbund zu beleuchten. Die Reformen werden in der Folge in ihrer sozialen, wirtschaftlichen und politischen Dimension erläutert. Das Zusammenspiel dieser Aspekte soll zu einer Einschätzung der Lage innerhalb des Bundes führen wie auch dessen Bedeutung für die einzelnen souveränen Fürsten und Könige. Zudem soll in letzter Instanz die Wichtigkeit, Einstellung und Motivation Napoleons in Bezug auf diesen außenpolitischen Werdegang charakterisiert werden um bestmöglich die gesamten Verknüpfungen und Vorgänge zu verstehen. Die Literatur-/ und Quellenlagen hierzu sind breit gefächert. Ein zentrales Werk, welches den Rheinbund in seiner Gänze behandelt, gibt es nicht. Sehr facettenreich sind hingegen die Darstellungen der einzelnen souveränen Staaten innerhalb des Bundes. Zudem werden auch allgemeine Reformen meist nur auf der Ebene der einzelnen Staaten beschrieben und deren Auswirkung so nur begrenzt und nicht allgemeingültig für den ganzen Rheinbund charakterisiert. Aus diesem Grund finden vielfältig ausgesuchte Literatur und Quellen Verwendung um einen Überblick über den Rheinbund zu schaffen. Die wichtigsten Autoren sind Elisabeth Fehrenbach, Ulrich Hufeld und Eberhard Weis.
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