Die Formierung der Ministerialität und ihre Funktionen in der salischen und staufischen Herrschaft
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Lieferung nach Hause
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.10.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-27877-1
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Millelarterliche Geschichte), Veranstaltung: Friedrich II., Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit möchte zunächst im Hinblick auf die Geschichte Bediensteter in der fürstlichen Verwaltung seit der Karolingerzeit sowie durch Darlegung der etymologischen Entwicklung der auf sie angewandten Attribute den Aufstieg der Ministerialen beleuchten, um die Ministerialität als Institution fassbar zu machen. Die Emanzipation der Dienstmannen in rechtlicher Hinsicht bis zu ihrem Aufstieg in den neu formierten niederen Adel soll dazu im Allgemeinen skizziert und durch spezifische Beispiele veranschaulicht werden. Das Institut der Ritterschaft und der Wandel vom Dienstlehen zum echten Lehen werden sich als an der Emanzipation maßgeblich beteiligt erweisen lassen. Im Anschluss werden die wichtigsten Funktionen der Reichsministerialität in der salischen und staufischen Herrschaftsorganisation behandelt, um abschließend zusammenfassend bewerten zu können, wie sich ihr politischer Stellenwert als Element der mittelalterlichen Staatsverfassung im deutschen Hoch- und Spätmittelalter wandelte und entwickelte.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice