Die deutsche Wahlsystemreform im interdisziplina¿ren Spannungsfeld Kontraproduktiver Richtungswechsel des Bundesverfassungsgerichts?
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.11.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
52
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
90 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-31074-7
Wahlsysteme, als soziale Institutionen, entstehen gängigen Theoriediskussionen zufolge als "Produkt strategisch handelnder, zweckrationaler Akteure" oder in historisch einmaligen Kontexten als Resultat evolutionärer Prozesse . Die deutsche Wahlsystemreform bildet hierbei jedoch eine Ausnahme: Die Konstitution des neuen Wahlsystems ist zwar das Produkt strategisch handelnder, zweckrationaler Akteure, jedoch wurde der Prozess der Wahlsystemreform erst durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts eingeleitet. Deshalb ergeben sich folgende Leitfragen: Waren der Richtungswechsel des Bundesverfassungsgerichts und die damit verbundene Reform notwendig? Innerhalb welcher Spannungsfelder bewegte sich die Reformdebatte und wie ist das im Zuge der Reform entstandene Wahlsystem im Gegensatz zu seinem Vorgänger zu bewerten - als Verbesserung oder als Rückschritt?
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