Produktbild: Nichts, was man fürchten müsste

Nichts, was man fürchten müsste Geschenkausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2013

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

15,5/9,5/2,5 cm

Gewicht

205 g

Farbe

Champagner / Anthrazit

Originaltitel

Nothing to be Frightened of

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74665-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2013

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

15,5/9,5/2,5 cm

Gewicht

205 g

Farbe

Champagner / Anthrazit

Originaltitel

Nothing to be Frightened of

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74665-1

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Kluge Gedanken über den Tod

Bewertung aus Berlin am 21.04.2016

Bewertungsnummer: 949290

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich "Vom Ende einer Geschichte" von Julian Barnes gelesen hatte und in den Sog seiner klugen Sätze und echten Beschreibungen hineingezogen wurde, war ich mir fast sicher, dass andere Werke von diesem grandiosen Schriftsteller mir ebenfalls gefallen würden (denn das ist bei meinen Lieblingsautoren immer so). Und ich wurde nicht enttäuscht: In "Nichts, was man fürchten müsste" beschreibt Barnes die Gedanken von sich und Familienangehörigen zu den wichtigen Themen Tod, Gott, Krankheit und Verlust. Viele kluge Sätze, die zum Nachdenken und Weiterdiskutieren anregen und unvergessen bleiben und diese schwierigen Themen etwas Leichtes verpassen. Barnes gehört für mich, auch nach der Lektüre dieses Buches, zu den Schriftstellern, von denen man jedes einzelne Buch lesen sollte. Vielleicht ist die Furcht vor dem Tod nicht weniger geworden, doch ich habe viele neue (positive) Gedanken bekommen!

Kluge Gedanken über den Tod

Bewertung aus Berlin am 21.04.2016
Bewertungsnummer: 949290
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich "Vom Ende einer Geschichte" von Julian Barnes gelesen hatte und in den Sog seiner klugen Sätze und echten Beschreibungen hineingezogen wurde, war ich mir fast sicher, dass andere Werke von diesem grandiosen Schriftsteller mir ebenfalls gefallen würden (denn das ist bei meinen Lieblingsautoren immer so). Und ich wurde nicht enttäuscht: In "Nichts, was man fürchten müsste" beschreibt Barnes die Gedanken von sich und Familienangehörigen zu den wichtigen Themen Tod, Gott, Krankheit und Verlust. Viele kluge Sätze, die zum Nachdenken und Weiterdiskutieren anregen und unvergessen bleiben und diese schwierigen Themen etwas Leichtes verpassen. Barnes gehört für mich, auch nach der Lektüre dieses Buches, zu den Schriftstellern, von denen man jedes einzelne Buch lesen sollte. Vielleicht ist die Furcht vor dem Tod nicht weniger geworden, doch ich habe viele neue (positive) Gedanken bekommen!

Zu viel Philosophie?

Sechat (Mitglied der Book Circle Community) am 24.02.2026

Bewertungsnummer: 3056744

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe im Buch Ausdrücke des Wörterbuchs gelesen, unter vielen anderen: Schisma. Agnostizismus. Euphemismen. Skeptizismus. Thanatophobie. Thanatoliberal. Evokation. Epigrammatisch. Antiklerikal. Peripatetisch. Nihilismus. Altruistisch. Für mich ein Buch mit oft endlosen monologischen Erklärungen eines Autors, der denkt, er müsse, wolle – schlimmer noch, er könne uns den Tod erklären. Er zitiert Seite um Seite Schriftsteller, Poeten, Lehrer, Sänger, Komponisten, Kritiker, Pfarrer, Ärzte, Mütter, Väter und Brüder und gibt des Langen und Breiten seine Meinung dazu kund. Meine ganz persönliche Meinung: Es war eine zielgerichtete Identifikations-Akzeleration mit inniger Wesenserhellung mit unerschütterlicher Bildungsverantwortung, die permanente Interpretationsrelevanz versprach.  Alles klar?  

Zu viel Philosophie?

Sechat (Mitglied der Book Circle Community) am 24.02.2026
Bewertungsnummer: 3056744
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe im Buch Ausdrücke des Wörterbuchs gelesen, unter vielen anderen: Schisma. Agnostizismus. Euphemismen. Skeptizismus. Thanatophobie. Thanatoliberal. Evokation. Epigrammatisch. Antiklerikal. Peripatetisch. Nihilismus. Altruistisch. Für mich ein Buch mit oft endlosen monologischen Erklärungen eines Autors, der denkt, er müsse, wolle – schlimmer noch, er könne uns den Tod erklären. Er zitiert Seite um Seite Schriftsteller, Poeten, Lehrer, Sänger, Komponisten, Kritiker, Pfarrer, Ärzte, Mütter, Väter und Brüder und gibt des Langen und Breiten seine Meinung dazu kund. Meine ganz persönliche Meinung: Es war eine zielgerichtete Identifikations-Akzeleration mit inniger Wesenserhellung mit unerschütterlicher Bildungsverantwortung, die permanente Interpretationsrelevanz versprach.  Alles klar?  

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