Produktbild: Marathonduell
Band 1

Marathonduell Erster Fall für Mayer & Katz

3

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2013

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20/12,4/3 cm

Gewicht

378 g

Auflage

2013

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1379-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2013

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20/12,4/3 cm

Gewicht

378 g

Auflage

2013

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1379-7

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Fesselnder Krimi, nicht verpassen!

Kitty411 am 05.06.2021

Bewertungsnummer: 805808

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: „Marathonduell“ von Sabina Naber ist ein Krimi, der am 04.02.2013 beim Gmeiner-Verlag erschienen ist und den Beginn einer neuen Serie darstellt. Klappentext: Marathon in Wien. Eine Tote, ein Täter, ein perfektes Alibi und ein Chefinspektor namens Katz, der sich wie ein Pitbull in die Idee verbeißt, den scheinbar unschuldigen Verlobten des Opfers doch noch der Tat zu überführen. Zeitverschwendung in den Augen von Gruppeninspektorin Daniela Mayer, denn das Alibi ist wasserdicht. Katz lässt sich nicht beirren und entdeckt, dass schon mehrere Frauen im Umfeld des Verdächtigen abrupt gestorben sind Die Story: Eine vermögende Frau wird ermordet, aus dem Wortwechsel vor dem Mord kann man ableiten, dass sie mit dem Täter verlobt ist. Gruppeninspektorin Katz ist zuerst am Tatort, wird dadurch später dem LKA zugeteilt, wodurch das Team Mayer und Katz gebildet wird. Zusammen ermitteln sie im Tötungsdelikt Elisabeth Zwirn, wobei deren Verlobter zwar Hauptverdächtiger ist, aber durch den gelaufenen Marathon ein Alibi hat. Die Ermittlungen gehen in unterschiedliche Richtungen, wodurch die Spannung erhöht wird. Im Wechsel mit den Ermittlungen gibt es Rückblicke auf den Marathon aus Sicht von zwei verschiedenen Personen – welche Personen wird dem Leser nach einer Zeit klar, wird hier aber nicht verraten. Die Story wird aus Sicht von wechselnden Personen erzählt, auch die Zeitpunkte der Erzählungen wechseln und springen hin und her, so dass man immer auf die Überschriften achten muss, die den aktuellen Zeitpunkt angeben. Manche Identitäten der Personen, von denen berichtet wird, sind dem Leser bekannt, manche jedoch nicht, im Laufe der Story kann man selbst versuchen, die Identitäten zuzuordnen. Zum Autor: Nach dem Studium der Theaterwissenschaft in Fächerkombination mit Germanistik, Geschichte und Philosophie (Diplom 1991) am Theater und beim Film (als Autorin und Regisseurin) sowie in den Medien (Print und ORF) tätig. 2002 erschien der erste Krimi mit der Wiener Kommissarin Maria Kouba (Rotbuch), im März 2011 Band 6; im Februar 2013 startete sie eine weitere Reihe mit den Ermittlern Mayer & Katz bei Gmeiner (Band 1: "Marathonduell"); zahlreiche Kurzgeschichten; Herausgeberin zweier Krimi-Anthologien für "Peter in St. Paul" in "Mörderisch unterwegs" mit dem Friedrich-Glauser-Preis für die beste Krimikurzgeschichte 2007 ausgezeichnet. Meine Meinung: Es handelt sich hierbei um einen sehr interessanten, spannende Krimi, allerdings muss ich gestehen, dass ich anfangs ein paar Probleme hatte, richtig in die Story hineinzukommen, da viele österreichische Begriffe und Redewendungen benutzt werden und immer wieder ein Wechsel zwischen verschiedenen Personen und Zeitpunkten stattfindet. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte kam ich aber gut in die Story hinein und war gebannt von ihr. Gut finde ich, dass am Ende des Buches die österreichischen Begriffe und Redewendungen erklärt werden – leider hab ich das erst am Schluss bemerkt. Mir gefällt ausserdem, dass innerhalb dieser Story auch Orte und Sehenswürdigkeiten in Wien erwähnt und erklärt werden, dadurch wird der Ort des Geschehens für den Leser irgendwie anschaulicher. Ich kann das Buch „Marathonduell“ nur jedem Krimifan empfehlen. Und da der Untertitel lautet „Erster Fall für Mayer & Katz“ hoffe ich mal auf weitere Krimis mit diesem Ermittlerduo.

Fesselnder Krimi, nicht verpassen!

Kitty411 am 05.06.2021
Bewertungsnummer: 805808
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: „Marathonduell“ von Sabina Naber ist ein Krimi, der am 04.02.2013 beim Gmeiner-Verlag erschienen ist und den Beginn einer neuen Serie darstellt. Klappentext: Marathon in Wien. Eine Tote, ein Täter, ein perfektes Alibi und ein Chefinspektor namens Katz, der sich wie ein Pitbull in die Idee verbeißt, den scheinbar unschuldigen Verlobten des Opfers doch noch der Tat zu überführen. Zeitverschwendung in den Augen von Gruppeninspektorin Daniela Mayer, denn das Alibi ist wasserdicht. Katz lässt sich nicht beirren und entdeckt, dass schon mehrere Frauen im Umfeld des Verdächtigen abrupt gestorben sind Die Story: Eine vermögende Frau wird ermordet, aus dem Wortwechsel vor dem Mord kann man ableiten, dass sie mit dem Täter verlobt ist. Gruppeninspektorin Katz ist zuerst am Tatort, wird dadurch später dem LKA zugeteilt, wodurch das Team Mayer und Katz gebildet wird. Zusammen ermitteln sie im Tötungsdelikt Elisabeth Zwirn, wobei deren Verlobter zwar Hauptverdächtiger ist, aber durch den gelaufenen Marathon ein Alibi hat. Die Ermittlungen gehen in unterschiedliche Richtungen, wodurch die Spannung erhöht wird. Im Wechsel mit den Ermittlungen gibt es Rückblicke auf den Marathon aus Sicht von zwei verschiedenen Personen – welche Personen wird dem Leser nach einer Zeit klar, wird hier aber nicht verraten. Die Story wird aus Sicht von wechselnden Personen erzählt, auch die Zeitpunkte der Erzählungen wechseln und springen hin und her, so dass man immer auf die Überschriften achten muss, die den aktuellen Zeitpunkt angeben. Manche Identitäten der Personen, von denen berichtet wird, sind dem Leser bekannt, manche jedoch nicht, im Laufe der Story kann man selbst versuchen, die Identitäten zuzuordnen. Zum Autor: Nach dem Studium der Theaterwissenschaft in Fächerkombination mit Germanistik, Geschichte und Philosophie (Diplom 1991) am Theater und beim Film (als Autorin und Regisseurin) sowie in den Medien (Print und ORF) tätig. 2002 erschien der erste Krimi mit der Wiener Kommissarin Maria Kouba (Rotbuch), im März 2011 Band 6; im Februar 2013 startete sie eine weitere Reihe mit den Ermittlern Mayer & Katz bei Gmeiner (Band 1: "Marathonduell"); zahlreiche Kurzgeschichten; Herausgeberin zweier Krimi-Anthologien für "Peter in St. Paul" in "Mörderisch unterwegs" mit dem Friedrich-Glauser-Preis für die beste Krimikurzgeschichte 2007 ausgezeichnet. Meine Meinung: Es handelt sich hierbei um einen sehr interessanten, spannende Krimi, allerdings muss ich gestehen, dass ich anfangs ein paar Probleme hatte, richtig in die Story hineinzukommen, da viele österreichische Begriffe und Redewendungen benutzt werden und immer wieder ein Wechsel zwischen verschiedenen Personen und Zeitpunkten stattfindet. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte kam ich aber gut in die Story hinein und war gebannt von ihr. Gut finde ich, dass am Ende des Buches die österreichischen Begriffe und Redewendungen erklärt werden – leider hab ich das erst am Schluss bemerkt. Mir gefällt ausserdem, dass innerhalb dieser Story auch Orte und Sehenswürdigkeiten in Wien erwähnt und erklärt werden, dadurch wird der Ort des Geschehens für den Leser irgendwie anschaulicher. Ich kann das Buch „Marathonduell“ nur jedem Krimifan empfehlen. Und da der Untertitel lautet „Erster Fall für Mayer & Katz“ hoffe ich mal auf weitere Krimis mit diesem Ermittlerduo.

Wenn der Mann mit dem Hammer kommt...

Jennifer Wind am 11.08.2013

Bewertungsnummer: 819007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

›Marathonduell‹ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe. Im Mittelpunkt steht diesmal ein Duo der besonderen Art: Gruppeninspektorin Daniela Mayer und Chefinspektor Karl Maria Katz. Beide sind sehr gegensätzlich: er ist intuitiv und ein bisserl verschroben, teilweise grob; sie eine realistische Pragmatikerin und ein bisserl gefühlsarm. Sie treffen aufgrund eines verzwickten Falls direkt vor der Tür des Opfers aufeinander. Das Opfer Elisabeth Zwirn wird nur mit einem roten Kimono bekleidet und mit bis zur Unkenntlichkeit zugerichtetem Gesicht in ihrer Wohnung aufgefunden. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass sie mit einem Hammer erschlagen wurde. Katz hält ihren Verlobten Andreas Niederle für schuldig, doch der ist in der Tatzeit den Marathon gelaufen, wie der Zeitnahmechip bestätigt. Ist der Mörder wirklich unschuldig oder hat er einfach das Rezept für den perfekten Mord entwickelt? ›Marathonduell‹ ist ein Suspense Krimi, bei dem Mörder und Tathergang von Anfang an bekannt sind. Die Leser sind den Ermittlern mehrere Schritte voraus. Die Hauptfiguren sind nicht von Anfang an sympathisch, man wächst aber mit der Zeit hinein, außerdem lässt dieser Umstand viel Entwicklungspotenzial zu. Sie sind auf jeden Fall sehr facettenreich beschrieben und agieren ihrem Charakter entsprechend. In den Folgeromanen wird man sicher einen tieferen Einblick in die Charaktere bekommen. Schön ist, dass auch die teilweise außerordentlich sympathischen Nebenfiguren genug Raum bekommen. So findet jede/r Leser/in eine Identifikationsfigur. Der Schreibstil ist schnörkellos und mitreißend. Das Buch liest sich flüssig. Die Dialoge sind locker und mit dem typischen Wiener Schmäh gewürzt. Ein Markenzeichen der Autorin ist auch, dass sie vor etwas derberen Ausdrücken nicht zurückschreckt. Ihre Figuren reden und denken quasi unzensiert. Für ein besseres Verständnis findet sich ein Glossar nach der Danksagung, in dem einige der Begriffe erklärt werden. Das Buch ist in drei Haupterzählsträngen und zweier sich überlappender Zeitebenen gegliedert. Da ist zum einen der Erzählstrang der laufenden Ermittlungen, der wiederum alternierend von zwei Erzählsträngen unterbrochen wird, in denen jeweils eine männliche Person den Marathon läuft, wobei nicht gleich klar ist, wer die jeweiligen Männer sind. Man nimmt jedoch an, dass es sich zumindest bei einem der ›Glatzköpfe‹ um den Mörder handelt. Interessant sind diese Einschübe nicht nur für passionierte Läufer, sondern auch, oder vor allem, für jene, die noch nie einen Marathon gelaufen sind, da man den Lauf quasi aus Sicht der beiden Männer mitläuft, mit allen Entbehrungen, Qualen, Ängsten und Schmerzen, die das mit sich bringt. Sabina Naber gelingt diese Innenschau mit Bravour. Die Kapitel sind angenehm kurz, die Perspektivewechsel sehr moderat gesetzt. Zusammen mit der dicken und dunklen Schrift liest sich das Buch schnell und angenehm. Fazit: Der erste Fall von Mayer & Katz ist ein packender ›Wettlauf‹ für jeden Krimileser mit einem ungewöhnlichen Ermittlerduo und jede Menge Lokalkolorit. ›Marathonduell‹ ist somit ein überaus gelungener Serienauftakt von einer hochtalentierten Autorin, die es versteht den Spannungsbogen vom starken Beginn bis zum fulminanten Showdown auf durchwegs hohem Niveau zu halten und einen glaubhaften Plot zu stricken. Unbedingt lesen und weiterempfehlen!! Vielen Dank an den Gmeiner Verlag für diese atemberaubende und kurzweilige Lektüre!

Wenn der Mann mit dem Hammer kommt...

Jennifer Wind am 11.08.2013
Bewertungsnummer: 819007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

›Marathonduell‹ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe. Im Mittelpunkt steht diesmal ein Duo der besonderen Art: Gruppeninspektorin Daniela Mayer und Chefinspektor Karl Maria Katz. Beide sind sehr gegensätzlich: er ist intuitiv und ein bisserl verschroben, teilweise grob; sie eine realistische Pragmatikerin und ein bisserl gefühlsarm. Sie treffen aufgrund eines verzwickten Falls direkt vor der Tür des Opfers aufeinander. Das Opfer Elisabeth Zwirn wird nur mit einem roten Kimono bekleidet und mit bis zur Unkenntlichkeit zugerichtetem Gesicht in ihrer Wohnung aufgefunden. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass sie mit einem Hammer erschlagen wurde. Katz hält ihren Verlobten Andreas Niederle für schuldig, doch der ist in der Tatzeit den Marathon gelaufen, wie der Zeitnahmechip bestätigt. Ist der Mörder wirklich unschuldig oder hat er einfach das Rezept für den perfekten Mord entwickelt? ›Marathonduell‹ ist ein Suspense Krimi, bei dem Mörder und Tathergang von Anfang an bekannt sind. Die Leser sind den Ermittlern mehrere Schritte voraus. Die Hauptfiguren sind nicht von Anfang an sympathisch, man wächst aber mit der Zeit hinein, außerdem lässt dieser Umstand viel Entwicklungspotenzial zu. Sie sind auf jeden Fall sehr facettenreich beschrieben und agieren ihrem Charakter entsprechend. In den Folgeromanen wird man sicher einen tieferen Einblick in die Charaktere bekommen. Schön ist, dass auch die teilweise außerordentlich sympathischen Nebenfiguren genug Raum bekommen. So findet jede/r Leser/in eine Identifikationsfigur. Der Schreibstil ist schnörkellos und mitreißend. Das Buch liest sich flüssig. Die Dialoge sind locker und mit dem typischen Wiener Schmäh gewürzt. Ein Markenzeichen der Autorin ist auch, dass sie vor etwas derberen Ausdrücken nicht zurückschreckt. Ihre Figuren reden und denken quasi unzensiert. Für ein besseres Verständnis findet sich ein Glossar nach der Danksagung, in dem einige der Begriffe erklärt werden. Das Buch ist in drei Haupterzählsträngen und zweier sich überlappender Zeitebenen gegliedert. Da ist zum einen der Erzählstrang der laufenden Ermittlungen, der wiederum alternierend von zwei Erzählsträngen unterbrochen wird, in denen jeweils eine männliche Person den Marathon läuft, wobei nicht gleich klar ist, wer die jeweiligen Männer sind. Man nimmt jedoch an, dass es sich zumindest bei einem der ›Glatzköpfe‹ um den Mörder handelt. Interessant sind diese Einschübe nicht nur für passionierte Läufer, sondern auch, oder vor allem, für jene, die noch nie einen Marathon gelaufen sind, da man den Lauf quasi aus Sicht der beiden Männer mitläuft, mit allen Entbehrungen, Qualen, Ängsten und Schmerzen, die das mit sich bringt. Sabina Naber gelingt diese Innenschau mit Bravour. Die Kapitel sind angenehm kurz, die Perspektivewechsel sehr moderat gesetzt. Zusammen mit der dicken und dunklen Schrift liest sich das Buch schnell und angenehm. Fazit: Der erste Fall von Mayer & Katz ist ein packender ›Wettlauf‹ für jeden Krimileser mit einem ungewöhnlichen Ermittlerduo und jede Menge Lokalkolorit. ›Marathonduell‹ ist somit ein überaus gelungener Serienauftakt von einer hochtalentierten Autorin, die es versteht den Spannungsbogen vom starken Beginn bis zum fulminanten Showdown auf durchwegs hohem Niveau zu halten und einen glaubhaften Plot zu stricken. Unbedingt lesen und weiterempfehlen!! Vielen Dank an den Gmeiner Verlag für diese atemberaubende und kurzweilige Lektüre!

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