Die Ölkrise 1973. Hintergründe und Konsequenzen. Ein Vergleich mit der Situation im Jahr 2004
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
18.04.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
5. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-41155-0
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,5, Universität Konstanz, Veranstaltung: Hauptseminar: Die siebziger Jahre - Aspekte einer Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Befinden wir uns in einer vierten Ölkrise? Das Ölembargo von 1973 war die erste Ölkrise mit globalen Auswirkungen. 1979 und 1990 folgten Ihr noch zwei weitere. In der Presse wurde insbesondere im Jahr 2004 immer wieder der Begriff "Ölkrise" herangezogen, um den stark gestiegenen Ölpreis zu beschreiben. Die Arbeit geht der Frage nach, in wie weit es gerechtfertigt war, diesen Begriff zu verwenden oder ob nicht andere, nicht aus einer Krise herrührende Ursächlichkeiten für den stark angestiegenen Ölpreis verantwortlich waren. Nach einer kurzen theoretischen Auseinandersetzung mit dem Begriff "Ölkrise" wird zunächst die erste Ölkrise des Jahres 1973 sowie deren Gründe und die sich aus ihr ergebenden Folgen dargestellt. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Situation im neuen Jahrtausend analysiert und mit den entsprechenden Aspekten aus den 1970er Jahren verglichen. Die Analyse zeigt, dass der Grund für die erste Ölkrise die kurzfristige reale, politisch motivierte Angebotsverknappung seitens der Länder am Persischen Golf als politisches Druckmittel gegen eine pro-israelischen Politik der westlichen Industriestaaten war. Die Gründe für den Anstieg des Ölpreises in neuerer Zeit sind hingegen im Wesentlichen im beschränkten, kurzfristig nicht ausbaufähigen und im unter der Nachfrage liegenden Angebot zu sehen, wobei sich für Letzteres in erheblichem Maße das wirtschaftlich prosperierende Asien sowie die geringen Investitionen in Explorationsvorhaben im letzten Jahrzehnt verantwortlich zeichnen.
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