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Band 1

Alle Toten fliegen hoch Amerika

Aus der Reihe Alle Toten fliegen hoch
23

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4192

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2013

Abbildungen

w. 1 map

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/2,7 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Auflage

66. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04436-2

Beschreibung

Rezension

»Wunderbar erzählt – authentisch, voller Selbstironie, politisch inkorrekt und viele Themen so herrlich jugendlich auf den Punkt gebracht.
»Eines der lustigsten und schlauesten Bücher des Jahres. Mit [...] einer subtilen Komik und in ironischer Distanz betrachtet Meyerhoff den modernen Taugenichts, der er war.« ("Frankfurter Rundschau")
»Einen lustigeren, intelligenteren, originelleren Unterhaltungsroman als Meyerhoffs Lebenserzählung wird man in diesem Frühjahr kaum finden. [...] Glänzend beobachtet, unverstellt formuliert, saukomisch und ohne Attitüde.« ("Frankfurter Rundschau")
»Was Meyerhoff auszeichnet, ist dieser liebevolle Blick, der die Nähe von Absurdem und Tragischem fasst.« ("Der Tagesspiegel")
»So ist Joachim Meyerhoffs unterhaltsames Buch [...] auch eine großartige erzählte Auseinandersetzung mit Tod und Schmerz, mit dem Phänomen Erinnern und der Suche nach dem Vergessen.« ("NDR1")

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4192

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2013

Abbildungen

w. 1 map

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/2,7 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Auflage

66. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04436-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Buch bewerten

    Sehr gut geschrieben und Es macht Laune, weitere Bücher dieses Autors zu lesen! Die Handlung ist sehr gut verfasst, man fühlt sich teilweise in seine Jugend zurückversetzt. Kann ich nur weiterempfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Meyerhoff nimmt uns mit auf eine Reise in die Vereinigten Staaten, wo er als 17-jähriger ein Austauschjahr verbringt. Die Verständigungsprobleme zu Beginn führen immer wieder zu lustigen Situationen. Bereits ab der ersten Seite war ich von Meyerhoffs Art, die Dinge zu beschreiben, begeistert. Das Erwachsenwerden ist das große Thema dieses Buches. Selbstironisch und und humorvoll ist Meyerhoffs Schreibweise. Er schildert auf teilweise sehr berührende Art den Prozess des Abnabelns von seiner Familie und welche Träume und Sehsüchte ihn beschäftigen. Ein gelungenes Buch, das große Freude bereitet, da es neben den unterhaltsamen Momenten auch die leiseren Töne gekonnt trifft.

  • Juti

    aus HD

    5/5

    16.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nach der Lektüre des 3.…

    Nach der Lektüre des 3. Bandes wollte ich alle Bücher von Meyerhoff lesen. Die Erwartungen aus dem 3.Band erfüllt auch der erste. Der Autor beschreibt die Zeit als Austauschschüler in Amerika, während sein mittlerer Bruder in Deutschland bei einem Autounfall stirbt. 5 Sterne

  • Simone

    aus Barsinghausen

    5/5

    07.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahnsinnig gut geschrieben…

    Ein wahnsinnig gut geschriebenes Buch. Wie man in zwei Sätzen derart präzise und anschauliche Bilder in die Köpfe der Leser projiziert – einfach nur toll. Man liest es einfach nur so „weg“. Auf meiner Wunschliste stehen jetzt alle anderen Bücher dieses Autors!

  • kingofmusic

    aus Bielefeld

    5/5

    03.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Intelligent, lustig, traurig

    Das Leben spielt einem ja gerne mal den ein oder anderen Streich, lacht sich dabei ins Fäustchen und denkt „Mal schauen, wie er (respektive sie), die Krise oder ähnliches meistert.“ Mein Leben lacht immer noch und damit das langsam mal aufhört, schreibe ich heute nach fast 3 Monaten mal wieder eine Rezension, um zu zeigen „Ja, mich gibt´s noch und ich lass mich nicht unterkriegen!“ Ähnlich geht es auch dem Ich-Erzähler in Joachim Meyerhoff´s Debütroman „Alle Toten fliegen hoch – Amerika“, welches ich dank eines sehr lieben Menschen lesen durfte. Ich muss sagen, es war nicht unbedingt „Liebe auf die ersten Seiten“ zwischen dem Roman und mir. Der Schreib- und Erzählstil war mir anfangs etwas suspekt, einige Details wurden episch ausgebreitet, während anderes gerne ausführlicher hätte sein können. Aber das liegt immer im Auge des Betrachters und hat (im Nachhinein gesehen) auch nichts mit der Qualität des „Gesamtpakets“ zu tun. Vielleicht lag es daran, dass ich vorher versucht habe, Kafka´s Amerika-Roman zu lesen und (zunächst, aber die Hoffnung stirbt zuletzt, dass ich´s doch noch schaffe *g*) gescheitert bin bzw. ich mich generell momentan schwer tue mit allzu „ernster“ Literatur (denn das ist Kafka zweifelsohne!). Lange Rede, (k)ein Sinn: ich war kurz davor, das Buch von Joachim Meyerhoff wieder wegzulegen. Aber dank des oben erwähnten lieben Menschen und meinem eigenen Ehrgeiz, dem Buch eine (weitere) Chance zu geben, habe ich dann doch weitergelesen und siehe da: es öffnete sich mir zusehends und nun bin ich froh, es gelesen zu haben! In teils heiteren und brüllend komischen Anekdoten über seinen Aufenthalt als Austauschschüler in Laramie (Wyoming), aber auch in sehr feinfühligen und traurigen Episoden erzählt Joachim Meyerhoff von seinem „Erwachsenwerden“, die damit verbundenen Probleme und Sorgen und über das Leben im Allgemeinen. Er stellt nicht alles als Gold dar, was glänzt, ist mitunter selbstkritisch mit sich und den amerikanischen und deutschen Lebensweisen und macht dem Leser zwischen den Zeilen Mut, etwas zu probieren, offen für neues zu sein… Und so endet nach etwas über 300 Seiten ein Potpourri an Skurrilität, Lebensweisheit, Selbstkritik und Roadmovie, das ich zum Schluss gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung :-).

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