Produktbild: Tatverdacht
Band 605

Tatverdacht Schauplatz Kosovo – Ermittlungen im Umfeld der internationalen Schutztruppen — Meyer und Palushi ermitteln in Kosovo. Kriminalroman. Meyer & Palushi ermitteln (1)

4

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2013

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

11,5/19 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Dunkellila / Beige

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-293-20605-2

Beschreibung

Rezension

»Zwischen den Protagonisten knistert es heftig, wir tauchen tief ein ins Leben im Kosovo, der Fall bleibt bis zuletzt spannend und löst sich überraschend auf – was will man mehr von einem Krimi?« ("Books")
»Gegen Petra Ivanovs neuen Helden sehen Wallander und Van Veeteren ziemlich alt aus.« ("Schweizer Journalist")
»Wenn Petra Ivanov recherchiert, dann richtig. Ihre Krimis sind so detailgetreu, dass selbst Fachleute überrascht sein dürften.« ("Brigitte")

»Wer Ivanovs Bücher um Staatsanwältin Regina Flint und Kriminalpolizist Bruno Cavalli verschlungen hat, wird sich sofort auf
Tatverdacht
stürzen. Und das lohnt sich.«
("Zürcher Oberländer")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2013

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

11,5/19 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Dunkellila / Beige

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-293-20605-2

EU-Ansprechpartner

Prolit
Siemensstr. 16
35463 Fernwald
DE
service@prolit.de

Herstelleradresse

Unionsverlag
Neptunstraße 20
8032 Zürich
CH
mail@unionsverlag.ch

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  • Bewertung

    5/5

    10.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlung in einem gebeutelten Land

    Die Mischung aus Krimi und eintauchen in eine fremde und doch so nahe Region wie Kosovo ist so gelungen, das man den Krimi nicht mehr aus der Hand legen will. Der Anwalt Pal Palushi, gebürtiger Kosovare, wird von der Schwester des der Vergewaltigung beschuldigten Swisscoy Soldaten Zaugg beauftragt seine Unschuld zu beweisen. Pal bittet eine Freundin, die ehemalige Polizistin Jasmin Meyer, um Hilfe. Was besonders besticht ist die feine Ausarbeitung der Charaktere, die ihnen zusätzlich den letzten Schliff erteilt und das Lesen zu einem Vergnügen macht .

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    21.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr menschliches Drama als Krimi

    Durch eine Büchersendung im Radio, bei der Petra Ivanow zu Gast war, habe ich zum ersten Mal von dieser Autorin gehört. Obwohl ich Krimis eher selten lese, war ich neugierig und bin absolut begeistert von diesem Text. Er zeigt was das Krimigenre kann, wenn es wie bei Frau Ivanow auf reisserische Effekte und hier sogar komplett auf Leichen verzichtet und stattdessen eine hochspannende menschlich berührende Geschichte erzählt, die absolut den Nerv der Zeit trifft. Der schweizer Soldat Fabian Haugg ist im Kosovo bei den KFOR Truppen stationiert und soll eine junge Bardame vergewaltigt haben. Er streitet die Tat ab, aber irgendetwas scheint er zu verbergen. Die Expolizistin Jasmin Meyer reist im Auftrag ihres Freundes Pal Palushi, ein Kosovare, der in Zürich als Anwalt arbeitet, in den Kosovo um Licht ins Dunkle zu bringen. Das Ermittlerpaar Meyer und Palushi ist sehr ungewöhnlich und wie alle Figuren sehr lebensnah geschildert. Exellent sind auch die fachlichen Kenntnisse der Autorin in Bezug auf Ermittlungsarbeit. Sie hat sehr gut recherchiert. Die Stärke des Romans ist aber vor allem die Schilderung der schwierigen Verhältnisse im Kosovo. Die fehlende Gleichberechtigung der Frauen spielt eine große Rolle in der Geschichte und ist auch Kernpunkt der überraschenden Aufklärung des Falls. Die kulturellen Gräben zwischen Mitteleuropa und dem südlichen Balkan sind immer noch sehr groß. Das Buch ist eine bemerkenswerte Lektüre die man unbedingt empfehlen kann.

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    4/5

    27.06.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Schweizer im Kosovo

    Fabian Zaugg, Schweizer Soldat, stationiert im Camp Casablanca in Kosovo, wird des Mordes und Vergewaltigung einer Bardame beschuldigt. Die Indizien sind schwerwiegend. Doch wozu hat man eine Schwester, welche an die Unschuld des Bruders glaubt, und Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um die Wahrheit ans Tageslicht kommen zu lassen. Gleichzeitig wird ein Land im Aufbruch geschildert, dass zwar so nah, aber für uns doch so unbekannt ist.

  • Bewertung

    aus Thun im Kanton Bern

    3/5

    09.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    etwas stereotyp

    Ein spannender Krimi, gut geschrieben, überraschende Wendungen, viele Charaktere und Persönlichkeiten, die der Geschichte Farbe und Abwechslung geben. Also, der Krimi stimmt grundsätzlich. Aber um zu den ganz grossen Krimi zu gehören, fehlt ihm „das gewisse etwas“, wobei es schwer zu sagen ist, wo die Mängel versteckt sind: Vielleicht ist die Geschichte zu Stereotyp, die Personen verhalten sich wie erwartet. Die Autorin schwankt hin und her zwischen einem Kulturbuch über die Unterschiede zwischen der Schweiz und Kosovo und einem wirklichen Krimi, in welchem Personen mit mehr Herzblut und weniger Stereotypie auftreten sollten. Beispielsweise ist der Tatverdächtige schwul, und da wird natürlich die ganze Suppe schwuler Integration aufgetragen, angefangen bei den Eltern, die es natürlich nicht akzeptieren, über die Armeeangehörigen, die auch nichts davon wissen dürfen und vieles mehr. Ach, es ist alles so "klassisch", voraussehbar, manchmal sogar etwas peinlich. Jasmin hatte es mit dem "Metzger" zu tun. Auch diese Linie ist irgendwie etwas zu "direkt" aufgetragen.

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