Repräsentationsform des Weiblichen. Die Figur Ophelia in Shakespeares "Hamlet" und Heiner Müllers "Die Hamletmaschine" Studienarbeit
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Lieferung nach Hause
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.11.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-29033-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast 400 Jahre liegen zwischen der ersten Aufführung von William Shakespeares Tragödie Hamlet und dem Erscheinen von Heiner Müllers HAMLETMASCHINE. Klassisches Drama und postdramatischer Text, der sich nur unter Vorbehalten noch als Theaterstück bezeichnen lässt - ein Vergleich der beiden Werke wird zur Herausforderung. Dennoch ist die Suche nach intertextuellen Bezügen und Kontinuitäten, aber auch nach Abweichungen das Ziel der vorliegenden Hausarbeit. In ihrem Fokus steht eine Figur, deren Sterbemoment zu den bekanntesten der Weltliteratur gehört: die Tochter des Polonius, Ophelia.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice