Produktbild: MISSHANDELT im Namen seiner Ehre - Tatsachen-Roman

MISSHANDELT im Namen seiner Ehre - Tatsachen-Roman Tatsachen-Roman

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11,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2013

Verlag

Verlag DeBehr

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

19/11,8/1,7 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-944028-26-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2013

Verlag

Verlag DeBehr

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

19/11,8/1,7 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-944028-26-2

Herstelleradresse

DeBehr
Kleinwolmersdorfer Straße 49
01454 Radeberg
DE

Email: debehr-verlag@freenet.de

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  • Bewertung

    aus Ratingen

    5/5

    24.04.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Schockierend aber befreiend

    Alle Gefühle kommen beim Lesen des Buches hoch: Wut, Trauer, Mitleid, Entsetzen. Wie kann eine intelligente Frau sich so etwas gefallen lassen. Doch am Ende des Buches muss man noch weiter denken, fragt sich, ob einem so etwas auch selbst passieren kann. Selbst dann, wenn man mit beiden Beinen im Leben steht. Ein tolles Buch, das anderen Frauen Mut macht und das vor allem aufrüttelt. Außerdem wird nebenher noch die Frage Auswandern - Ist das für Frauen, die allein sind möglich unter einem ganz anderen Licht betrachtet. Auf jeden Fall ein lesenswertes Buch. Es ist nur schade, dass man nicht weiß, welche Strafe der Täter erhalten hat.

  • Bewertung

    4/5

    20.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Für "Wenigleser" bestens geeignet

    Ich bin jemand der sehr wenig liest. Von daher war das Buch für mich bestens geeignet. Ich habe es tatsächlich an einem Tag ausgelesen. Was mich etwas gestört hat, dass es tatsächlich im Buch einige Rechtschreib- und Grammatikfehler gibt; wobei dies dem Thema keinen Abbruch tut. Hab mir jetzt Band 2 bestellt da ich wissen möchte wie die ganze Geschichte zuende ging.

  • Bewertung

    3/5

    27.05.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Story mitreißend, literarisch nicht gut

    Wie soll ich das Buch bewerten? Es ist kurz und darum lesbar, obwohl es vom literarischen Standpunkt als Katastrophe zu bezeichnen ist. Dies ist ein Tatsachenroman. Eine Frau Anfang Fünfzig kauft in der Türkei eine Ferienwohnung, geniesst den Urlaub in eigenen vier Wänden am Meer. Emilia lernt Idris kennen. Von Anfang an rät ihr ein schlechtes Gefühl, diesen Mann nicht näher kennenzulernen. Aber er zeigt sich galant, höflich, unaufdringlich, humorvoll. Per Mail legt er ihr sein Herz zu Füssen. Zurück in der Türkei geht es dann ganz schnell: nach 4 Wochen ziehen sie zusammen. Hier fehlt mir ein Rückblick. Warum hat Emilia so viel Zeit, in die Türkei zu fahren, sie ist berufstätig? Später erwähnt sie, dass sie schon länger an Burnout und Depression leidet. Warum? Vielleicht würden Einblicke hierzu ihr Verhalten erklären. Die erste Gewalttat durch Idris fällt gleich in die erste Zeit. Emilia verzeiht. Es folgen immer wieder Trennungen und Exzesse, immer wieder lässt sich Emilia auf Idris ein, lässt sich einlullen in die „Verzeih mir, ich ändere mich – Nummer“ Mit Logik ist das Handeln von Emilia nicht nachvollziehbar, wie eigentlich immer in solchen Beziehungen. Hier geht es um körperliche Gewalt, Unterdrückung des Partners. Dieses Buch sollte man lesen, um zu verstehen. Der Gedemütigte kann sich selbst in der Regel nicht helfen. Jemand der gegenüber seinem Partner gewalttätig wird, macht es immer wieder. Es gibt keine Ausrutscher. Beim Lesen des Buches weiss man nicht genau, ob man die Taschentücher zum Heulen bereitlegen soll oder lieber den Eimer zum Kotzen. Es ist eindringlich. Und darum ist es ok. Ich habe es an einem Abend durchgelesen. Nun zum Sprachlichen. Die Autorin erwähnt, sie besitze einen Hochschulanschluss. Den vermisse ich aber gewaltig! Das Buch ist in allereinfachster Ausdrucksweise verfasst, voller Grammatikfehler, in grober Hilfsverbkonstruktion, voller Füllworte. Ich hätte mir gewünscht, die Autorin hätte sich mit einem professionellen Schreiber zusammengetan, denn die Geschichte sollte erzählt werden. So muss man beide Augen zudrücken und sich sprachlich hindurchlavieren. Ex: „Sie sei zu Hause, weil auch im Hotel die Leute sich nach drinnen verzogen hätten. Doch warum heulte sie deswegen? Eigentlich hatte sie sich doch immer beschwert, dass sie auch mal einen freien Tag brauche, dass sie ihre Wohnung wieder einmal auf Vormann bringen wollte. Uns jetzt, wo sie diesen Tag hatte, heulte sie, brachte kaum ein Wort heraus. Ich erzählte dies Helmut. Auch er war verdattert.“ - „Geld hatte ich nicht mehr und eine Karte nicht dabei.“ (was auch immer die Karte ist) – Idris wischte die Wohnung, das Blut schien sich zu vermehren.“ (sie blutete nach einem Selbstmordversuch). – „Was ich nicht wusste, war, dass er, während ich auf den Bus wartete, im Krankenhaus angerufen hatte, um dort Bescheid zu geben, dass ich kommen müsste. Man sollte ihm Bescheid geben, wenn ich da wäre. Sonst hätte er mich gesucht. Er kannte Moni und so hätte er mich gefunden. Im Krankenhaus wurde mein Arm zusammengeflickt.“ Wer über die grottenschlechte Sprache hinwegsehen kann, der sollte das Buch lesen, die Geschichte ist es wert.

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